Gartenhäcksler Viking „GE 355“ im Kurztest | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
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Gartenhäcksler Viking „GE 355“ im Kurztest

SCHREDDERN OHNE ENDE - Härtetest für ein Premiumgerät

 
Gartenhäcksler Viking „GE 355“  im Kurztest © Selbermachen

Viking stellt als Mitglied der Stihl-Firmengruppe hochwertige Geräte für den Garten her. Daher waren die Erwartungen an den Kombi-Häcksler GE 355 auch entsprechend hoch. Das Test-Setting: In einem eingewachsenen Garten haben wir radikal Bäume und Sträucher zugeschnitten. So kamen etwa drei Kubikmeter Schnittgut zusammen: feine Zweige, kleineres Schnittgut sowie dickere Äste. Damit fütterten wir den 2.500 Watt starken Häcksler. Die beiden Funktionen des GE 355 waren dafür genau richtig: Per Drehschalter auf der Rückseite lässt sich Linkslauf für feines Grünzeug oder Rechtslauf für gröberes Geäst einstellen. Mit seinen 2.750 Umdrehungen pro Minute schafft der Häcksler auch Äste bis zu einem Durchmesser von 40 mm (Herstellerangabe bis 35 mm) mühelos. Wenn das 30 kg schwere Gerät nicht benutzt wird, passt es zerlegt in jede Gartenhütte. Sehr gut sind die Verschlussschrauben mit Sicherheitsfunktion. Einmal an der Schraube gedreht, wird der Strom unterbrochen, ein automatisches Anlaufen etwa nach Wartung oder Messerwechsel ist dann nicht möglich. Kleiner Wermutstropfen zum Schluss: Bei einem Preis von 890 Euro sind Verlängerungskabel und Häckselgutbehälter nur als Extra-Zubehör erhältlich.

Fazit:

Ein überzeugendes Gartengerät mit sehr guter Leistung und Bedienbarkeit, entsprechend der Preisklasse. Die Anleitung ist einwandfrei.
www.viking.de

Somit die volle Punktzahl: 5 von 5 Punkten.
 

Fotos: 
Selbermachen
Artikel aus selber machen Ausgabe 05/2016. Jetzt abonnieren!
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