Hundehütte | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
Hundehütte

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Mal angenommen, ein Hund könnte Heimwerken. Würde er sich dann mit einem grauen Verschlag aus Rauspundwänden zufrieden geben? Sicher nicht. Viel eher würde er sich ein Traumhaus wie das rechts bauen. Doch mit vier Pfoten ist schlecht Heimwerken, und so ist nun Herrchen gefragt – oder Frauchen. Die passende Idee sehen Sie hier!

 
Hund in der Hütte © Selbermachen
Hund in der Hütte

Hund geht in sein neues Zuhause© SelbermachenEin Hundehütte sollte für den Vierbeiner nicht nur zweckmäßig sein, sondern auch uns Menschen optisch gut gefallen. Doch im Handel bekommt man nur selten gutaussehende Objekte und so war es uns eine Herzensangelegenheit, eine schöne, fröhliche und zugleich praktische Hundehütte zu bauen. Doch am Anfang stand die Größenermittlung der Hütten für die jeweilige Hunderasse und sie erwies sich als schwierig. Mein Haus, mein Garten, mein Revier© SelbermachenWir fanden eine kleine Berechnungsformel, die plausibel erschien, doch geben wir zu bedenken, dass die Größe dem jeweiligen Hund, sei er nun dick oder dünn, individuell angepasst sein muss. Der Grund hierfür: Ist die Hütte zu klein, wird dem Hund zu warm, und es bildet sich Kondenswasser. Ist sie zu groß, reicht seine Körpertemperatur nicht aus, um sie zu erwärmen. Ein schöner Platz zum Ausruhen© SelbermachenAls Faustformel gilt aber: Höhe der Hütte = 1,2 x Schulterhöhe; Länge der Hütte = 1,2 x Länge des Hundes von der Schnauze bis zum Schwanzansatz; Breite der Hütte: 1,2 x Drehbreite, also das Maß, welches der Hund zum Umdrehen braucht. Für die Eingangshöhe nehmen Sie die Schulterhöhe. Danach lässt sich die auf Seite 77 gezeichnete Hütte auf jeden Hund übertragen. Na, denn frisch los gewerkt, bald ist Frühling!

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