Fenstereinbau: Wanddurchbruch verschönern | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
Fenster selbst einbauen

Fenstereinbau: Wanddurchbruch verschönern

Der Innenausbau des neuen Fensters wird im nächsten Schritt vervollständigt. Die Kanten werden mit Gipskartonplatten verkleiden, die wird Fensterbank einlassen und das Ganze trocknet.

 
Fenster selbst einbauen: Den Wanddurchbruch verschönern © Jan Schönmuth
Fenster selbst einbauen: Den Wanddurchbruch verschönern

Aus dem einst hässlichen Wanddurchbruch wird jetzt ein Hingucker! Denn: Der Innenausbau für das neue Fenster ist fast abgeschlossen. Dazu müssen die Kanten mit Gipskartonplatten verkleidet werden. Außerdem wird die Innenfensterbank eingelassen. Jetzt nur noch alles trocknen lassen und den neuen Ausblick genießen.

So wird’s schön: Den Wanddurchbruch verdecken

Jetzt mischen Sie den Fliesenkleber an. Je nach Fensterbank und Material gibt es verschiedene Kleber für jeden Einsatz.Mit einer Zahnkelle wird der Kleber auf den Untergrund aufgebracht. Achten Sie darauf, dass er nicht zu flüssig ist.

1.) Jetzt mischen Sie den Fliesenkleber an. Je nach Fensterbank und Material gibt es verschiedene Kleber für jeden Einsatz.

2.) Mit einer Zahnkelle wird der Kleber auf den Untergrund aufgebracht. Achten Sie darauf, dass er nicht zu flüssig ist.

Setzen Sie die Fensterbank ein. Mittels Hinund Herschieben und leichtem Klopfen bringen Sie sie in Waage. Nun trocknen lassen. Für die Laibung benötigen Sie Haftputzgips.Mit ihm können Sie Gipskartonplatten direkt auf die Laibung „kleben“.

3.) Setzen Sie die Fensterbank ein. Mittels Hinund Herschieben und leichtem Klopfen bringen Sie sie in Waage. Nun trocknen lassen.

4.) Für die Laibung benötigen Sie Haftputzgips.Mit ihm können Sie Gipskartonplatten direkt auf die Laibung „kleben“.

Unebenheiten, Löcher und Spalten werden mit Hilfe des Gipsputzes überarbeitet. Den Gipsputz können Sie bis zu 50 mm stark auftragen.Die Gipskartonplatten (hier von Knauf) schneiden Sie mit Messer und Schiene an. Dann brechen Sie sie entlang des Schnitts.

5.) Unebenheiten, Löcher und Spalten werden mit Hilfe des Gipsputzes überarbeitet. Den Gipsputz können Sie bis zu 50 mm stark auftragen.

6.) Die Gipskartonplatten (hier von Knauf) schneiden Sie mit Messer und Schiene an. Dann brechen Sie sie entlang des Schnitts.

Lassen Sie den Gips ein wenig anziehen. Mit einem leicht feuchten Schwamm bearbeiten Sie nun die Übergänge.Nach der Trocknung können Sie Fein- oder Grobputz aufbringen. Als Alternative können Sie aber auch Tapete verwenden.

7.) Lassen Sie den Gips ein wenig anziehen. Mit einem leicht feuchten Schwamm bearbeiten Sie nun die Übergänge.

8.) Nach der Trocknung können Sie Fein- oder Grobputz aufbringen. Als Alternative können Sie aber auch Tapete verwenden.

Artikel aus selber machen Ausgabe 09/2015. Jetzt abonnieren!
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