Akkuschrauber "Driver" | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
Schrauber von Dremel

Akkuschrauber "Driver"

Mit dem Stylus hat Dremel erstmal eine sehr handliche Maschine auf den Markt gebracht. Jetzt bietet der Hersteller mit dem knapp 80 Euro teuren Driver auch einen Akkuschrauber in ähnlicher Bauform an.

 
Schrauber © Selbermachen
Schrauber

Die nur 430 g schwere Maschine ist mit einem fest eingebauten Lithium-Ionen- Akku von 7,2 Volt und 1 Ah Kapazität ausgestattet. Durch die handliche Bauweise eignet sich der kleine Akkuschrauber sehr gut für Schraubarbeiten auf kleinstem Raum, zum Beispiel im Modellbau oder in der Elektronik. Der kleine Schrauber ist mit einem Gasgebeschalter ausgestattet, der Drehzahlen von 0 bis 300 Umdrehungen pro Minute ermöglicht.

Eine Auslaufbremse stoppt den Motor beim Loslassen des Schalters sofort und erleichtert so exaktes Schrauben. Als maximales Drehmoment gibt der Hersteller 5,5 Nm (Newtonmeter) im weichen Schraubfall und 8,24 Nm im harten Schraubfall an. Im Test konnten wir jedoch nicht einmal 5 Nm im weichen Schraubfall messen. Eine Akkuladung soll laut Dremel für über 300 Schrauben (3,5 x 25 mm) in Weichholz reichen. Bei unserem Schraubversuch mit 5 x 80 mm großen Schrauben war der Lithium-Ionen-Akku allerdings schon nach nur 27 Schrauben leer. Zum Aufladen gibt es eine Ladestation, in die der Akkuschrauber hineingesteckt wird. Sie bietet auch noch Platz für ein paar Schrauben. Nicht mehr zeitgemäß ist die lange Ladezeit von fünf Stunden. Allerdings können die Lithium-Ionen-Zellen jederzeit nachgeladen werden, da sie keinen Memoryeffekt haben. Eine Elektronik schützt die Akkuzellen vor Überlastung, Überhitzung und Tiefentladung und soll ein langes Akkuleben garantieren.

Der Dremel-Akkuschrauber

  1. AkkuschrauberAkkuschrauber© Selbermachen

    Akkuschrauber

    Der Dremel Driver liegt nicht nur gut in der Ladestation, sondern auch perfekt in der Hand. Mit dem Gasgebeschalter lässt sich die Drehzahl von 0 bis 300 Umdrehungen pro Minute steuern.
  2. Akkuschrauber mit SchraubeAkkuschrauber mit Schraube© Selbermachen

    Akkuschrauber mit Schraube

    Acht Bits vom kleinen Schlitzschraubendreher bis hin zu zwei Sechskantbits liefert Dremel mit.
  3. LadestationLadestation© Selbermachen

    Ladestation

    Zum Aufladen wird der Dremel Driver mit dem Handgriff in die kleine Ladestation gesteckt.
  4. SchrauberbitsSchrauberbits© Selbermachen

    Schrauberbits

    Die Schrauberbits werden in der magnetischen Bitaufnahme sicher gehalten.
  5. SchalterSchalter© Selbermachen

    Schalter

    Handgriff und Schalter des kleinen Akkuschraubers liegen gut in der Hand und sind leicht zu bedienen. Anzeigeleuchten fehlen allerdings.
  6. AkkuschrauberAkkuschrauber© Selbermachen

    Akkuschrauber

    Der Dremel Driver liegt nicht nur gut in der Ladestation, sondern auch perfekt in der Hand. Mit dem Gasgebeschalter lässt sich die Drehzahl von 0 bis 300 Umdrehungen pro Minute steuern.
  7. Akkuschrauber mit SchraubeAkkuschrauber mit Schraube© Selbermachen

    Akkuschrauber mit Schraube

    Acht Bits vom kleinen Schlitzschraubendreher bis hin zu zwei Sechskantbits liefert Dremel mit.
  8. LadestationLadestation© Selbermachen

    Ladestation

    Zum Aufladen wird der Dremel Driver mit dem Handgriff in die kleine Ladestation gesteckt.
  9. SchrauberbitsSchrauberbits© Selbermachen

    Schrauberbits

    Die Schrauberbits werden in der magnetischen Bitaufnahme sicher gehalten.
  10. SchalterSchalter© Selbermachen

    Schalter

    Handgriff und Schalter des kleinen Akkuschraubers liegen gut in der Hand und sind leicht zu bedienen. Anzeigeleuchten fehlen allerdings.
  11. AkkuschrauberAkkuschrauber© Selbermachen

    Akkuschrauber

    Der Dremel Driver liegt nicht nur gut in der Ladestation, sondern auch perfekt in der Hand. Mit dem Gasgebeschalter lässt sich die Drehzahl von 0 bis 300 Umdrehungen pro Minute steuern.
  12. Akkuschrauber mit SchraubeAkkuschrauber mit Schraube© Selbermachen

    Akkuschrauber mit Schraube

    Acht Bits vom kleinen Schlitzschraubendreher bis hin zu zwei Sechskantbits liefert Dremel mit.
  13. LadestationLadestation© Selbermachen

    Ladestation

    Zum Aufladen wird der Dremel Driver mit dem Handgriff in die kleine Ladestation gesteckt.
  14. SchrauberbitsSchrauberbits© Selbermachen

    Schrauberbits

    Die Schrauberbits werden in der magnetischen Bitaufnahme sicher gehalten.
  15. SchalterSchalter© Selbermachen

    Schalter

    Handgriff und Schalter des kleinen Akkuschraubers liegen gut in der Hand und sind leicht zu bedienen. Anzeigeleuchten fehlen allerdings.
  16. AkkuschrauberAkkuschrauber© Selbermachen

    Akkuschrauber

    Der Dremel Driver liegt nicht nur gut in der Ladestation, sondern auch perfekt in der Hand. Mit dem Gasgebeschalter lässt sich die Drehzahl von 0 bis 300 Umdrehungen pro Minute steuern.
  17. Akkuschrauber mit SchraubeAkkuschrauber mit Schraube© Selbermachen

    Akkuschrauber mit Schraube

    Acht Bits vom kleinen Schlitzschraubendreher bis hin zu zwei Sechskantbits liefert Dremel mit.
  18. LadestationLadestation© Selbermachen

    Ladestation

    Zum Aufladen wird der Dremel Driver mit dem Handgriff in die kleine Ladestation gesteckt.
  19. SchrauberbitsSchrauberbits© Selbermachen

    Schrauberbits

    Die Schrauberbits werden in der magnetischen Bitaufnahme sicher gehalten.
  20. SchalterSchalter© Selbermachen

    Schalter

    Handgriff und Schalter des kleinen Akkuschraubers liegen gut in der Hand und sind leicht zu bedienen. Anzeigeleuchten fehlen allerdings.

AUF DEN PUNKT GEBRACHT

Vorteile: Sehr handlicher Mini-Akkuschrauber mit Lithium-Ionen-Akku, gut erreichbare Schalter, magnetischer Bithalter, Ladestation mit Ablagemöglichkeit.

Nachteile: Fest eingebauter Akku, geringes Drehmoment und nur geringe Ausdauer beim Schrauben, keine Ladezustandsanzeige.

Fazit: Der Dremel Driver ist ein kleiner und sehr handlicher Akkuschrauber. Mit ihm lässt sich auch an beengten Stellen gut schrauben. Nachteile sind der hohe Preis und der festeingebaute Akku, der die Maschine zum Wegwerf-Werkzeug macht, denn wenn der Akku verbraucht ist, lohnt sich die Reparatur kaum.

Artikel aus selber machen Ausgabe 02/2013. Jetzt abonnieren!
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