Teleskop-Unkrautstecher SmartFit von Fiskars im Kurztest | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
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Teleskop-Unkrautstecher SmartFit von Fiskars im Kurztest

Höhenverstellbarer Unkrautstecher - RÜCKENSCHONEND JÄTEN. 

 
Teleskop-Unkrautstecher SmartFit von Fiskars © Selbermachen

Komfortabel aber nicht gerade rasenschonend erweist sich der Unkrautstecher von Fiskars. Die Handhabung ist einfach: Im Stehen mithilfe des Kunststofftritts zustechen und den Griff schräg nach hinten drücken. So wird das Unkraut herausgezogen. Mit dem orangenen Schieber wird es direkt in den Abfallbehälter befördert, ohne sich die Hände schmutzig zu machen. Leider entstehen dabei jedesmal Löcher mit etwa fünf Zentimetern Durchmesser im Rasen. Das muss entweder neu verfüllt oder das ausgestochene Büschel dort ausgeschüttelt werden, was am Ende doch wieder Bücken bedeutet. Bei steinigem Boden können die Zinken oft nicht zupacken oder werden von Steinen blockiert. Manchmal wird das Unkraut auch nur oberflächlich abgerissen und für feines Grünzeug macht das Werkzeug viel zu große Löcher

SmartFit

Teleskop-Unkrautstecher
Hersteller: Fiskars
Länge
99 bis 119 cm
Gewicht
1.250 Gramm
Besonderheiten
D-Griff, höhenversellbar
Preis
etwa 50 Euro
Informationen
www.fiskars.de

Fazit

Praktisches Gerät, das sich aber nicht für jedes Unkraut eignet und recht große Löcher im Rasen hinterlässt.


Handhabung: Bis zum Anschlag einstechen, Griff Richtung Kör per ziehen. Die Zinken ziehen sich zusammen und das Unkraut heraus.

Ergebnis: Größer gewachsener Löwenzahn wird meist recht zuverlässig mit großem Wurzelstück entfernt.

Unser Testergebnis: Teleskop-Unkrautstecher von Fisckars erhält von uns ein "Befriedigend" mit 3 von 5 Punkten.

Artikel aus selber machen Ausgabe 06/2016. Jetzt abonnieren!
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