Leisten

Fußleisten

Sie werden bei der Renovierung oft vernachlässigt, sind aber aus vielerlei Gründen enorm wichtig: Fußleisten. Wir erklären, was bei und vor allem vor der Montage wirklich wichtig ist.

 
 
Fußleisten © Selbermachen
Fußleisten

Es ist mit den Fußleisten wie mit so vielen Dingen im Leben: den Wert und die Funktion eines kleinen Details erkennt man erst dann, wenn es plötzlich nicht mehr da ist oder über die lange Zeit der Nichtbeachtung einfach richtig schäbig geworden ist. Denn erst durch diese unscheinbaren schmalen Sockel erhält der neue oder der runderneuerte alte Bodenbelag den letzten Schliff und wird endgültig zur sauberen Sache.

Im Wesentlichen haben Fußleisten die Aufgabe, bei den schwimmenden Belägen die unvermeidliche Dehnungsfuge zu verdecken und die Möbel auf Respektabstand zur Wand zu halten, damit die dort nicht ihre Spuren hinterlassen. In Feuchträumen kann der wasserdichte Boden aus Fliesen, Kork oder Kunststoff seine Dichtigkeit nur dann gewährleisten, wenn auch die Übergänge zu den Wänden dicht sind, weshalb hier die Sockelleisten ebenfalls aus feuchteresistentem Material sein und dazu an die Wand geklebt und/oder dauerelastisch verfugt werden müssen.

Bei den Holzleisten haben Sie die Wahl zwischen Vollholz (Fichte oder Kiefer) und MDF (mitteldichte Faserplatten), die entweder foliert oder lackiert sind. Zwar sind die folierten unempfindlicher gegen Feuchte als die massiven Brüder, nehmen aber mechanische Einwirkungen wie Stöße und Kratzer so übel, dass sie sich einfach nicht reparieren lassen. Die lackierten MDF-Leisten sind dagegen die teuersten.

MDF ist nicht so gut zu nageln wie Vollholz; wenn Sie aber schrauben, müssen Sie die Löcher ansenken, damit die Schraubenköpfe später nicht überstehen. Außerdem sollten Sie auf einen gleichmäßigen Abstand achten, denn die Schrauben bleiben später, ob mit oder ohne Abdeckkappen, gut sichtbar. Wollen Sie hingegen nageln, sollten Sie Stauchkopfnägel verwenden, die Sie mit einem Körner leicht im Holz versenken. Die klitzekleinen Löcher sind später nur noch schlecht zu sehen.

© SelbermachenUm schmale Leisten sauber auf 45°-Gehrung zu schneiden, sollten Sie sie mit einer kleinen Hilfsleiste in der Gehrungslade gegen Verrutschen sichern. Sonst drohen hässliche Fugen in den Leistenecken.

  1. © SelbermachenSkizze Regal
    Die Bauart dieser vier Regalbänke beruht auf einem einfachen Prinzip – sie werden alle stumpf verleimt. Entsprechend den Boxen ergeben sich die Maße für die Regalfächer von selbst.
  2. © SelbermachenGerüst zusammenbauen
    Das Gerüst für die Gipsplatten wird aus Dachlatten angefertigt. Dabei werden die aufrechten Holzlatten entsprechend der Dachneigung angeschrägt und das obere Zwischenstück passgenau eingearbeitet.
  3. © SelbermachenAkku herausnehmbar
    Beim Akku-Lenkmäher von Gardena kann der schwere Bleigel- Akku herausgenommen und getrennt aufgeladen werden. Die Ladezeit beträgt allerdings rund 24 Stunden.
  4. © SelbermachenHöhe markieren
    Mit dem Bleistift und einer langen Wasserwaage oder einem Richtscheit markieren Sie umlaufend auf der Wand die Höhe des Fertigfußbodens (ohne Bodenbelag).
  5. © SelbermachenSacklöcher bohren
    Aller Anfang ist einfach: Mit einem 25-mm- Forstnerbohrer werden zuerst etwa 10 mm tiefe Sacklöcher in die Bretter gebohrt. Die Position liegt jeweils 30 mm von der Kante entfernt. Anschließend mit einem 6-mm-Holzbohrer mittig durchbohren (von der Zentrierspitze des Forstnerbohrers markiert). Bei einem Brett des schmaleren Werkzeugfachs liegt die Bohrposition 20 mm weiter innen. Dann behindern die Schrauben einander später nicht.
  6. © SelbermachenBretter zurechtsägen
    Die Kopfkanten der Profilbretter schneiden Sie mit der Handsäge rechtwinklig ab. Ein Schreinerwinkel hilft beim Anreißen.
  7. © SelbermachenFußleisten entfernen
    **Fußleisten ab oder nicht?** In Altbauten sind Fußleisten („Hamburger Leisten“) oft in der Wand verdübelt. Wenn Sie sie herausreißen, kann es passieren, dass Sie die Wand über die Leistenhöhe neu verspachteln müssen. Falls Sie dann schmalere Leisten montieren wollen, fehlt oft auch ein Stück Tapete. Also: Vorher überlegen, ob Sie den Aufwand wirklich wollen.
  8. © SelbermachenPlatten zusammenleimen
    Die zugeschnittenen Platten werden zusammengeleimt. Dazu Rückwand plan auflegen und die Platten senkrecht aufstellen. Damit das mittlere Ablagebrett beim Verleimen nicht verrutscht, nimmt man am besten vier Abstandshalter zur Hilfe. Auf die zu verleimenden Kanten Holzleim aufbringen und die Plattenteile mit Malerkrepp fixieren.
  9. © SelbermachenGerüst anschrauben
    Der Boden wird mit Folie ausgelegt, das Gerüst an der Wand verschraubt und der Wandanschlussbereich mit einem leicht lösbaren Klebeband mit glatter Oberfläche versehen.
  10. © SelbermachenAkku-Lenkmäher
    Mit dem Lenkrad lässt sich der Akku-Lenkmäher gut steuern. Beim Starten kommt fast Rennwagen-Feeling auf.
  11. © SelbermachenFolie auslegen
    Vor dem Ausbringen der Trockenschüttung legen Sie eine PE-(Polyethylen-)Folie als Dampfbremse aus. Die Folie verhindert, dass Schüttmaterial durch die Ritzen und Fugen rieselt und dass Wasserdampf die Dämmung durchfeuchtet. Lassen Sie die Folienbahnen an den Stößen 10 cm überlappen und kleben Sie die Stöße mit Klebeband ab.
  12. © SelbermachenBretter streichen
    Wenn alle Bauteile zugeschnitten sind, wird das KDI-Holz mit Isoliergrund gestrichen, der verhindert, dass Holzschutzmittel durchschlagen. Ist die Grundierung trocken, wird mit einem Acryllack der Endanstrich ausgeführt.
  13. © SelbermachenSchraublöcher vorbohren
    Wenn Sie die Brettstöße direkt miteinander verbinden möchten, sollten Sie die Schraublöcher vorbohren und ansenken.
  14. © SelbermachenFußleisten schrauben
    **Leisten aufstecken oder schrauben? ** Viele Fußleistensysteme bieten Montageschienen oder -clips, die Sie in der Wand verdübeln und auf die Sie die Leisten aufschieben. Aber Achtung: Das funktioniert nur bei geraden Wänden! Bei welligen Wänden wird das Ganze sauberer, wenn Sie die Leisten direkt in der Wand verdübeln und die Schraubenköpfe abdecken.
  15. © SelbermachenZwingen befestigen
    Sind alle Teile zusammengefügt, wird das Regal zwischen Zwingen eingespannt, bis der Leim abgebunden ist.
  16. © SelbermachenGipsplatten anschrauben
    Nun die Gipsplatten mit speziellen Gipsbauschrauben auf die Holzkonstruktion schrauben.
  17. © SelbermachenHöhenverstellung von Räder
    Beim Gardena-Akkumäher müssen für die Höhenverstellung die Räder demontiert werden.
  18. © SelbermachenFolie festtackern
    Ziehen Sie die Folie an den Wandübergängen etwa 5 cm hoch und tackern Sie sie zusammen mit dem umlaufenden Randdämmstreifen fest. Letzterer entkoppelt den Boden schalltechnisch von den Wänden.
  19. © SelbermachenKastenboden
    Der Kastenboden besteht aus farbigem PVC-Hartschaum (Robex) in den Sie mit einem 30-mm-Forstnerbohrer bei langsamer Drehzahl einige Ablauflöcher bohren. Der Boden soll rundum etwa 5 mm kleiner als das Kasteninnenmaß sein. Er liegt auf Kunststoffbodenträgern, mit Niroschrauben etwa 10 mm vom Rand befestigt. So steht nie Wasser im Kasten.
  20. © SelbermachenLöcher bohren
    Ohne sichtbare Schraubenköpfe geht es, wenn Sie die Eckstöße mit je einem Lattenabschnitt verstärken. Auch den bohren und senken Sie vor und ...
  21. © SelbermachenLeistendicke
    **Welche Leistendicke?** Bei allen schwimmend verlegten Bodenbelägen müssen Sie eine Randfuge von 10 bis 15 mm lassen, damit die meist aus HDF bestehende Trägerplatte sich ausdehnen kann. Eine Fußleiste muss mindestens 20 mm dick sein, damit sie über alle Jahreszeiten und Temperaturen hinweg den „Arbeitsbereich“ des Belags sauber abdeckt.
  22. © SelbermachenSchraubenköpfe verspachteln
    Schraubenköpfe und Wandanschluss verspachteln und den Klebestreifen mit dem Cutter sauber abschneiden.
  23. © SelbermachenAkku von Bosch
    Der leichte Lithium-Ionen- Akku von Bosch sitzt unter einer aufklappbaren Klarsichthaube. Er ist in einer Stunde wieder vollständig geladen.
  24. © SelbermachenSchüttmaterial verteilen
    Verteilen Sie das Schüttmaterial gleichmäßig auf einen Bodenstreifen von etwa 150 cm Breite. Dann können Sie das Ganze mit einem Richtscheit oder einer geraden Dachlatte noch gut abziehen.
  25. © SelbermachenBauteile montieren
    Für die Montage der Bauteile werden die Bretter mit Zwingen an den Pfosten fixiert und die Schraublöcher mit einem 5-mm-Holzbohrer vorgebohrt. Die eigentliche Montage erfolgt mit Niro-Schlüsselschrauben (6 x 50 mm) und einer 24-mm-Unterlegscheibe.
  26. © SelbermachenTeile verschrauben
    . . . verschrauben ihn von innen zunächst mit dem kurzen Seitenbrett. Auf Bündigkeit achten!
  27. © SelbermachenDicke Leisten
    **Welche Scheuerleiste?** Ist der Bodenbelag neu verlegt oder der alte Holzfußboden abgeschliffen, nageln Sie die neuen Scheuerleisten an. Sie schützen die Fußleisten vor zudringlichen Möbel- und Menschenfüßen. Die üblichen Viertelstäbe haben sich dabei allerdings als äußerst unpraktisch erwiesen: Erstens verhindern sie, dass Sie die Möbel bis ganz an die Wand heran schieben können. Zweitens sind sie schlecht zu nageln, weil die Nägel oft ins Leere einer großen Fuge stoßen.
  28. © SelbermachenHöhenverstellung
    Der Bosch-Mäher ist mit einer zentralen Höhenverstellung ausgestattet. Sie ist am einfachsten zu bedienen, wenn der Mäher zum Verstellen am Tragegriff leicht angehoben wird.
  29. © SelbermachenDachlatten platzieren
    Platzieren Sie zwei gerade Dachlatten als Abziehhilfen auf der Schüttung: eine direkt an der Wand, eine im parallelen Abstand von etwa 1 bis 1,2 m dazu. Richten Sie beide Latten nach Ihrer an der Wand markierten Höhe und exakt waagerecht aus.
  30. © SelbermachenPfosten fixieren
    Nirowinkel (50 x 50 mm), in der Terrasse verdübelt, fixieren die Pfosten durch Niroschrauben mit 10 mm Abstand zum Boden.
  31. © SelbermachenEinzelteile verschrauben
    Dann verschrauben Sie das Ganze mit den beiden langen Brettern. Eine Zwinge sichert beim Schrauben die richtige Position.
  32. © SelbermachenDünne Scheuerleiste
    Besser sind hier dünne und hohe Scheuerleisten, mit der Sie die ganze Fuge abdecken und die genug „Fleisch“ bieten, um sie stabil in die Fußleiste zu vernageln.
  33. © SelbermachenRoter Rasenkamm
    Der rote Rasenkamm verbessert das Fangen der Grashalme an Wänden und Rasenkanten.
  34. © SelbermachenSchüttung abziehen
    Mit einer weiteren geraden Dachlatte ziehen Sie dann die Schüttung waagerecht ab. Fehlstellen auffüllen und erneut abziehen. So arbeiten Sie sich streifenweise durch den ganzen Raum vorwärts.
  35. © SelbermachenZwischenbretter einsetzen
    In der Mitte setzen Sie die Zwischenbretter so, dass maximal ein Abstand von 50 cm zueinander entsteht.
  36. © SelbermachenFalze abgesägt
    Die Falze, die an der Wand liegen, müssen Sie vor dem Verlegen mit der Stichsäge abschneiden, damit auf ganzer Fläche die volle Plattenstärke trägt.
  37. © SelbermachenSockel ausrichten
    Richten Sie den Sockel per Wasserwaage exakt waagerecht aus. Wenn alles passt, verdübeln Sie ihn in der Hauswand.
  38. © SelbermachenEstrichplatten verlegen
    Beginnend in einer linken Ecke verlegen Sie die Estrichplatten. Ein paar Reststücke dienen dabei als Trittfläche, damit Sie die zuvor abgezogene Ausgleichsschüttung nicht gleich wieder zerstören.
  39. © SelbermachenHöhe sichern
    Weitere Lattenabschnitte, die Sie an den Enden und den Zwischenbrettern von innen verschrauben, sichern die Höhe.
  40. © SelbermachenKleber auftragen
    Mit der speziellen Kleberflasche von Fermacell kann man zwei Kleberstreifen gleichzeitig auf den Falz aufziehen. So ist eine gleichmäßige Verteilung des Klebers bei Druck gewährleistet.
  41. © SelbermachenBeplankung anschrauben
    Mit einem umlaufenden Überstand von 1 cm als Tropfkante verschrauben Sie die Beplankung auf dem Sockel. Schraublöcher vorbohren. Sperrholzstreifen halten den 5-mm-Fugenabstand.
  42. © SelbermachenEstrichplatte festschrauben
    Legen Sie die nächste Platte an die erste und drücken Sie sie an dem Falz gut in den Kleber ein. Zusätzlich setzen Sie drei Schnellbauschrauben in den Falz.
  43. © SelbermachenAbschlussleiste anschrauben
    Wenn Sie das Zwischenstück als Stauraum verwenden wollen, müssen Sie auf der hinteren Kante eine Abschlussleiste verschrauben.
  44. © SelbermachenEstrichplatte versetzen
    Versetzen Sie die Estrichplatten pro Reihe immer um eine halbe Plattenlänge, damit keine Kreuzfugen entstehen. Auch hier müssen Sie alle Längs- und Querfalze mit Kleber versehen und etwa alle 15 cm miteinander verschrauben.
  45. © SelbermachenAufsatz montieren
    Das Gleiche gilt für den schmaleren Aufsatz, der quasi die zweite Stufe darstellt. Für das Beet verwenden Sie die Abschlussleiste als Halteleiste für das Mulchvlies.
  46. © SelbermachenAufsatz befestigen
    Haben Sie den Aufsatz auf dem Sockel exakt ausgerichtet, befestigen Sie ihn mit zwei Stahlwinkeln darauf. Dann die Dielenbretter wieder verschrauben.
  47. © SelbermachenTreppe in der Beetversion
    Die fertige Treppe in der Beetversion. Jetzt können Sie alle sichtbaren Flächen mit einem speziellen Lärchenöl behandeln, das das Holz gegen das witterungsbedingte Vergrauen schützt. Nötig ist der Anstrich aber nicht.
  1. © SelbermachenSkizze Bank
    Bei den Regalen aus Birken- Multiplex sowie aus farbig rot beschichteter Koski-Decor- Platte haben wir Schraubrosetten verwendet.
  2. © SelbermachenKonstruktionslatte befestigen
    Zunächst wird genau festgelegt, wo die Wände stehen sollen. Anschließend befestigt man eine Konstruktionslatte von 5 cm Breite am Boden und auch an der Decke, falls zimmerhoch gearbeitet wird.
  3. © SelbermachenLeiste bei Fliesen
    **Sockkelleisten für Fliesenböden** Für alle üblichen Bodenfliesen bekommen Sie die passenden Sockelleisten. Wichtig bei der Verarbeitung ist es, dass Sie eine etwa 5 mm große Fuge zum Boden lassen, die Sie später dauerelastisch ausspritzen. Zweitens dürfen Sie die Leisten nicht auf Tapete kleben. Die müssen Sie vorher bis auf Sockelhöhe entfernen.
  4. © SelbermachenLöcher bohren
    Da die Schrauben auch dekorativen Charakter haben, müssen sie exakt positioniert werden. Um saubere Bohrungen zu erhalten, werden die Platten in diesem Bereich mit einem Streifen Malerkrepp abgeklebt. Damit die Ablageplatten sich nicht spalten, sollte der erste Bohrpunkt einen Abstand zum Rand von 4 cm haben. Die Bohrlöcher auf dem Krepp anzeichnen und durchbohren. Dadurch erspart man sich das Ansenken und es entstehen saubere Bohrlöcher.
  5. © SelbermachenBauplatte aufstellen
    Nun wird die Bauplatte auf die Holzlatte gestellt, beziehungsweise, wenn es eine Deckenlatte gibt, von vorne auf die Latten aufgeschoben und seitlich verschraubt
  6. © SelbermachenLeiste für Kork
    **Leisten für Kork** Statt bei geklebtem Kork sich die Leisten selbst aus den übrig gebliebenen Platten zuzuschneiden, können Sie auf fertige Korkleisten zurückgreifen. Im Grunde handelt es sich dabei um folierte MDF-Leisten. Für die Zu- und Gehrungsschnitte benötigen Sie eine besonders feinzahnige Säge, damit die Folie nicht ausfranst.
  7. © SelbermachenTeile verschrauben
    Als Montagehilfe dient auch hier ein kleines Brett, das etwa 1 cm höher als die Box ist. Rosetten und Schrauben einschrauben. Die Rückwand wird nur verleimt.
  8. © SelbermachenHolz einschlagen
    Die Verbindung zweier Platten wird durch Holzabschnitte hergestellt. Dazu Hölzer in den Pappkern einschlagen.
  9. © SelbermachenHolzleiste mit Kabelkanal
    **Holzleiste mit Kabelkanal** Einige Holzleisten sind so profiliert, dass Sie Kabel und Leitungen bis 8 mm Durchmesser dahinter verschwinden lassen können. Nachteil: Müssen Sie an dieses Kabel ran, müssen Sie gleich die Leiste wieder von der Wand nehmen. Die Leiste wird mit der Wand verschraubt, die Schraubenköpfe müssen Sie abdecken.
  10. © SelbermachenPlatten zusammenschieben
    Bauplatten zusammenschieben und alles mit den speziellen Gipskartonplatten-Schrauben fixieren.
  11. © SelbermachenClip-Montage
    **Clip-Montage** Clip-Systeme sind bei der Kabelunterbringung besser. Es passen zwar nur Kabel bis 5 mm Durchmesser in die Clips, dafür können Sie die Leisten einfach jederzeit werkzeuglos abnehmen und aufschieben. Achtung: Einige Clips werden nicht verdübelt, Sie müssen sie bei der Bodenverlegung auf die Belagskante aufschieben.
  12. © SelbermachenTeppichsockel
    **Teppichsockel** Auch für Teppichböden können Sie Sockelleisten montieren. Die Grundschienen aus Kunststoff bekommen Sie in jedem Baumarkt, das Nervige ist, dass Sie die passenden Teppichstreifen dazu selbst schneiden. Nur die Firma Tretford bietet fertige Teppichleisten in ihrem Sortiment an. Fixiert werden die Streifen mit Doppelklebeband
  13. © SelbermachenAbschluss für Kunststoffböden
    **Abschluss für Kunststoffböden** Größter Vorteil der PVC-Böden ist die Wasserdichtigkeit, was sie gerade für Küche und Bad prädestiniert. Das gilt aber nur, wenn auch die Ränder abgedichtet sind. Dazu bekommen Sie in Baumärkten Knickleisten, die Sie per Kaltschweißmittel mit dem Boden verkleben. Für die Wand (ohne Tapete!) reicht Doppelklebeband.
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