Innendämmung | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
Innendämm-System von Remmers

Innendämmung

Damit lassen sich alle Gebäude, deren Fassaden nicht verändert werden sollen oder dürfen nach Anforderungen der Energieeinsparverordnung dämmen.

 

Zu einer der interessanten Messeneuheiten auf der BAU 2009 in München gehört dieses neuartige Innendämm-System von Remmers. Damit lassen sich nach Angaben des Herstellers alle Gebäude, deren Fassaden nicht verändert werden sollen oder dürfen (aus Gründen des Denkmalschutzes, Naturstein- oder Stuckfassaden) nach Anforderungen der Energieeinsparverordnung dämmen. Ein zentrales Problem war bisher, die Innendämmung wärmebrückenfrei anzubringen, Tauwasserniederschlag und damit verbundene Bauschäden zu vermeiden.

Das System „IQ-Therm“ basiert auf bewährten Kalziumsilikatwerkstoffen, die die anfallende Feuchtigkeit in der Wand durch kapillaraktive Eigenschaften schnell an die Oberfläche transportieren kann, wo sie dann verdunstet. Die Polyurethan-Hartschaumplatten werden mit einem mineralischen Klebemörtel auf die Innenwand gebracht und abschließend mit einem porosierten mineralischen Leichtmörtel überputzt. Durch ihr geringes Gewicht ist die Platte, 120 x 60 cm, leicht zu verarbeiten und formstabil.

Preis auf Anfrage. Remmers, Telefon (05432) 83-0

Artikel aus selber machen Ausgabe 03/2013. Jetzt abonnieren!
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