Adirondack Chair: Gartenstuhl für Rock’n’Roller | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
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Adirondack Chair: Gartenstuhl für Rock’n’Roller

Lennart Kiehn hat große Lust auf einen Adirondack Chair. Aber nicht im altbekannten Design. Also baut sich der St. Pauli-Fan einfach einen Gartenstuhl im Totenkopf-Design selbst.

 
Gartenstuhl für Rock’n’Roller: Adirondack Chair im Totenkopf-Design © Lennart Kiehn
Gartenstuhl für Rock’n’Roller: Adirondack Chair im Totenkopf-Design

Adirondack Chair – ein Gartenstuhl aus Amerika, der für Ruhe und Entspannung steht. Abfallende Sitzfläche mit tiefer Sitzposition, breite Armlehnen, auf denen auch ein Getränk abgestellt werden kann, sowie eine rückwärts geneigte Rückenlehne verleihen dem Stuhl seine charakteristische Form.

Und solch einen Stuhl will auch Lennart Kiehn (23). Doch nicht im altbekannten Design, wie sie der Hamburger Student immer an der Außenalster sieht. Nein, der St. Pauli-Fan will den Adirondack Chair im Totenkopf-Design.

Das Grundgestell ist schnell gebaut. Schwierig wird’s beim Totenkopf: genauer gesagt, bei dessen Proportionen. Hierfür stellt Kiehn Schablonen her, die er mehrfach anpasst, bis alles richtig sitzt.

Beim Aussägen des Totenkopfes ergibt sich eine neue Herausforderung: Durch die ausgesägten Augen und Nase wird das Rückenteil instabil.

Für die Stabilisierung bringt er zwei dünne Streben an. Nach nur zwei Tagen rocken die Stühle auf der Kiehnschen Terrasse.

Ein Gartenstuhl im Totenkopf-Design

In der Detail-Ansicht sind die Streben, die dem Rückenteil ihre Stabilität geben, sehr gut erkennbar.

In der Detail-Ansicht sind die Streben, die dem Rückenteil ihre Stabilität geben, sehr gut erkennbar. 

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