Alte Küche wie neu!

Küche günstig selbst renovieren

Ihre Küche ist in die Jahre gekommen und braucht dringend ein Update? Wie gut, dass dies weder teuer noch aufwendig ist. In unserer Anleitung zur Küchen-Renovierung zeigen wir, wie Sie am besten dabei vorgehen.

 
Küche renovieren © Selbermachen
Diese Küche bräuchte dringend eine Renovierung

Abgesplitterter Lack an den Schränken, ein abgenutzes Kochfeld und unansehnliche Fliesen an der Wand – wer gut und gerne in seiner Küche kocht, kennt mindestens eines dieser Ärgernisse. Aber gleich eine neue Küche kaufen? Das muss nicht sein!

Denn sind die wichtigsten Geräte wie Kühlschrank und Ofen noch intakt, helfen kleinere Reparatur- sowie Renovierungsarbeiten. Dann spricht nichts dagegen, die alte Küche zu renovieren! Bevor es los geht, nehmen Sie die Küche genau unter die Lupe: Was ist kaputt? Müssen Geräte getauscht werden? Was könnte moderner sein?

In unserem Fall gab es bei der Kücheninspektion einiges zu beanstanden: Abgeplatzter Lack an den Fronten und sogar eine herausgebrochene Schublade. Die Fliesen hatten zwar keine Mängel, wirklich schön waren sie aber auch nicht. Anstatt teure Fliesen haben wir uns als Spritzschutz deshalb die moderne und günstige Variante aus Vinyl ausgesucht. Fronten der Küchenschränke verpassen Sie mit Sprühlack oder Folie einen neuen Look.
 

Küche selbst renovieren: Tipps für die Umsetzung

  • Machen Sie sich am besten einen Plan, mit dem Sie genau festlegen, was Sie renovieren möchten. Auf dieser Basis fällt es Ihnen außerdem leicht, die einzelnen Schritte in eine sinnvolle Reihenfolge zu bringen.
  • Müssen Sie auf Ihr Budget achten? Intakte Küchenfronten können Sie preiswert und einfach lackieren.
  • Bei einer Renovierung ist es empfehlenswert, bestimmte Teile auszutauschen, um in Zukunft Kosten zu sparen. Dies betrifft etwa den total verkalkten, tropfenden Wasserhahn oder den Elektroherd, der viel zu viel Strom verbraucht.
  • Möchten Sie preiswert renovieren, sollten Sie Prioritäten setzen. Ein neuer Anstrich an den Wänden und Küchenfronten schont den Geldbeutel und setzt frische Akzente. So ist es nicht notwendig, die Küchenschränke komplett auszutauschen.
  • Die Optik können Sie außerdem einfach und günstig durch den Austausch der Griffe verändern. Ersetzen Sie altmodische Designs aus Messing oder im Antik-Look durch geradlinige Formen aus gebürstetem oder hochglanzpoliertem Edelstahl. Im Zusammenspiel mit schlichten weißen Fronten, wirkt Ihre Küche so viel moderner.

 

Küche in Mietwohnung reparieren: Was ist zu beachten?

Möchten Sie die Küche in einer Mietwohnung renovieren, sollten Sie vorher mit dem Vermieter sprechen. Kleine Veränderungen wie beispielweise der Austausch von Tür- und Schubladengriffen ist in den meisten Fällen unproblematisch möglich. Wichtig ist dabei jedoch, dass sich die Küche in den ursprünglichen Zustand wieder zurückversetzen lässt. Daher sollten Sie die alten Griffe unbedingt aufbewahren und vor dem Auszug wieder montieren.

Küche selber renovieren: Kompletter Austauch oder Teil-Renovierung?

Falls Sie mit dem Gedanken spielen, ihre Küche zu renovieren oder gleich komplett zu erneuern, haben wir hier eine Entscheidungshilfe:

  • Küche komplett austauschen: Ihr Partner oder Ihre Partnerin ist bei Ihnen eingezogen, Sie haben Nachwuchs bekommen oder Ihre Wohnung soll seniorengerecht beziehungsweise barrierefrei werden. In diesen und ähnlichen Fällen ist es in der Regel sinnvoll, die Küche komplett auszutauschen und eine neue zu planen, die auf die veränderten Bedürfnisse genau ausgerichtet ist.
  • Küche teilweise renovieren: An sich entspricht die Küche noch Ihren Wünschen und Bedürfnissen, es sind allerdings an Küchenschränken und Geräten Defekte oder Abnutzungserscheinungen aufgetreten. In solchen Situationen ist es oftmals ausreichend, die defekten Teile lediglich auszutauschen. Griffe, Fronten und Elektrogeräte sind normalerweise ohne großen Aufwand und Kosten zu wechseln.
  • Küche erweitern: Lassen es die räumlichen Gegebenheiten zu, können Sie Ihre Küche auch erweitern, um mehr Arbeitsfläche und Stauraum zu haben. So ist es zum Beispiel mit einer Verlängerung der Arbeitsplatte möglich, eine Theke oder Halbinsel zu schaffen. In einem hohen Küchenschrank bekommen Sie in Zukunft mehr Lebensmittel und Küchenutensilien unter. Zudem kann er auch bestimmte Küchengeräte wie die Mikrowelle, den Dampfgarer oder die Kaffeemaschine aufnehmen.

Bevor Sie mit der Renovierung beginnen, sollten Sie genau überlegen, für welche Option Sie sich entscheiden. Haben Sie bereits die Küchenfronten und Arbeitsplatte ausgetauscht und stellen Sie dann fest, dass Sie die Möbel gerne erweitern möchten, haben Sie unnötig Geld ausgegeben.

In unserem Beispiel haben wir uns für eine Teil-Renovierung entschieden. Das spart Geld und meistens ist es nicht nötig, eine Küche komplett auszutauschen.
 

Küche günstig selber renovieren: DIY für Sparfüchse

Eine optimal ausgestattete Küche ist eine hohe Investition, die keiner allzu häufig tätigt. Darüber hinaus ist in vielen Mietobjekten bereits eine Küche integriert, sodass keine Notwendigkeit für den Kauf einer Neuen besteht. Trotzdem gibt es zahlreiche Gründe, weshalb zumindest eine Renovierung eine notwendige Maßnahme darstellt.

Dies kann zum Beispiel durch abgegriffene, unschöne Küchenfronten, eine beschädigte Arbeitsplatte oder zu wenig Stauraum erforderlich sein. Auch die Veränderung der Lebenssituation kann verursachen, dass Sie Ihre Küche renovieren müssen. Das A und O dabei ist die richtige Vorgehensweise.

Eine durchschnittliche Küche kostet etwa 2.000 Euro. Wer die Ärmel hochkrempelt und kleine Macken selbst beseitigt, kommt wie wir schon mit Materialkosten um die 400 Euro aus.

Natürlich muss auch nicht alles auf einmal verändert werden. Alle Reparatur- und Renovierungsarbeiten lassen sich ganz bequem zwischendurch erledigen. Lediglich für die Schrankfronten und den Spritzschutz sollte man etwas mehr Zeit einplanen.

Im Folgenden zeigen wir Schritt für Schritt, wie wir bei der Renovierung der Küche vorgegangen sind.
 

1. Küche renovieren: Macken der Küchenfront erneuern

Häufiges Öffnen und Schließen hinterlässt Gebrauchsspuren an Küchenschränken und der Lack ist abgesplittert. Mit einem Lackreparaturstift sind Macken auf der Oberfläche schnell beseitigt. Reparaturlack gibt es zum Beispiel von Molto. Außerdem ein Taschentuch und 180er-Schleifpapier bereitlegen.

  1. Reparaturlackstift© Christian Bordes

    Reparaturlackstift

    Der Reparaturlackstift sollte den gleichen oder zumindest einen ähnlichen Farbton wie die Küchenschränke haben. Mit einem feinen Pinsel dünn auf die kaputten Stellen auftragen.
  2. Mit Taschentuch auftupfen© Christian Bordes

    Mit Taschentuch auftupfen

    Ist der Lack getrocknet, die zweite Schicht mit einem Taschentuch auftupfen. Die Stelle mit einem dünnen Pinsel nochmals lackieren, trocknen lassen und, wenn nötig, wiederholen.

 

2. Küche renovieren: Schubladen reparieren

Bei Verbindungen mit Holzdübeln kann es sein, dass die Schubladenfront herausbricht. Mithilfe von Leim und Spanngurt sind die Schubladen bald wieder einsatzbereit.

  1. Dübel reinigen und Leim auftragen© Christian Bordes

    Dübel reinigen und Leim auftragen

    Dübel mit einem Cuttermesser reinigen. Mit einem dünnen Holzstab Leim in die Dübellöcher und auf den Dübel geben.
  2. Mit Spanngurt fixieren© Christian Bordes

    Mit Spanngurt fixieren

    Die Teile zusammendrücken und mit einem Spanngurt fixieren. Vor dem Einsetzen warten, bis der Leim ausgehärtet ist.
  3. Neuer Griff© Christian Bordes

    Neuer Griff

    Türgriffe gibt es mit unterschiedlichen Bohrlochabständen (BA). Beim Kauf den alten Griff als Muster mitnehmen.

 

3. Küche renovieren: Schranktüren mit Folie verschönern

Wer seine Küche optisch verändern möchte, sollte es einmal mit Folie oder alternativ mit Farblack versuchen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

  1. Folien grob zuschneiden© Christian Bordes

    Folien grob zuschneiden

    Folien grob zuschneiden und Küchenfronten reinigen. Anschließend großzügig mit einem Gemisch aus Wasser und Spülmittel besprühen. Nicht trocknen lassen.
  2. Folie vorsichtig aufkleben© Christian Bordes

    Folie vorsichtig aufkleben

    Trägerpapier nach und nach abziehen. Die Folie „schwimmt“ auf der Oberfläche. Position durch leichtes Schieben korrigieren, Luftblasen mit einem Rakel ausstreichen.
  3. Ränder abschneiden© Christian Bordes

    Ränder abschneiden

    Etwa eine Stunde warten. Danach können Sie überstehende Ränder mit dem Cutter entfernen.
  4. Fertig!© Christian Bordes

    Fertig!

    Tipp: Wer keine Griffe möchte, montiert Push-to-open- Türöffner. So wirken die Küchen nicht nur optisch, sondern auch haptisch moderner.

 

Alternative: Schranktüren mit Spraydose lackieren

Als Alternative zur Folie verpassen Sie den Türen mit Lack ein Update. So geht's: Zuerst mit Grundierung, dann mit Farblack besprühen. Lackieren Sie die Fläche mit gleichmäßigen Hin- und Her-Bewegungen, bis eine ebenmäßige Farbfläche entsteht. Vorgang je nach Bedarf wiederholen. Hier erfahren Sie mehr über das Lackieren von Oberflächen.
 

4. Küche renovieren: Push-to-open-Öffner montieren

„Push to open“ ist ein Türöffnungssystem für grifflose Türen. Ein Magnet sorgt dafür, dass die Tür geschlossen bleibt. Drückt man dagegen, öffnet sie sich.

Wichtig: Der Druckmagnetschnäpper eignet sich für Türen mit vorliegendem und innenliegendem Anschlag.

  1. Material© Christian Bordes

    Material

    Für die Montage benötigen Sie einen Push-to-open-Öffner mit Schrauben, Metallplättchen und Sekundenkleber.
  2. Magnetschnäpper befestigen© Christian Bordes

    Magnetschnäpper befestigen

    Den Magnetschnäpper mit etwas Sekundenkleber an der richtigen Position fixieren. Anschließend verschrauben.
  3. Metallplatte ankleben© Christian Bordes

    Metallplatte ankleben

    Sekundenkleber auf die Platte geben, anhauchen und Schranktür schließen – so reagiert der Kleber schneller.
  4. Fertig!© Christian Bordes

    Fertig!

    Türen öffnen ohne Griff – mit einem Push-to-open- Türöffner ganz einfach.

 

5. Küche renovieren: Küchenarmatur austauschen

Ist die Küchenarmatur kaputt oder soll etwas Neues her, ist ein Tausch schnell erledigt. Beachten Sie, dass Hoch- und Niederdruckarmaturen unterschiedliche Anschlüsse haben.

Hinweis: Kommt in Ihrer Küche warmes Wasser über einen Untertischspeicher, benötigen Sie eine Niederdruckarmatur. Die Montage funktioniert genauso wie die der Oberdruckarmatur, die in unserem Fall montiert wurde. Zur Installation der Niederdruckarmatur benötigen Sie lediglich einen Kaltwasseranschluß unter der Spüle.

Die Armatur selbst dagegen hat drei Anschlüsse. Einen Kaltwasserzulauf (vom Eckventil kommend), einen Kaltwasserzulauf zum Untertischspeicher und einen Warmwasserablauf vom Untertischspeicher.

Wichtig: Vor der Installation den Warmwasserspeicher ausschalten und den Stecker aus der Steckdose ziehen.

  1. Druck aus der Leitung lassen© Christian Bordes

    Druck aus der Leitung lassen

    Eckventile für Warm- und Kaltwasserzulauf schließen. Wasserhahn kurz öffnen, um Druck aus der Leitung zu nehmen.
  2. Zulaufschläuche abschrauben© Christian Bordes

    Zulaufschläuche abschrauben

    Beide Zulaufschläuche abschrauben. Für herauslaufendes Wasser ein altes Handtuch oder Gefäß bereithalten.
  3. Neue Armatur montieren© Christian Bordes

    Neue Armatur montieren

    Die Befestigungsschraube an der Unterseite mit einem Steckschlüssel demontieren und herausziehen. Die neue Armatur in umgekehrter Reihenfolge montieren. Auf die Dichtung zwischen Armatur und Spüle achten.

 

6. Küche renovieren: Induktionsfeld einbauen

Hat das alte Kochfeld ausgedient, können Sie dieses in wenigen Schritten selbst auswechseln. Gut zu wissen: Der Ofen bleibt währenddessen angeschlossen.

Wichtig: Schalten Sie vor Beginn die Sicherungen für Kochfeld und Ofen aus! Wer sich unsicher ist, beauftragt einen Elektriker.

  1. Altes Kochfeld© Christian Bordes

    Altes Kochfeld

    Das Kochfeld ist eingebrannt und hat deutlich nachgelassen. Etwas Neues muss her.
  2. Befestigungsschrauben lösen© Christian Bordes

    Befestigungsschrauben lösen

    Öffnen Sie den Backofen und entfernen Sie die Befestigungsschrauben am Rahmen der Ofentür. Im Anschluss den Ofen vorsichtig ein Stück herausziehen.
  3. Verbindungskabel abstecken© Christian Bordes

    Verbindungskabel abstecken

    Sind die Verbindungskabel zum Kochfeld gut erreichbar, stecken sie diese ab. Die Kabel sind mit farbigen Punkten gekennzeichnet. Anschließend den Ofen auf den Küchenboden stellen.
  4. Ofen herausnehmen© Christian Bordes

    Ofen herausnehmen

    Das Anschlusskabel ist in der Regel lang genug, um den Backofen neben das Kochfeld zu stellen, ohne diesen abzuschließen.
  5. Kochfeld herausdrücken© Christian Bordes

    Kochfeld herausdrücken

    Das Kochfeld von unten aus der Aussparung drücken. Bevor es weitergeht, evtl. Befestigungsklammern von der Arbeitsplatte entfernen und die Ränder säubern. Tipp: Hartnäckigen Schmutz beseitigen Sie am besten mit einem Schaber.
  6. Klammern lösen© Christian Bordes

    Klammern lösen

    Gegebenenfalls müssen Klammern gelöst werden, um das Kochfeld herauszudrücken
  7. Arbeitsplatte anpassen© Christian Bordes

    Arbeitsplatte anpassen

    Passen Sie die Arbeitsplatte dem neuen Kochfeld an: mit der Oberseite auf die Platte legen und Umrisse anzeichnen. Das Kochfeld muss mit den Herdanschlüssen kompatibel sein.
  8. Mit Stichsäge ausschneiden© Christian Bordes

    Mit Stichsäge ausschneiden

    Das Ausschnittmaß ist circa 10 mm kleiner als der angezeichnete Umriss. Mit einer Stichsäge aussägen.
  9. Silikon auftragen© Christian Bordes

    Silikon auftragen

    Passt das Kochfeld in den Ausschnitt, tragen Sie großzügig Silikon auf und verteilen Sie dieses gleichmäßig auf der Innenseite des Ausschnittes. Wichtig: Handschuhe tragen!
  10. Kochfeld einsetzen und befestigen© Christian Bordes

    Kochfeld einsetzen und befestigen

    Ist das Silikon getrocknet, das Kochfeld vorsichtig einsetzen. Gegebenenfalls von unten mit den mitgelieferten Klammern befestigen.
  11. Fertig!© Christian Bordes

    Fertig!

    Mit dem neuen Kochfeld wirkt die Arbeitsfläche wieder wie neu

 

7. Küche renovieren: Spritzschutz aus Vinyl

Altmodische Fliesen sind nicht jedermanns Sache. Deshalb haben wir uns etwas anderes ausgedacht: Wasserfestes Vinyl macht sich nicht nur auf Küchen- und Badböden gut, sondern ist auch an der Wand ein echter Hingucker. Hier finden Sie weitere DIY-Ideen für dich Küchen-Rückwand.

Vinyl-Paneele sind robust, lassen sich aber trotzdem leicht bearbeiten. Während Sie für runde Aussparungen eine Lochsäge verwenden, reicht für gerade Schnitte ein einfacher Cutter. Möchten Sie etwa ein Paneel ablängen, schneiden Sie die Oberfläche zuerst mit einem Cutter und brechen das Paneel im Anschluss über eine Kante.

Für Aussparungen arbeiten Sie mit Loch- oder Stichsäge. Für einen sauberen Schnitt kleben Sie das Paneel an der Schnittstelle mit etwas Tape ab.

  1. Vinyl-Dielen zuschneiden© Christian Bordes

    Vinyl-Dielen zuschneiden

    Messen Sie die Fläche aus und schneiden Sie die Bretter mit einem scharfen Cutter zu.
  2. Steckdosen-Löcher aussägen© Christian Bordes

    Steckdosen-Löcher aussägen

    Löcher für Steckdosen mit der Lochsäge heraussägen. Ein Brett als Unterlage nutzen
  3. Stoß mit Malerkrepp sichern© Christian Bordes

    Stoß mit Malerkrepp sichern

    Tipp: Sichern Sie den Stoß zwischen zwei Vinylbrettern mit Malerkrepp
  4. Vinyl verlegen© Christian Bordes

    Vinyl verlegen

    Leiste, Steckdosen sowie Reling entfernen und die Fliesen reinigen. Großzügig Montagekleber auf der Rückseite der Vinylbretter auftragen. Das Vinyl in Bahnen verlegen.
  5. Letztes Paneel ausmessen© Christian Bordes

    Letztes Paneel ausmessen

    Muss das letzte Paneel gekürzt werden, die verbleibende Länge ausmessen und das Maß mit Winkel und Stift übertragen.
  6. Letztes Brett zuschneiden© Christian Bordes

    Letztes Brett zuschneiden

    Die letzte Reihe der Paneele mit einer Stichsäge zuschneiden. Die Wendepunkte mit einem 8-mm-Bohrer aufbohren.
  7. Fertig!© Christian Bordes

    Fertig!

    Vinyl ist ein beliebter Bodenbelag – an der Wand ist Vinyl ein effektiver Spritzschutz
  8. Sockelleiste anfertigen© Christian Bordes

    Sockelleiste anfertigen

    Die Sockelleiste für den Übergang zwischen Wand und Arbeitsfläche ablängen und mit Montagekleber an der Wand befestigen. Geht die Küchenzeile über Eck, hilft eine Kapp- und Gehrungssäge.
  9. Übergänge verfugen© Christian Bordes

    Übergänge verfugen

    Damit keine Feuchtigkeit hinter die Abdeckung gelangt, alle Übergänge verfugen. Silikon gibt es in unterschiedlichen Farbtönen, hier: Grau.

Zum Weiterlesen: Hier finden Sie weitere Tipps zum Renovieren sowie zahlreiche Bauanleitungen für Ihr Zuhause!

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