Mähroboter

AL-KO Robolinho hört auf Smart-Home-System von innogy

Nach dem Smart Home ist nun auch der Garten an der Reihe, intelligent(er) zu werden. Mit der Vernetzung beider Welten geht nun der Hersteller AL-KO einen Schritt voran: Der Mähroboter Robolinho kann nun mit dem innogy-System interagieren.

 
Der Robolinho von AL-KO hört nun auf das innogy-System © AL-KO / innogy
Der Robolinho von AL-KO hört nun auf das innogy-System

Auch im Garten ist das "Internet der Dinge" vorzufinden - und der smarte Gartenbesitzer hat nun mehr Zeit für andere Dinge im Leben. Um das Rasenmähen muss er sich beispielsweise mit dem Robolinho Mähroboter von AL-KO nicht mehr kümmern. In der Gartensaison 2018 kommt der kleine Gartenhelfer sogar noch mit einer Zusatzfunktion daher: Er kann mit der App der RWE-Tochter innogy, die sich auf grüne Energie und Smart Home spezialisiert hat, ferngesteuert und programmiert werden.

AL-KO Robolinho spricht mit innogy Smart Home

Der Robolinho ist bereits seit 2012 auf dem Markt. Damit der Rasenmäh-Roboter smart wird, rüstet der Fachhändler ihn mit einem Kommunikationsmodul nach, welches mit der Smart-Home-Zentrale verbunden ist. Auch auf großen Grundstücken soll eine leistungsstarke Antenne eine lückenlose Verbindung gewährleisten. AL-KO ist der erste Hersteller, der das offene System von innogy nutzt.

​Besonders praktisch: Der Robolinho "spricht" auch mit den weiteren Komponenten im Smart Home. Meldet der hauseigene Bewegungsmelder beispielsweise, dass jemand den Rasen betritt, unterbricht der Mäher auf seine Arbeit. Gartenbesitzer können via App den Mähkalender programmieren, den Ladezustand prüfen oder auch die Schnitthöhe verändern. Und wenn die Messer stumpf werden, meldet sich der Rasenmäher ebenfalls.

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