Bodenschädlinge bekämpfen | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
Gärtners Helfer gegen Ungeziefer

Bodenschädlinge bekämpfen

Boden-Schädlinge können einem die letzten Nerven kosten. Hier hilft es nur noch sie gezielt zu bekämpfen. Und das am besten ohne Nebenwirkungen für Mensch, Tier und natürlich die Pflanze. 

 
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Schädlingsbekämpfung muss nicht giftig sein.

Schädlinge bekämpfen ohne Nebenwirkungen

Ausgefranste Blattränder sind nur die sichtbaren Spuren, die Dickmaulrüssler an Pflanzen aller Art hinterlassen. Gefährlicher als die nachtaktiven Käfer sind ihre Larven: Sie fressen die Wurzeln an und können damit die ganze Pflanze zum Absterben bringen. Auch die Engerlinge von Gartenlaubkäfern sowie die Larven von Maulwurfsgrillen und Wiesenschnaken richten auf diese Weise großen Schaden an. Die Bodenschädlinge können zum Glück mit Hilfe von Nematoden, mikroskopisch kleinen Fadenwürmern, ganz einfach und ohne jegliche Nebenwirkungen für Menschen, Haustiere oder Pflanzen bekämpft werden.

So werden Nematoden verwendet

© PRDie Nematoden werden in Wasser eingerührt und mit der Gießkanne auf den befallenen Boden gegossen. Im Boden dringen sie in die Schädlingslarven ein und töten sie ab. Sind keine Larven mehr vorhanden, sterben die Nematoden selbst. Zur Bekämpfung von Dickmaulrüsslern bringt man die Nematoden jetzt im April/Mai sowie im August/September aus. Sie sind über ein Bestell-Set im Fachhandel zu bekommen.

Mehr über Schädlingsbekämpfung mit Nützlingen unter www.neudorff.de

 

Artikel aus selber machen Ausgabe 05/2010. Jetzt abonnieren!
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