Wohnen mit Komfort im Smarthome

Home Automation zum Nachrüsten: Haussteuerungssystem „Oomi“

Ein intelligentes Zuhause ist mit dem Home-Automations-System "Oomi" keine Zukunftsmusik mehr. Darf es beispielsweise ein smarter Wecker sein, der früher Alarm schlägt, ist auf dem Weg zu Arbeit Stau? Oder eine Heizung, die morgens kurz vorm Aufstehen automatisch das Bad etwas aufwärmt? So einfach geht’s!

 
Das ganze Home-Automations-System bietet viele Möglichkeiten. © PR/ Oomi
Das ganze Home-Automations-System bietet viele Möglichkeiten.

Der große Vorteil des Systems ist, dass es ganz einfach nachrüstbar ist. Sie brauchen nur Steckdosen, WLAN und PC, Smartphone oder Tablet.

Das Starterkit ist vielversprechend: Die Schaltzentrale "Oomi Cube" (Bild unten) ist IP Kamera, Bewegungs- und Geräuschsensor in einem.

Weitere Sensoren und kleine Helfer lassen sich per Funk einbinden.

Der Oomi Cube wird einfach in die Steckdose gesteckt.

LED-Lampen, die Sie per Smartphone fernsteuern, einen Media-Stick zum Streamen von Musik und Bewegtbild, ein Sensor, der Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Feinstaub misst, sowie weiteres Zubehör soll es auch noch geben.

Außerdem können auch Drittgeräte mit eingebunden werden, wie dieses Video zeigt:

Drei verschiedene "Oomi"-Varianten

Das "Oomi"-System wird in drei verschiedenen Varianten (Platin, Gold, Silver) angeboten und soll noch im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen.

Weitere Infos zum Home-Automations-System finden Sie online auf: www.oomihome.com.

Artikel aus selber machen Ausgabe 07/2015. Jetzt abonnieren!
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