Bad renovieren Schritt 12: Die Waschtischmontage | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
Wandputz und Waschtischunterschrank

Bad renovieren Schritt 12: Die Waschtischmontage

Das renovierte Bad ist fast fertiggestellt und betriebsbereit. Die Wände sind verputz, nun folgt der Bau und die Installation des Waschuntertisches. Wir haben uns bei unserem Modell für massives Eichenholz entschieden, da es gerade im Bad vorteilhaft ist.
 
Der letzte Schritt unserer Badrenovierung: Der Bau und die Montage des Waschtisches. © Thomas Danebrock
Der letzte Schritt unserer Badrenovierung: Der Bau und die Montage des Waschtisches.
Massives Eichenholz ist besonders resistent gegen Feuchtigkeit im Bad und als fertige Leimholzplatte im Holzhandel zu beziehen. Die wenigen Holzverbindungen bei unserem Waschtisch sind nahezu unsichtbar ausgeführt.

Die Skizze unseres Waschtisches aus echter Eiche.

Die Skizze unseres Waschtisches aus echter Eiche.

Der Waschtisch aus einer massiven Leimholzplatte aus Eiche.

Das Baumaterial ist eine massive Leimholzplatte aus Eiche. Rampamuffen und eine M8-Gewindestange verbinden die Platten.

Die Löcher für die Rampamuffen bohren.

Die Löcher für die Rampamuffen bohren Sie mit einem Bohrmobil rechtwinklig in die Plattenunterseite, ebenso die Flachdübelnuten.

Im Bereich des Siphons und der Eckventile die Platte zuschneiden.

Im Bereich des Siphons und der Eckventile schneiden Sie die Platte per Stichsäge aus. Die Kanten anschließend sauber brechen.

Die Gewindestangenenden müssen durchsteckbar sein.

Seitenteile mit 12 mm in der Kante und mit 40 mm in der Fläche bohren. Die Gewindestangenenden müssen durchsteckbar sein.

Die Unterkante mit zwei Einschraubmuffen und M8-Machinenschrauben versehen.

Die Unterkante wird mit zwei Einschraubmuffen und M8-Machinenschrauben versehen. Die halten Abstand zwischen Boden und Holz.

Aus schwarzer und nussbaumfarbener Beize ein Gemisch herstellen.

Das Eichenholz soll dunkler werden. Dazu aus schwarzer und nussbaumfarbener Beize ein Gemisch herstellen. Hartöl schützt das Holz.

Beim Beizen immer in Maserrichtung arbeiten.

Beim Beizen immer in Maserrichtung arbeiten. Je häufiger Sie nacharbeiten, desto weniger bleibt von der Maserung sichtbar.

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TEXT: Ulrich Wolf ALLE FOTOS: Thomas Danebrock
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