Wühlmausfalle | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
Pflanzenschutz

Wühlmausfalle

Wühlmäuse zählen im Garten zu den Tieren, die den größten Schaden anrichten können.

 
Wühlmausfalle © PR
Wühlmausfalle

Blumenzwiebeln, Gehölze, Möhren, nichts ist vor ihnen sicher. Sie halten keinen Winterschlaf und brauchen daher auch in den Wintermonaten ständig Nachschub. Da jedoch das Nahrungsangebot im Garten in dieser Zeit gering ist, lassen sie sich jetzt besonders gut ködern. Es gibt zwei Bekämpfungsmöglichkeiten: den Einsatz einer Falle wie der Sugan WühlmausFalle. Oder die Bekämpfung mittels eines Köderpräparates wie dem Quiritox Neu WühlmausKöder. Die Falle wird einfach mit einem Stück Möhre oder Sellerie beködert und in den aufgegrabenen Gang gesetzt. Danach den Gang wieder lichtdicht mit Erde verschließen.

Achtung: Weder Köder noch die Falle mit nackten Händen berühren. Denn Wühlmäuse haben einen äußerst sensiblen Geruchssinn und meiden menschliche Gerüche. Am besten funktioniert es, wenn die Falle vor dem ersten Gebrauch mit Erde abgerieben wird. Innerhalb von kurzer Zeit geht die Wühlmaus in die Falle. Sie kann mit einem Griff entfernt werden und braucht dazu nicht berührt zu werden. Alternativ dazu kann der Quiritox WühlmausKöder in den Gang gelegt werden. Die Wühlmäuse holen sich den Köder und verenden. Wenn die Tulpen wieder austreiben, weiß man, dass die Maßnahme das gewünschte Ergebnis gebracht hat.

Mehr über umweltschonenden Pflanzenschutz finden Sie unter www.neudorff.de .

SELBER MACHEN 02/2009

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