Kombipumpen von Einhell im Kurztest | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
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Kombipumpen von Einhell im Kurztest

Ob als Klarwasser- oder Schmutzwasserpumpe: Die 2-in-1-Kombipumpen GE-DP 5220 LL oder GE-DP 7330 LL von Einhell können beides.

 
Kombipumpen von Einhell im Kurztest © Helmut Gassner

Ein kleiner Dreh am Pumpenfuß reicht, um aus einer Klarwasser- eine Schmutzwasserpumpe zu machen. Beide einfach zu handhabenden Kombipumpen der Firma Einhell machen ihre Jobs sehr gut. Wenn man sich vorab im Klaren ist, welche Anforderung (Fördermenge, Förderhöhe, maximale Schmutzpartikelgröße) man an die Tauchpumpe hat, kann man sogar den ein oder anderen Euro sparen. Denn hier unterscheiden sich die Geräte: Die GE-DP 7330 LL ist ein vergleichsweise großes Kraftpaket (730 W Motorleistung vs. 520 W): Sie fördert 16.500 Liter pro Stunde in eine Höhe von maximal 8,5 m und hat mit Schmutzpartikeln von bis zu 3 cm keine Probleme. Die GE-DP 5220 LL fördert 13.500 Liter pro Stunde in eine Höhe von maximal 7,5 m und frisst Schmutzpartikel bis 2 cm Größe. Alle weiteren Anforderungen, etwa der Pumpenstart ab 1 cm, die Flachabsaugung bis 1 mm Restwasserstand, Keramik-, Gummi-, Gleitringdichtungen, ein Schwimmerschalter und einstellbare Ausschaltpegel sowie einen Tragegriff zur einfachen Handhabung erfüllen beide Geräte. Lediglich der Edelstahlmantel lässt einen optischen Unterschied erkennen. Die Außenmaße sind gleich, die stärkere Pumpe (7330) ist etwas schwerer (6,2 kg zu 5,5 kg).

Fazit GE-DP 7330 LL
Die Klar- und Schmutzwasserpumpe GE-DP 7330 LL von Einhell ist ausgeklügelt konzipiert (verstellbarer Fuß) und ist sowohl von der Leistung als auch der Verarbeitung sehr gut. 

Fazit GE-DP 5220 LL
De GE-DP 5220 LL von Einhell steht ihrer größeren Schwester in der Verarbeitung in nichts nach. Bei beiden hätten wir gerne noch einen Schlauch im Lieferumfang gesehen.
 

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