Großer Leserwettbewerb

Mein bestes Projekt 2018: Das sind die Gewinner

Die Jury hat aus zahlreichen Projekten gewählt: Hier sind die Gewinner des großen Leserwettbewerbs Mein bestes Projekt im Jahr 2018. 
 

 
Mein bestes Projekt 2018 © Selbermachen
Mein bestes Projekt 2018: Die Gewinner stehen fest!

Die Jury hatte die Qual der Wahl – unter zahlreichen Projekten, eines beeindruckender als das andere, wurden die zehn besten Projekte ausgewählt. Gewinne mit einem Gesamtwert von über 16.500 Euro warten auf die glücklichen Gewinner. Hier zeigen wir die einzelnen Projekte vom ersten bis zum zehnten Platz.
 

1. Platz: Indoor-Sauna

Jakub Pasek und seine Frau haben sich einen Traum erfüllt: Eine eigene Sauna zwischen Schlaf- und Badezimmer.„Denn so wird sie häufiger genutzt als im Garten oder Keller“, schreiben die Selbermacher in ihrer Projektbeschreibung. Mit dem außergewöhnlichen Design aus Glas und den auf alt getrimmten Balken aus Thermoholz belegen die Selbermacher den ersten Platz unseres großen Leserwettbewerbs Mein bestes Projekt.

Zwei Wochen Zeit und rund 2.000 Euro investierte der 32-jährige Maschinenbauer in das Projekt: „Meine Frau bringt die Ideen und ich kümmere mich um die Umsetzung.“ Und die ist von der Planung bis zu den sauber gearbeiteten Abschlüssen mehr als gelungen, so das einhellige Urteil der selber machen-Jury.

Besondere Highlights sind die voll verglaste Ecke und der Stauraum unter der Saunabank, auf den man von der Rückseite aus zugreift. Das Thermoholz sieht aus wie 100 Jahre alt und „wie handgeschlagen“, freut sich Jakub Pasek und schreibt außerdem: „Gäste kommen aus dem Staunen nicht mehr heraus.“ Das glauben wir gern und gratulieren ganz herzlich zum ersten Platz!

Die Gewinner dürfen sich über einen Reisegutschein von Schöner Wohnen Farbe im Wert von 7.500 Euro freuen. 

  1. Eine Sauna im Schlafzimmer© Privat

    Eine Sauna im Schlafzimmer

    Eine klassische Holzsauna kam nicht in Frage – stattdessen sollte der Einbau aus einer Glasecke und Holzbalken bestehen. Die Balken sind neu und thermisch behandelt. Dadurch sieht die Oberfläche alten Balken und Brettern zum Verwechseln ähnlich. „Zudem sehen sie aus wie handgeschlagen“, schwärmt Pasek.
  2. Indirekte Beleuchtung© Privat

    Indirekte Beleuchtung

    Eine Unterbeleuchtung sorgt für Ambiente. „Meine Frau bringt die Ideen und ich kümmere mich um die Umsetzung“, schreibt Pasek. Und die ist mehr als gelungen, findet die Jury. Das liegt nicht nur an dem einzigartigen Design, sondern auch an der genauen Arbeitsweise und gelungenen Abschlüssen.
  3. Gedämmte Holzkonstruktion© Privat

    Gedämmte Holzkonstruktion

    Die Grundkonstruktion der Sauna geht über Eck. So bleibt der Zugang zum Badezimmer offen.
  4. Praktischer Stauraum© Privat

    Praktischer Stauraum

    Um den Raum unter den Saunabänken sinnvoll zu nutzen, haben die Selbermacher auf die Rückseite der Sauna einen Küchenschrank unter den Bänken integriert. Das hat auch den Vorteil, dass das Volumen der Sauna unbemerkt verkleinert wird. So heizt sich die Sauna schneller auf.
  5. Konstruktion© Privat

    Konstruktion

    Zwei Wochen Zeit und rund 2.000 Euro investierte der 32-jährige Maschinenbauer in das Projekt.
  6. Herzlichen Glückwunsch!© Privat

    Herzlichen Glückwunsch!

    Die selber machen - Redaktion gratuliert zum ersten Platz!

 

2. Platz: Drehbares Kommunikationsdreieck

„Unsere alte Hütte hatte nur eine Öffnung nach Nord-West. Wenn wir uns zu einem gemütlichen Abend mit Freunden trafen, hatten wir oft Nord-West Wind, der uns gestört hat“, schreibt Andreas Putensen.

Die Lösung: eine drehbare Hütte, mit der man immer im Windschatten sitzt. Der Bauherr nennt es "Kommunikationsdreieck". Eine geniale Idee, findet die Jury! Andreas Putensen schafft es mit dem Kommunikationsdreieck auf den zweiten Platz und gewinnt einen Mähroboter von Husquvarna im Wert von 2.500 Euro. 

Den eigentümlichen Namen hat das Projekt übrigens wegen der Anordnung der Sitzbänke: Statt gerade nach vorne in die Landschaft zu blicken, sitzt man hier im 90°-Winkel gegenüber. In der Mitte gibt es einen wärmenden Stehtisch mit einer Haltevorrichtung für mehr Komfort bei kühlen Temperaturen.

700 Euro und rund 250 Arbeitsstunden investierte Andreas Putensen in das Projekt. Die größte Herausforderung: Der Bau während der heißen und trockenen Sommermonate. Außerdem baute der Profi-Heimwerker die Hütte ohne Zeichnung oder einem Ablaufplan. 
 

  1. Drehbare Holzhütte© Privat

    Drehbare Holzhütte

    Mit seiner ausgefallenen und perfekt umgesetzten Idee, belegt Andreas Putensen den 2. Platz beim großen Leserwettbewerb Mein bestes Projekt.
  2. Interessante Holzkonstruktion© Privat

    Interessante Holzkonstruktion

    Douglasien Stämme sägt der Profi-Heimwerker zu Balken und Brettern. Für mehr Stabilität werden die Außenbretter in 30° Schräge gesetzt und jedes Brett angepasst.
  3. Drehbarer Unterbau© Privat

    Drehbarer Unterbau

    Eine drehbare Unterkonstruktion sorgt dafür, dass das komplette Haus beliebig gedreht werden kann – je nachdem aus welcher Richtung der Wind weht.
  4. Auf die Statik kommt es an© Privat

    Auf die Statik kommt es an

    Um das freihängende Dach zu verstärken, brauchen die Dachpfetten einen Gegenspieler.
  5. Schweres Gerät© Privat

    Schweres Gerät

    Es braucht einen Geländestapler sowie einen Trecker um das Kommunikationsdreieck in den Garten zu transportieren, auszurichten und stabil mit dem Boden zu verankern.
  6. Herzlichen Glückwunsch!© Privat

    Herzlichen Glückwunsch!

    Wir gratulieren zum zweiten Platz mit diesem einzigartigen Projekt!

Hier sehen Sie die Kommunikationshütte im Einsatz:

 

3. Platz: Erdkeller 

Dass ein Erdkeller nicht nur funktional, sondern auch schön sein kann, beweisen Marek und Sandy Ladwik mit ihrer Einsendung. Vom April 2017 bis zum November 2018 arbeitete das Ehepaar an dem Projekt, das in Summe 5.750 Euro kostete. Weil das Haus des Ehepaars wegen Schichtwasser nicht unterkellert ist, sollen im Erdkeller Obst und Gemüse lagern.

Der Bau des Erdkellers wird für das Paar zur Herausforderung – nicht nur wegen dem spärlich vorhandenen Informationsmaterial. Denn damit der Keller funktioniert brauchte es neben einer Doppeltür für die Wärmedämmung, auch eine Lüftung wegen zu hoher Luftfeuchtigkeit. Das Innere des Kellers ist mit Klinkersteinen gemauert.

  1. Gemauerter Erdkeller© Privat

    Gemauerter Erdkeller

    Jede Menge Erdarbeiten, Betonieren und Mauern waren notwendig, doch das Ergebnis kann sich sehen lassen.
  2. Innenansicht© Privat

    Innenansicht

    So sieht es innerhalb des Kellers aus: Lebensmittel bleiben hier ganz natürlich lange frisch.
  3. Die Konstruktion© Privat

    Die Konstruktion

    Eineinhalb Jahre arbeitete das Ehepaar am Keller, der in Summe 5.750 Euro kostete.
  4. Stein für Stein© Privat

    Stein für Stein

    In mühevoller Handarbeit wurde der Keller gemauert.
  5. Stimmungsvolle Beleuchtung© Privat

    Stimmungsvolle Beleuchtung

    Lichtelemente verzaubern den Erdkeller.
  6. Eingang zum Keller© Privat

    Eingang zum Keller

    Auch die Kellertür ist liebevoll gestaltet.
  7. Gewölbe aus Klinkersteinen© Privat

    Gewölbe aus Klinkersteinen

    Eineinhalb Jahre arbeitete das Ehepaar am Keller.
  8. Herzlichen Glückwunsch!© Privat

    Herzlichen Glückwunsch!

    Wir gratulieren den Bauherren Marek und Sandy Ladwik zum 3. Platz unsere Leser-Wettbewerbs!

 

4. Platz: Schaukeltraktor 

Ein Weihnachtsgeschenk für das Patenkind und seinen Zwillingsbruder sollte es werden: Der Schaukeltraktor von Florian Steeg überzeugte die Jury durch die saubere Ausführung und mit vielen liebevollen Details.

„Da die beiden mit eineinhalb Jahren schon verrückt nach Traktoren sind, war ein Schaukeltraktor genau das richtige Geschenk“, schreibt der 33-jährige Elektroniker. Für den Bau brauchte er nicht mehr als 20 Stunden. Das Werk hält ohne Schrauben, nur mit Flachdübeln zusammen.

  1. Traktor aus Holz© Privat

    Traktor aus Holz

    Der Schaukeltraktor von Florian Steeg überzeugte die Jury mit sauberer Ausführung mit vielen liebevollen Details.
  2. Konstruktion© Privat

    Konstruktion

    Für den Bau brauchte der 33-jährige Elektroniker nicht mehr als 20 Stunden.
  3. Saubere Holzarbeit© Privat

    Saubere Holzarbeit

    Die Kühlrippen des Motors und die Namensgravuren sind mit der Oberfräse angefertigt
  4. Mit Flachdübeln gebaut© Privat

    Mit Flachdübeln gebaut

    Das Werk hält ohne Schrauben, nur mit Flachdübeln zusammen.

 

5. Platz: Detailliertes Spielhaus 

„Ich wollte ein Spielhaus für meine Kinder kaufen, habe allerdings nichts gefunden was mir gefallen hat“, schreibt Gustaf Engstrand. Deshalb hat es der Selbermacher einfach selbstgebaut.

Deshalb ging der Selbermacher einfach ans Werk und baute ein Holzhaus nach Vorbild der regionalen Bauweise mit Bieberschwanz-Ziegeln und Fenstern aus dunklem Eichenholz.

Nahezu alle Bauteile hat der Selbermacher selbst angefertigt. Bei den Ziegeln war es nicht leicht, an geeignete Exemplare zu kommen. Denn für das Spielhaus durfte der Dachbelag kein allzu großes Gewicht haben. Das wichtigste für Gustaf Engstrand: „Die Dimensionen sollten so sein, dass das Spielhaus schön aussieht und gleichzeitig praktisch ist.“

  1. Das fertige Spielhaus© Privat

    Das fertige Spielhaus

    Nahezu alle Bauteile des Spielhauses hat der Selbermacher selbst angefertigt.
  2. Liebevolle Details im Innern© Privat

    Liebevolle Details im Innern

    Tapete und Spielküche
  3. Holzkonstruktion© Privat

    Holzkonstruktion

    Wir gratulieren zum 5. Platz!

 

6. Platz: Piratenspielplatz 

Auch das nächste Projekt sollte eine Überaschung sein: „Für meinen Sohn wollte ich einen einzigartigen Spielplatz bauen“, schreibt Steven Lichtenberg. Auf die Idee kam der Selbermacher im Nordseeurlaub. Sein Sohn ist von den großen Schiffen fasziniert – da kommt ein Piratenspielplatz genau richtig.

Für den Bau des Piratenschiffes soll auch Restholz verarbeitet werden, für das es bisher keine Verwendung gab. Bereits vor dem Schiffsbau, war einiges an Arbeit nötig. So musste der Selbermacher alte vergrabene Fundamente von Klärgruben entfernen und Brunnenleitungen neu verlegen. Beim Bau des Piratenschiffes wurden zudem rund 3.000 Schrauben verarbeitet.

  1. Ein Piratenschiff als Spielplatz© Privat

    Ein Piratenschiff als Spielplatz

    Aye, hier werden Kinder zu Piraten, Seebären und Klabautermännern.
  2. Trampolin im Schiffsbug© Privat

    Trampolin im Schiffsbug

    Auch ein Trampolin befindet sich im Schiff.
  3. Bereit zum Anker lichten!© Privat

    Bereit zum Anker lichten!

    Auf die Idee kam der Selbermacher im Nordseeurlaub. Sein Sohn ist von den großen Schiffen fasziniert – da kommt ein Piratenspielplatz genau richtig.
  4. Schaukel© Privat

    Schaukel

    Kein Spielplatz ohne Schaukel.

 

7. Platz: Hang aus Feldsteinen

Katja Spielmann wünschte sich einen pflegeleichten Hang – schön sollte er dennoch sein. Die Lösung: Ein Hang mit Feldsteinen und einzelnen kleinen Terrassenbeeten.

„Feldsteine sowie Rasenkantensteine gab es genug auf dem Grundstück“, erzählt die pensionierte Beamtin. Mehr als einen groben Plan gibt es nicht, die Details ergeben sich erst beim Aufbau.

Neben dem Hang macht sich die Selbermacherin auch an der bereits vorhandenen Treppe zu schaffen. „Die alte Treppe war durch unterschiedliche Stufenhöhen unsicher zu begehen“, erklärt sie.

  1. Hang mit Feldsteinen© Privat

    Hang mit Feldsteinen

    Ein Hang mit Feldsteinen und einzelnen kleinen Terrassenbeeten.
  2. Hang mit künstlerischen Elementen© Privat

    Hang mit künstlerischen Elementen

    Die Selbermacherin hat auch eine Hand mit einbetoniert
  3. Schritt für Schritt© Privat

    Schritt für Schritt

    Mehr als einen groben Plan gibt es nicht, die Details ergeben sich erst beim Aufbau.
  4. Treppe und Terrassenbeete© Privat

    Treppe und Terrassenbeete

    Besonderes Highlight sind die kleinen Terrassenbeete.

 

8. Platz: Upcycling-Gartenhütte 

Rund 80 Jahre altes Bauholz einer alten Scheune sowie Dachpfannen aus Ton hat Thomas Wiesner zu einem Gartenhaus mit Terrasse verbaut. Die Herausforderung war neben der Hanglage des Hauses auch der Materialmix: „Wir hatten altes Holz, alte Dachziegel, aber keine passenden Fenster und Türen“, berichtet der Selbermacher.

Nach langer Suche wird er fündig: In Österreich ersteht er eine alte Lärchenholztür, passende Fenster kommen aus dem Burgenland. An der 3,50 Meter x 5,10 Meter großen Hütte baute der Österreicher etwa eine Woche. Rund 500 Euro kostete ihn das gelungene Upcycling-Projekt. Wir gratulieren zum 8. Platz!

  1. Gartenhütte aus alten Materialien© Privat

    Gartenhütte aus alten Materialien

    Die Materialien für die Hütte suchte sich Thomas Wiesner nach und nach zusammen.
  2. Säulenkonstruktion© Privat

    Säulenkonstruktion

    Das Häusschen steht sicher auf Säulen.
  3. Altes Holz für die neue Hütte© Privat

    Altes Holz für die neue Hütte

    Rund eine Woche baute der Selbermacher an der Gartenhütte. Wir gratulieren zum 8. Platz!

 

9. Platz: Spa-Terrasse

Mit dem Kauf eines Hauses erfüllte Ingo Notroff-Steinert sich und seiner Familie einen Traum. Mit Baujahr 1961 waren allerdings einige Sanierungsmaßnahmen nötig, die die Familie Stück für Stück selbst vornahm.

Für die Terrasse wurde der Hang hinter dem Haus abgetragen und mit schweren Pflanzschalen gestützt. Eine Knochenarbeit, die sich ausgezahlt hat: Die vormals ungenutzte Fläche ist jetzt ein Platz zum Entspannen mit Whirlpool, Dusche, Holzbank, Liegestühlen und grünem Sichtschutz.

  1. Vorher-Nachher-Effekt© Privat

    Vorher-Nachher-Effekt

    Vorher ein karger Hang, jetzt eine Wellness-Terrasse.
  2. Wellness-Oase im Freien© Privat

    Wellness-Oase im Freien

    Die vormals ungenutzte Fläche ist jetzt ein Platz zum Entspannen mit Whirlpool, Dusche, Holzbank, Liegestühlen und grünem Sichtschutz.
  3. Gelungenes Projekt!© Selbermachen

    Gelungenes Projekt!

    Gratulation an den Selbermacher!

 

10. Platz: Gemauerte Outdoorküche

Da zwei Projekte punktgleich waren, haben wir kurzum beide Einsendungen für den 10. Platz gekürt. Das erste ist eine gemauerte Outdoor-Küche: Vom Fundament bis zu den Fliesen hat Eckard Jäger seine Freiluftküche selbst entworfen und gebaut – mit Pausen etwa neun Monate lang.

Besser hätten wir es nicht machen können: Es gibt einen Grill, einen Pizzaofen, einen Kühlschrank und sogar ein Waschbecken mit Wasser aus einem Kanister. Viel Arbeit, die sich definitiv gelohnt hat!

  1. Vom Pizzaofen zur kompletten Freiluft-Küche© Privat

    Vom Pizzaofen zur kompletten Freiluft-Küche

    „Ein eigener Pizzaofen war der Anfang und es endete als Outdoorküche“, erinnert sich Eckard Jäger
  2. Planung und Eigenbau© Privat

    Planung und Eigenbau

    Vom Fundament bis zu den Fliesen hat Eckard Jäger seine Freiluftküche selbst entworfen und gebaut – mit Pausen etwa neun Monate lang.
  3. Outdoor-Küche mit vielen Details© Privat

    Outdoor-Küche mit vielen Details

    Es gibt einen Grill, einen Pizzaofen, einen Kühlschrank und sogar ein Waschbecken mit Wasser aus einem Kanister.

 

10. Platz: Hexen-Spielhaus

Den zehnten Platz teilt sich Eckard Jäger mit dem Einsender dieses Hexenhauses: Jan Rieken hat für seine Tochter ein ganz besonderes Spielhaus gebaut. Dach und Fenster sind schief und krumm – wie bei einem richtigen Hexenhaus.

Da es keine geschwungenen Dachsparren gibt, war Eigeninitiative gefragt und so schnitt der Feuerwehrmann Sparren für Sparren aus Siebdruckplatten und deckte das Dach mit Zedernholzschindeln. Ein Hexenhaus mit Plattform und Rutsche – perfekt für zauberhaften Spielspaß.

  1. Ein Hexenhaus mit Spielplatz© Privat

    Ein Hexenhaus mit Spielplatz

    Jan Rieken hat für seine Tochter ein ganz besonderes Spielhaus gebaut.
  2. Krumme Konstruktion© Privat

    Krumme Konstruktion

    Dach und Fenster sind schief und krumm – wie bei einem richtigen Hexenhaus.
  3. Ungewöhnliches Fenster© Privat

    Ungewöhnliches Fenster

    Das schiefe Giebelfenster kostete den Selbermacher Zeit und Nerven, macht aber den Look perfekt