Mein bestes Projekt 2017

Das sind die Gewinner! Mein bestes Projekt 2017

Sie haben abgestimmt und hier ist das Ergebnis von unserem großen DIY-Wettbewerb Mein bestes Projekt: Das sind die besten Leserprojekte aus dem Jahr 2017.
 

 
Das sind die Gewinner! Mein bestes Projekt 2017 © Privat

 

Der Hauptgewinn: Der kleine Schrankmann

Mit seiner ausgefallenen Möbelkreation hat Tobias Meyer seinem Bruder eine Freude gemacht und die Leserabstimmung gewonnen. 

Mit einem Geschenk hat es Tobias Meyer zum Hauptgewinn bei unserem großen Leserwettbewerb geschafft. Denn den Schubladenschrank in Form einer Figur, mit dem er sich beworben hat, hat er seinem Bruder zum Geburtstag geschenkt. „Ich verschenke gerne selbst gemachte Dinge“, erzählt der 24-jährige Zerspanungsmechaniker. „An dem Schrank habe ich über mehrere Wochen gearbeitet, insgesamt etwa 80 Stunden.

Die Schwierigkeit war, einen gebogenen Schrank zu bauen, ohne zu biegen. Ich kam dann auf die Idee, die Kontur aus Brettern zu sägen und diese übereinander zu leimen. Daraufhin war sehr viel Schleifarbeit notwendig, um eine glatte, geschwungene Fläche zu bekommen.“
 
Neben Schleifgeräten und Sägen, die zum Einsatz kamen, hat Tobias Meyer die Kanten der Schubladen mit der Oberfräse bearbeitet. Den Umgang damit und weitere Fähigkeiten hat er bei Heimwerker-Seminaren gelernt. Die kreative Idee für dieses einzigartige Möbel mit Humor stammt jedoch von ihm selbst.
 
Die selber machen-Redaktion wünscht weiterhin viel Spaß beim Heimwerken und gratuliert ganz herzlich zum Gewinn!

  1. Schränkchen mit ErbauerSchränkchen mit Erbauer© Tobias Meyer

    Schränkchen mit Erbauer

    Als Geschenk für seinen Bruder baute Tobias dieses kleine Schränkchen.
  2. © Tobias Meyer

    Schräg kommt es daher, das Schrank-Männchen. Mit seinen gebogenen Konturen und keckem Blick ist der kleine Schrank ein echter Hingucker.
  3. © Tobias Meyer

    Griff in die Trick-Kiste: Die "gebogenen" Seitenwände des Schränkchens wurden gar nicht gebogen. Tobias sägte die gewünschten Konturen aus vielen Brettern aus und leimte diese schichtweise übereinander.
  4. © Tobias Meyer

    Nachdem der Leim getrocknet war, musste Tobias die Schrankseiten kräftig abschleifen um eine glatte geschwungene Fläche zu erhalten. Dann konnte er die Zwischenböden des Schränkchens hinein leimen.
  5. © Tobias Meyer

    Damit die Schubkästen später auch gut in die Fächer gleiten, wurden die Seitenwände genau eingepasst.
  6. © Tobias Meyer

    Mit Zwingen und Beschwerung kann der Leim aushärten.
  7. © Tobias Meyer

    Die Griffe der Schubladen sind Porzellanknöpfe. Viel Platz ist in den Schubfächern des Schrank-Männchens.
  8. Verstecktes Fach© Tobias Meyer

    Verstecktes Fach

    Da geht ihm der Hut hoch: Unter der Abdeckung versteckt sich noch ein Fach für Kleinigkeiten und Krimskrams.

Der Hauptpreis 

Tobias Meyer kann sich über einen Toyota Hilux mit Allradantrieb freuen!
 
Zukünftig kann der Selbermacher seine Einkäufe im Baumarkt mit einem brandneuen Pick-up von Toyota erledigen. Zu den Ausstattungs-Highlights des Hilux Double Cab 2,4 D-Automatik von Toyota im Wert von 42.480 Euro zählen unter anderem:
 
• 150 PS mit Allradantrieb (Automatik!)
• 17-Zoll-Leichtmetallfelgen
• Steckdose vorne 220 V und 12 V
• Zuladung bis 1.060 kg
• 265/65/R17 All Terrain Reifen

 
Die Übergabe des tornadoroten Pick-ups werden wir natürlich dokumentieren und in einer der kommenden Ausgaben darüber berichten.
 

Plätze 2 bis 10

Zehn weitere Gewinner erhalten einen Twercs-Akku-Werkzeugkoffer von Vorwerk. Er hat einen Wert von 650 Euro. Der Koffer dient gleichzeitig als Ladestation für den Akku schrauber, den Elektrotacker, die Klebepistole und die Stichsäge.
Von den 15 Finalisten haben Sie die weiteren Gewinnerprojekte bestimmt, die wir Ihnen hier präsentieren. Von der Hausrenovierung über tolle Gartenprojekte bis hin zu Wandgemälden im Kinderzimmer ist alles dabei, was das Heimwerkerherz höherschlagen lässt. Es gewinnen insgesamt zehn Selbermacher, denn Platz zehn und elf erhielten exakt gleich viele Stimmen. Außerdem gewinnt Wilfried P. aus Loxstedt einen Twercs-Koffer, der unter allen Teilnehmern bei der Abstimmung ausgelost wurde.
 
 

Platz 2: Baumhaus mit Rutsche

Die Nichte von Tillman Berger (36) wünschte sich ein eigenes Baumhaus, in das sie Freundinnen zum Spielen und Übernachten einladen kann. Da er sich selbst auch schon immer für Baumhäuser begeistert hat und gern mit Holz arbeitet, wollte er ihr diesen Wunsch erfüllen. In geschätzten 800 Arbeitsstunden ist ein tolles Mehrgenerationen-Baumhaus entstanden, das sowohl von Kindern als auch von Erwachsenen genutzt werden kann.

  1. Ein Haus für alleEin Haus für alle© Tillmann Berger

    Ein Haus für alle

    "Meine Nichte Melisa (6) wünschte sich ein eigenes Baumhaus in das sie Freundinnen zum Spielen und Übernachten einladen kann. Auch ich hatte schon lange den Traum vom eigenen Baumhaus und nahm die Herausforderung an.", erzählt Tillmann Berger über sein Projekt. Gesagt. Getan. Etwa 800 Stunden investierte der Werkzeugmeister in das Mehrgenerationen-Haus.
  2. Tillmann Berger: Stolzer Besitzer eines BaumhausesTillmann Berger: Stolzer Besitzer eines Baumhauses© Tillmann Berger

    Tillmann Berger: Stolzer Besitzer eines Baumhauses

    Endlich ein eigenes Baumhaus: Mit dem Mehrgenerationen-Haus erfüllt sich Tillmann Berger seinen Traum.
  3. Das FundamentDas Fundament© Tillmann Berger

    Das Fundament

    Getragen wird das Baumhaus von drei stabilen Bäumen. Die Unterkonstruktion und das Rahmengestell fertigte der Werkzeugmechaniker aus stabilem Konstruktionsvollholz.
  4. Eine Rutsche für Kinder und ErwachseneEine Rutsche für Kinder und Erwachsene© Tillmann Berger

    Eine Rutsche für Kinder und Erwachsene

    Bevor mit dem Bau des Hauses begonnen wurde, hat Tillman Berger schon einmal das Highlight des Hauses angebracht. Die lange Rutsche lässt Kinderherzen höher schlagen und macht sogar Erwachsenen noch Spaß. Damit sich niemand auf dem Weg nach unten verletzt, endet die Rutsche in einem langen Sandkasten.
  5. Das GrundgerüstDas Grundgerüst© Tillmann Berger

    Das Grundgerüst

    Auf der Bodenplatte wird das Grundgerüst angebracht. Durch die nach innen geschwungene Ortgang des Daches verleiht dem Baumhaus seine charakteristische Form.
  6. Verkleidung aus SchwartenbretternVerkleidung aus Schwartenbrettern© Tillmann Berger

    Verkleidung aus Schwartenbrettern

    Die Verkleidung aus Schwartenholz verleiht dem Haus seine rustikale Optik.
  7. Holz mit StrukturHolz mit Struktur© Tillmann Berger

    Holz mit Struktur

    Für noch mehr Struktur im Holz hat Tillmann Berger selbst Hand angelegt.
  8. Das Haus stehtDas Haus steht© Tillmann Berger

    Das Haus steht

    Das Haus steht. Jetzt kann mit dem Innenausbau begonnen werden.
  9. InnenausbauInnenausbau© Tillmann Berger

    Innenausbau

    Für den Innenausbau des Baumhauses wurden Rauspund Bretter verwendet. Für einen rundum Blick in den Garten hat Tillmann Berger außerdem mehrere Fenster eingebaut.
  10. Balkon in den BäumenBalkon in den Bäumen© Selbermachen

    Balkon in den Bäumen

    Bei einem perfekten Baumhaus darf natürlich ein kleiner Balkon nicht fehlen. So wurde die Unterkonstruktion etwas größer als das Baumhaus geplant. Auf der kleinen Plattform kann man jetzt bei schönem Wetter den Blick in die Bäume genießen.
  11. Wie aus dem MärchenWie aus dem Märchen© Tillmann Berger

    Wie aus dem Märchen

    Wie aus dem Märchen sieht das Baumhaus aus, dass zwischen dichten Bäumen hervorlugt - der perfekte Platz zum Spielen und Entspannen.
  12. Ein Treffpunkt für die ganze FamilieEin Treffpunkt für die ganze Familie© Tillmann Berger

    Ein Treffpunkt für die ganze Familie

    Das Baumhaus soll ein Treffpunkt für die ganze Familie sein. Besonders Nichte Melissa und Onkel Tillmann freuen sich, dass ihr Wunsch von einem Baumhaus endlich in Erfüllung gegangen ist.

 

Platz 3: Ferienhaus-Umbau

Viele meinten, das Wochenendhäuschen sei abbruchreif, doch Alfred Schedlmaier (56) und seine Lebensgefährtin krempelten die Ärmel hoch und nahmen die Renovierung in Eigenregie in Angriff. Neben größeren Eingriffen wie dem Einbau einer Glastür oder dem
Herausreißen einer Trennwand steckten die beiden viel Liebe in Details und die farbliche Gestaltung. Wichtig war es dem Pensionisten auch, „Altes nicht wegzuwerfen, sondern zu reparieren.“

  1. Mein bestes Projekt 2017: Hernstein-HäuschenMein bestes Projekt 2017: Hernstein-Häuschen© Alfred Schedelmeier

    Mein bestes Projekt 2017: Hernstein-Häuschen

    Exotisch und fröhlich wirkt das Ferienhaus nach der Renovierung.
  2. Das Hernstein-Häuschen vor der RenovierungDas Hernstein-Häuschen vor der Renovierung© Alfred Schedelmeier

    Das Hernstein-Häuschen vor der Renovierung

    Kaum zu glauben! So sah das Häuschen vor der Renovierung aus.
  3. Das Hernstein-Häuschen bekommt weitere FensterDas Hernstein-Häuschen bekommt weitere Fenster© Alfred Schedelmeier

    Das Hernstein-Häuschen bekommt weitere Fenster

    Für mehr Licht im Haus wurde die Mauer des Häuschens teilweise entfernt.
  4. Aus übergebliebenen Holzleisten entsteht ein HochbeetAus übergebliebenen Holzleisten entsteht ein Hochbeet© Alfred Schedelmeier

    Aus übergebliebenen Holzleisten entsteht ein Hochbeet

    Übergebliebene Holzreste vom Wanddurchbruch und den Renovierungsarbeiten hat die Familie weiterverarbeitet. Zu einem kunterbunten Hochbeet für den Garten des Hernstein-Häuschens.
  5. Ein französischer Balkon entsteht.Ein französischer Balkon entsteht.© Alfred Schedelmeier

    Ein französischer Balkon entsteht.

    Ein Highlight des Häuschens ist der selbstgeschweißte, französische Balkon.
  6. Ein französischer Balkon entsteht.Ein französischer Balkon entsteht.© Alfred Schedelmeier

    Ein französischer Balkon entsteht.

    Mit geschnörkeltem Metall und floralen Elementen ist der Balkon schon jetzt ein Hingucker an der grauen Fassade.
  7. Der französische Balkon erhält einen frischen AnstrichDer französische Balkon erhält einen frischen Anstrich© Alfred Schedelmeier

    Der französische Balkon erhält einen frischen Anstrich

    Nach dem Farbkonzept wird der Balkon in verschiedenen Farben gestrichen.
  8. FensterrahmenFensterrahmen© Alfred Schedelmeier

    Fensterrahmen

    Auch die Fensterrahmen hat die Familie mit viel Liebe zum Detail gestaltet.
  9. Die Fassade wird gestrichenDie Fassade wird gestrichen© Alfred Schedelmeier

    Die Fassade wird gestrichen

    Eine Hausfassade in kräftigem Pink und Gelb wirkt einladend und fröhlich.
  10. Auch der Innenraum wird neu gestaltetAuch der Innenraum wird neu gestaltet© Alfred Schedelmeier

    Auch der Innenraum wird neu gestaltet

    Neben der Renovierung der Hausfassade und des Grundstücks hat die Familie auch im Inneren des Hauses keine Mühen gescheut.
  11. Ein Flur in warmen FarbenEin Flur in warmen Farben© Alfred Schedelmeier

    Ein Flur in warmen Farben

    Der kleine Flur wurde in warmen Farben und mit orientalischen Elementen ausgestattet.

 

Platz 4: Japanisches Teehaus

Japanische Gärten sind die Leidenschaft von Stefan Heim (43). Er betreibt eine kleine Baumschule, mit der er sich auf fernöstliche Ziergehölze und Gartengestaltung spezialisiert hat. In seinem kleinen Schaugarten hat er ein japanisches Teehaus errichtet. Das Häuschen vereint moderne und traditionelle Bauelemente. Die große Frontscheibe ging beim ersten Einbauversuch zu Bruch, jetzt ist das Teehaus perfekt.

  1. © Stefan Heim

    Ein japanisches Teehaus umgeben von viel Grün ist das beste Projekt von Stefan Heim.
  2. Ein japanisches Teehaus für Stefan HeimEin japanisches Teehaus für Stefan Heim© Selbermachen

    Ein japanisches Teehaus für Stefan Heim

    Neun Monate Arbeit stecken in dem Häuschen das nicht nur nach japanischer Architektur gebaut, sondern auch im Innenraum traditionell ausgestattet ist.
  3. Ein japanisches Teehaus als RuhepolEin japanisches Teehaus als Ruhepol© Stefan Heim

    Ein japanisches Teehaus als Ruhepol

    Außer der großflächigen Schaufenster kamen keinerlei vorgefertigte Bauteile zum Einsatz: Alles wurde per Hand gesägt, geschliffen, gestrichen und verbaut. Das Ergebnis: Ein japanisches Teehaus, das mit klaren Formen und viel offener, verglaster Fläche für Ruhe und Entspannung sorgt.
  4. Große Glasflächen als HerausforderungGroße Glasflächen als Herausforderung© Stefan Heim

    Große Glasflächen als Herausforderung

    Optimale Lichtverhältnisse und einen ungestörten Blick ins Freie bieten großflächige Fenster. "Leider ging das Schaufenster beim ersten Einbau-Versuch zu Bruch", erzählt Stefan Heim.
  5. Traditionelles InteriorTraditionelles Interior© Stefan Heim

    Traditionelles Interior

    Das Innere des Teehauses ist mit traditionellen japanischen Elementen ausgestattet. So ist der Fußboden mit Tatami Matten ausgelegt, original japanische Matten mit Seegrasoberfläche.
  6. Die beleuchtete TokonomaDie beleuchtete Tokonoma© Stefan Heim

    Die beleuchtete Tokonoma

    Traditionell ist auch die japanische Tokonoma, eine Schmucknische in einem japanischen Zimmer. Aus Holzverkleidung und mit einem Bonsai sowie japanischen Tusche-Zeichnungen dekoriert, ist die Tokonoma das Herzstück des Raumes. Indirekt beleuchtet, wird die Tokonoma außerdem zur behaglichen Lichtquelle.
  7. Teehaus mit HolzdeckTeehaus mit Holzdeck© Stefan Heim

    Teehaus mit Holzdeck

    Ein breites Holzdeck rund um das Teehaus bietet Platz für Aufenthalte im Freien und rundet den Bau des Häuschens ab. Auf Punktfundamente gebaut, bietet das Holzdeck obendrein Schutz vor zuviel Feuchtigkeit.

 

Platz 5: Schwebende Terrasse

Die alte Holzterrasse war nach zehn Jahren morsch, die neue sollte für die Ewigkeit sein. Also entschied sich Thomas Weygand (52) für Beton. Die Hälfte der 5 x 3,5 m großen Terrasse sollte freitragend über den Teich ragen. Ein Statiker aus dem Bekanntenkreis berechnete ihm die Betonträger, Breite, Höhe und Armierung. Anschließend betonierte der Elektroniker alle nötigen Bauteile in selbst zusammengebauten Schalungen.

  1. Eine Terrasse aus BetonEine Terrasse aus Beton© Thomas Weygand

    Eine Terrasse aus Beton

    Das Projekt von Thomas Weygand hat es in sich – eine freischwebende Terrasse aus Beton. Sowohl die Träger, als auch die Beton-Fliesen hat Thomas-Weygand per Hand gegossen. Die Fertigstellung der Terrasse dauerte etwa ein Jahr.
  2. Gemütlicher Sitzplatz mit AussichtSitzplatz mit Aussicht© Thomas Weygand

    Sitzplatz mit Aussicht

    Bei Thomas Weygand im Garten entstand ein gemütlicher Sitzplatz mit Aussicht auf und über den Teich.
  3. Stützträger nach zehn JahrenStützträger nach zehn Jahren© Thomas Weygand

    Stützträger nach zehn Jahren

    Direkt am Teich ist das Holz besonders von Feuchtigkeit bedroht. Diese Erfahrung machte auch Thomas Weygand. Die Trägerbalken der Terrasse aus Fichte und Tanne sowie der Belag aus Douglasie waren nach 10 Jahren zu einem Drittel morsch und mussten ausgetauscht werden. Die neue Lösung sollte beständiger und resistenter sein. Und so war die Idee einer Beton-Terrasse geboren.
  4. Gussformen selbstgemachtGussformen selbstgemacht© Thomas Weygand

    Gussformen selbstgemacht

    Beton für eine freischwebende Terrasse zu verwenden ist natürlich eine statische Herausforderung. Um alles richtig zu machen, holte sich Thomas Weygand die Hilfe eines Statikers, der die Maße für die Träger und deren Platzierung genau berechnete. Die Gussformen hat Thomas Weigand selbst gebaut und die Träger sowie die Fliesen selbst gegossen.
  5. Schweren Beton leicht bewegtSchweren Beton leicht bewegt© Thomas Weygand

    Schweren Beton leicht bewegt

    Eine Herausforderung war es natürlich, die schweren Betonträger in die richtige Position zu bringen. Hier wusste sich Thomas Weigand mit rollenden Hilfsvorrichtungen zu helfen.
  6. Einsatz für den FlaschenzugEinsatz für den Flaschenzug© Thomas Weygand

    Einsatz für den Flaschenzug

    Für die Platzierung der schweren Träger über dem Teich kam ein Flaschenzug zum Einsatz.
  7. Vorbereitung für den FlaschenzugVorbereitung für den Flaschenzug© Thomas Weygand

    Vorbereitung für den Flaschenzug

    Dazu wurden die Betonträger an die richtige Stelle gerollt. Der Flaschenzug wurde anschließend an der Holzvorrichtung angebracht.
  8. Alles aus einem GussAlles aus einem Guss© Thomas Weygand

    Alles aus einem Guss

    Auch die Betonfliesen hat Thomas Weygand selbst angefertigt. Hier kamen flache Gussformen zum Einsatz.
  9. Fliesen nach MaßFliesen nach Maß© Thomas Weygand

    Fliesen nach Maß

    An den abgeschrägten Eckkanten des Terrassendecks, wurden die Fließen maßgenau angefertigt.
  10. Das Ergebnis kann sich sehen lassenDas Ergebnis kann sich sehen lassen© Thomas Weygand

    Das Ergebnis kann sich sehen lassen

    Das Terrassendeck ist fertig gestellt. Massiv ragt es über den Teich.
  11. Beton-TreppeBeton-Treppe© Thomas Weygand

    Beton-Treppe

    Ergänzend zur Beton-Terrasse, fertigte Thomas Weigand eine kleine Brücke über dem Teich an. Den Höhenunterschied zwischen Rasenfläche und Teichufer gleicht eine Treppe aus – natürlich aus Beton.
  12. Beton-TreppeBeton-Treppe© Thomas Weygand

    Beton-Treppe

    Die Betontreppe besteht aus einem Guss. An den zwei Aussparungen auf der Rückseite der Treppe wurden später die Tragbalken für die Brücke befestigt.
  13. Beton-Brücke mit TreppeBeton-Brücke mit Treppe© Thomas Weygand

    Beton-Brücke mit Treppe


Gut zu wissen: Unsere Gartenstühle aus Beton würden sich auf dieser Terrasse ganz besonders gut machen. 

Platz 6: Keller-Aufzug

Eckard Boldt (69) war es irgendwann leid, Lebensmittel, feuchte Wäsche und Einkäufe über die steile Treppe in den Keller zu tragen. Die Idee vom Schrägaufzug war geboren. Ein elektrischer Gurtwickler, der per Fernbedienung aktivierbar ist, zieht seither den kleinen Aufzug über schräge Führungsschienen neben der Treppe nach oben oder lässt ihn nach unten. Eine geniale Idee des pensionierten Konstrukteurs!

  1. © Eckard Boldt

    Mit dieser Aufzugkonstruktion transportiert Eckard Boldt auch schwere Dinge mühelos in den Keller.
  2. © Eckard Boldt

    Mit dem selbstgebauten Schräg-Aufzug lassen sich schwere und sperrige Gegenstände einfach in den Keller hinunter befördern.
  3. © Selbermachen

    Ob hinunter oder herauf - im Alter kann so eine Treppe schnell gefährlich werden.
  4. © Selbermachen

    Die selbstkonstruierte Platte mit klappbaren Tragestreben läuft auf Rollen an einer Führungsstange entlang. Als Antrieb dient ein elektrischer Gurtwickler.
  5. © Selbermachen

    Wird der Schrägaufzug nicht gebraucht, dann werden die Tragestreben nach oben geklappt und gehen so nicht im Weg um.
  6. © Selbermachen

    Mit der Fernbedienung lässt sich der Gurtwickler nicht nur von oben, sondern auch von unten bedienen.

 

Platz 7: Überdachter Balkon

Der alte Balkon war ihm eigentlich zu klein, das Geländer reparaturbedürftig und die Terrasse darunter neu zu belegen. Also entschied sich Martin Brechter (46) gleich für die große Lösung. Motiviert von der Herausforderung, hat sich der gelernte Werkzeugmacher über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren einen großzügigen überdachten Balkon neu gebaut.

  1. Der Balkon im Großformat von Martin BrechterDer Balkon im Großformat von Martin Brechter© Martin Brechter

    Der Balkon im Großformat von Martin Brechter

    Der Balkon, zu klein um das Geländer zu erneuern und die Terrasse darunter zu belegen, motivierten Martin Brechter zu seinem besten Projekt: Einem Balkon im Großformat.
  2. Aus klein wird groß: Ein neuer Balkon entsteht.Aus klein wird groß: Ein neuer Balkon entsteht.© Martin Brechter

    Aus klein wird groß: Ein neuer Balkon entsteht.

    1,5 Jahre hat Martin Brechter an seinem Projekt gebaut.
  3. Ein Stück harte ArbeitEin Stück harte Arbeit© Martin Brechter

    Ein Stück harte Arbeit

    Mit Muskelkraft und Spaten wurde zu Beginn ein Graben für die Stahlträger ausgehoben.
  4. Graben rund um die TerrasseGraben rund um die Terrasse© Martin Brechter

    Graben rund um die Terrasse

    Für eine überdachte Terrasse und optimalen Halt, wurden die Träger zu beiden Seiten der Terrasse eingebaut.
  5. Träger verschweißenTräger verschweißen© Martin Brechter

    Träger verschweißen

    Zur Stabilität des Gerüsts wurden die Träger zusätzlich verschweißt. Auf der Leiter und mit Schweiß-Schutzschild in der Hand nicht ungefährlich.
  6. Ein neues Geländer entstehtEin neues Geländer entsteht© Martin Brechter

    Ein neues Geländer entsteht

    Der neue Balkon wird mit Holzleisten ausgestattet. Ein Baugerüst hilft bei der Umsetzung und sorgt für Sicherheit.
  7. HolzdeckHolzdeck© Martin Brechter

    Holzdeck

    Der Boden des Balkons besteht aus durchgängigen Holzplanken.
  8. Balkon- und DachkonstruktionBalkon- und Dachkonstruktion© Martin Brechter

    Balkon- und Dachkonstruktion

    Die Holzplanken liegen auf Querbalken, die auf den senkrecht verlaufenden Trägern befestigt sind.

 

Platz 8: Sauna - Häuschen

Das Ferienhaus in Schweden hatte Kolja Hecht (44) bereits nach eigenen Bedürfnissen ausgebaut. Für den perfekten Urlaub fehlte jetzt nur noch der eigene Wellness-Bereich. Um sich seinen Traum einer eigenen Sauna zu verwirklichen, startete Hecht sein bestes Projekt und baute selbst ein Saunahäuschen. Die niveauausgleichende Verbindung zum Haupthaus war eine große Herausforderung, wurde aber nach einiger Tüftelei perfekt gelöst.

  1. Schwedisches Saunahäuschen mit Verbindung zum HaupthausSchwedisches Saunahäuschen mit Verbindung zum Haupthaus© Hecht Kolja

    Schwedisches Saunahäuschen mit Verbindung zum Haupthaus

    Das ehemalige Ferienhaus seiner Eltern, hat Hecht Kolja nach eigenen Bedürfnissen ausgebaut. Zum großen Ferienglück fehlte jetzt nur noch der eigene Wellness-Bereich. Um sich seinen Traum einer eigenen Sauna zu verwirklichen, startete Hecht Kolja sein bestes Projekt und baute selbst eine Sauna mit Verbindung zum Haupthaus.
  2. Das Ferienhäuschen vor dem UmbauDas Ferienhäuschen vor dem Umbau© Hecht Kolja

    Das Ferienhäuschen vor dem Umbau

    Das Ferienhaus der Familie liegt in idyllischer Lage zwischen Weiden und Wäldern. Das Bild zeigt das Haupthaus ohne Sauna.
  3. Das FundamentDas Fundament© Hecht Kolja

    Das Fundament

    Das Fundament der Sauna besteht aus massiven Holzbalken und Betonblöcken. Mithilfe einer Wasserwaage wurde das Fundament auf dem unebenen Boden in Waage gebracht.
  4. Die Sauna im RohbauDie Sauna im Rohbau© Hecht Kolja

    Die Sauna im Rohbau

    Auf das Fundament wurde im nächsten Schritt das Grundgerüst gebaut. Hier kamen Holzbalken unterschiedlicher Länge und Stärke zum Einsatz. Die Kapp- und Gehrungssäge war bei soviel Holz ein unverzichtbarer Helfer.
  5. Verkleidung mit HolzlattenVerkleidung mit Holzlatten© Hecht Kolja

    Verkleidung mit Holzlatten

    Das Grundgerüst hat Hecht Kolja komplett mit Holz verkleidet und später in rotgestrichen. Eine Verkleidung aus senkrecht angebrachten Holzleisten ist typisch für den skandinavischen Baustil.
  6. Innenraum abdichtenInnenraum abdichten© Hecht Kolja

    Innenraum abdichten

    Unter der Verschalung wurden an allen Wänden spezielle Dichtungsfolien angebracht. Diese halten die Wärme in der Sauna und sparen somit Energie.
  7. Innenraum mit Holzverkleidung und BänkenInnenraum mit Holzverkleidung und Bänken© Hecht Kolja

    Innenraum mit Holzverkleidung und Bänken

    Der Boden, die Wandverkleidung und die Bänke der Sauna sind aus speziellem Saunaholz gefertigt. Als Saunaholz können unterschiedliche Holzarten verwendet werden. Die Wahl ist Geschmacksache. Häufig spielen aber Faktoren wie der Preis, die Optik oder der Geruch des Holzes eine Rolle, wenn es um den Innenausbau der Sauna geht.
  8. Schöne AussichtSchöne Aussicht© Hecht Kolja

    Schöne Aussicht

    Durch das eingebaute Fenster kann man die Natur rundherum auch in der Sauna genießen. Damit auch hier keine Wärme verloren geht, wurden die Fenster besonders gut abgedichtet.
  9. Direkter Zugang zum HaupthausDirekter Zugang zum Haupthaus© Hecht Kolja

    Direkter Zugang zum Haupthaus

    Für den direkten Zugang zur Sauna, hat Hecht Kolja einen Zwischengang gebaut. Den Anfang macht auch hier ein Fundament sowie ein Grundgerüst aus Holzbalken. Der Durchgang ist so breit, dass der Durchgang zusätzlich als Stauraum genutzt werden kann.
  10. Verbindung zwischen Haus und SaunaVerbindung zwischen Haus und Sauna© Selbermachen

    Verbindung zwischen Haus und Sauna

    In den Durchgang vom Haupthaus zur Sauna hat Hecht Kolja zusätzlich Fenster integriert. So wirkt der Durchgang auch nach außen hin offen und freundlich.
  11. Zwischengang für zusätzlichen StauraumZwischengang für zusätzlichen Stauraum© Hecht Kolja

    Zwischengang für zusätzlichen Stauraum

    Praktisch: Mit dem Durchgang hat die Familie zusätzlichen Stauraum gewonnen. So findet zwischen Sauna und Haupthaus auch die große Waschmaschine sowie eine Trockenvorrichtung Platz. Die Fenster belüften den Zwischengang und sorgen dafür, dass nicht zu viel Feuchtigkeit beim Wäsche waschen entsteht.

 

Platz 9: Kreatives Pflaster

Nachdem ein Hochwasser das Grundstück von Manfred Göbel verwüstet hatte, musste eine kleine Schutzmauer her. Dass Hochwasserschutz funktional und schön zugleich sein kann, beweist der 57-Jährige eindrucksvoll. Die Mauer ist mit Natursteinverkleidung und Zierelementen versehen. Zusammen mit den Pflanzbeeten an der Mauer und dem Steinpflaster ist ein optisch ansprechender Bereich vor dem Haus entstanden.

  1. Kreativer HochwasserschutzKreativer Hochwasserschutz© Manfred Jens Göbel

    Kreativer Hochwasserschutz

    Das Hochwasserschutz nicht nur funktional, sondern auch schön sein kann beweist Manfred Göbel mit seinem besten Projekt. Nachdem Starkregen und darauf folgendes Hochwasser das Grundstück von Manfred Jens Göbel verwüstet hatten, sollte eine kleine Schutzmauer das Haus vor starken Regenfällen schützen. "Was eigentlich als kleiner Schutzwall geplant war, wurde dann doch etwas größer", berichtet er.
  2. Das Grundstück vor dem BauDas Grundstück vor dem Bau© Manfred Jens Göbel

    Das Grundstück vor dem Bau

    Schlammiger Boden bedeckt den größten Teil des Grundstückes von Manfred Jens Göbel. Große Pfützen und Schlammlöcher machen den Aufenthalt vor dem Haus ohne Gummistiefel fast unmöglich. In einer Mulde gelegen, verwandelte sich der Boden rund um das Haus zu einem einzigen Schlammloch. Um dem ein Ende zu bereiten, rückte Manfred Jens Göbel dem Schlamm mit Bagger und einer Menge Pflastersteinen zu Leibe.
  3. Verkleidete SchalungVerkleidete Schalung© Manfred Jens Göbel

    Verkleidete Schalung

    Um guten Hochwasserschutz zu gewährleisten wurde die erste Reihe Schalsteine, sowie die Borde an der Einfahrt durch einen Fachmann gesetzt. Das Bodenpflaster und die Verkleidung der Schalsteine hat Manfred Jens Göbel verlegt. Die Feldsteine für die Verkleidung hat er zum Teil selbst gesammelt.
  4. Mosaik pflasternMosaik pflastern© Manfred Jens Göbel

    Mosaik pflastern

    Die komplette Einfahrt ist in Mustern gepflastert. Hier sind bereits erste Umrisse zu erkennen. Verlegt man die Konturen zuerst, kann man Maße besser einschätzen.
  5. Baustopp im WinterBaustopp im Winter© Manfred Jens Göbel

    Baustopp im Winter

    Im Winter ist es zu kalt um mit Pflastersteinen zu arbeiten. So hat Manfred Jens Göbel einen Baustopp eingelegt. Im Frühjahr soll es weitergehen.
  6. Wie ausgewechseltWie ausgewechselt© Manfred Jens Göbel

    Wie ausgewechselt

    Nach der Fertigstellung ist das Grundstück kaum wieder zu erkennen. Von schlammigem Boden fehlt jede Spur. Anstatt dessen findet man sich in einem schönen Hof wieder, der zum Verweilen einlädt und Nachts stimmungsvoll beleuchtet ist.

Sie möchten Ihren Hof oder einen Gartenweg pflastern? SELBER MACHEN zeigt Ihnen weitere Ideen und Anleitungen, wie Sie pflastern und Wege selbst anlegen.

Platz 10: Buchtisch und Wandgemälde

Die Inspiration für den selbst gebauten Schreibtisch kam Helmut Ruthe (68) durch die großen Bücher (Gladden), die er noch aus seiner Zeit als Messdiener kannte. Besonders viel Mühe gab sich der gelernte Hoch-Tiefbautechniker bei den Rillen, die die einzelnen Seiten der Bücher nachahmen. 

  1. © Helmut Ruhe

    Ein Tisch für Bücher aus Büchern: Das ist der neue Schreibtisch von Helmut Ruthe.
  2. © Helmut Ruthe

    Jeder Teil des Tisches sieht aus wie ein Buch, ist aber aus Holz.
  3. © Helmut Ruthe

    Das Holz, aus dem der Tisch gefertigt ist, bekam der 68-jährige zum Teil von einem ortsansässigen Zimmereibetrieb. Andere Teile des Schreibtisches sind aus kleineren Holzstücken zusammengeleimt.
  4. © Helmut Ruthe

    Ein "Buch" lehnt sich an den Schreibtisch. Das Holz ist dabei so gearbeitet, dass es genauso aussieht wie ein Buch, das in Schräglage abgestellt wurde.
  5. © Helmut Ruthe

    Jeder Teil des Schreibtisches ist wie ein Buch gearbeitet. Das Schwierigste dabei war die Fertigung der "einzelnen Seiten". Mit einem Dremel und viel Ausdauer hat Helmut Ruthe die einzelnen Rillen herausgearbeitet.
  6. © Helmut Ruthe

    Auch die Buchrücken wurden dem Aussehen ledergebundener Wälzer nachempfunden.

Malen ist eine Leidenschaft von Katharina Riemenschneider (31). Da war es naheliegend, dass sie die neuen Kinderzimmer nach dem Dachausbau selbst kreativ gestaltet. Jedes Kind hat sich ein eigenes Thema ausgesucht, das an die Wand kam.
 
 

  1. Wandmalerei von Katharina RiemenschneiderWandmalerei von Katharina Riemenschneider© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei von Katharina Riemenschneider

    Katharina Riemenschneider hat die weißen Wände in den Kinderzimmern in wahre Fantasiewelten verwandelt. Vom Wasserschloss über Feuerdrachen bis zum Märchenwald betritt man in jedem Zimmer eine neue Welt.
  2. Wandmalerei OzeanschlossWandmalerei Ozeanschloss© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei Ozeanschloss

    Ein gigantisches Unterwasser-Schloss schmückt eines der Kinderzimmer. Mit zahlreichen Details wie Fenstern, kleinen Türmen und Kuppeln wirkt das Schloss nahezu täuschend echt.
  3. Wandmalerei OzeanschlossWandmalerei Ozeanschloss© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei Ozeanschloss

    Ein bunter Ozean-Garten mit Korallen und Seetang umrahmt das Schloss. Eine Gruppe Delfine darf natürlich auch nicht fehlen. Die fließenden Übergänge der Farben wurden oftmals zur Herausforderung. Auf den Rigibs-Wänden trocknete die Farbe trotz Vorbehandlung besonders schnell: "Das hieß für mich schnell arbeiten um die richtigen Übergänge zu schaffen.", erklärt Katarina Riemenschneider.
  4. Wandmalerei DracheWandmalerei Drache© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei Drache

    Im nächsten Kinderzimmer sind bunte Drachen eingezogen. Mit viel Liebe zum Detail hat Katharina Riemenschneider die Drachenhaut mit vielen Einzelheiten und unterschiedlichen Farbnuancen versehen. Als Werkzeug kamen bei allen Wandmalereien sowohl verschiedene Pinsel-Arten, als auch Schwämme zum Einsatz.
  5. Wandmalerei DrachenWandmalerei Drachen© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei Drachen

    Neben dem fliegenden Drachen über der Tür, hat es sich es sich ein anderer Drache unter den Dachbalken gemütlich gemacht.
  6. Wandmalerei DrachenWandmalerei Drachen© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei Drachen

    Trotz der enormen Größe der Malereien, sind Perspektive und Proportionen gut gelungen.
  7. Wandmalerei WaldWandmalerei Wald© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei Wald

    Wie ein Tor in eine andere Welt – so wirkt das, als Rundbogen angelegte Kunstwerk. Der Betrachter blickt in eine nächtliche Waldlandschaft.
  8. Wandmalerei WaldWandmalerei Wald© Katharina Riemenschneider

    Wandmalerei Wald

    Im unteren Teil des Bildes sieht der Betrachter einen Wasserfall, über den eine Brücke zu einem Waldhäuschen führt. Die Szenerie ist liebevoll gestaltet und wirkt wie aus dem Märchen.

 
 
 
 
 
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