Heizung, Dämmung, Strom

Energie sparen: 15 praktische Tipps

Mit relativ einfachen und günstigen Maßnahmen können Sie Ihre Heizung effizienter machen und die Wärme besser im Haus halten. Wenn alles gut gedämmt und die Heizung optimiert ist, haben wir noch praktische Stromspar-Tipps für Sie.

 
Isolierung der Fenster © Gerald Freyer
Mit der Isolierung der Fenster vermeiden Sie Kältebrücken

Bereits durch den bewussten Umgang mit Heizenergie und Strom kann der Energieverbrauch ganz ohne weitere Hilfsmittel gesenkt werden. Laut einer Studie der deutschen Energie-Agentur (dena) konnten diejenigen Personen, die zeitnah über ihren Energieverbrauch informiert wurden oder ihn per App immer im Auge hatten, allein durch bewusstes Heizen ihren Energiebedarf um ganze 12 Prozent senken.

Man kann also alleine mit seinem Verhalten schon viel bewirken. Wenn Sie dann noch den ein oder anderen unserer 15 Energiespartipps bei sich anwenden können, sehen die Abrechnungen für Heizung und Strom schon etwas besser aus. Denn das Gute daran: Die Tipps sind allesamt für Heimwerker umsetzbar, kosten nur wenig Geld und zahlen sich durch Energieeinsparung innerhalb kurzer Zeit wieder von selbst ab.

Mit unseren Tipps halten Sie die Heizwärme besser im Haus und sparen Energie und Strom:
 

1. Heizung entlüften in fünf Schritten

Wenn bei Ihren Heizkörpern laute Fließ- oder Gluckergeräusche auftreten und sie nicht richtig warm werden, ist die Ursache oft Luft im Inneren. Dann sollten Sie Ihre Heizung entlüften.

  1. Umwälzpumpe abschalten und mindestens 30 Minuten warten, dass sich die Luft in den Heizkörpern sammelt.
  2. Heizkörper auf die höchste Stufe drehen und einen Lappen oder ein Schälchen unter dem Ventil platzieren.
  3. Heizkörperventil öffnen. Eine halbe Drehung mit dem Entlüftungsschlüssel (für 1 Euro im Baumarkt) reicht in der Regel und es beginnt zu zischen. Vorsicht, die entweichende Luft könnte noch heiß sein!
  4. Entlüftungsventil wieder schließen, wenn das Zischen leiser wird, aufhört und anschließend Wasser austritt.
  5. Umwälzpumpe wieder anschalten und an der Druckanzeige prüfen, ob der Wasserdruck im Heizkreis noch ausreichend ist.

Fazit: Die einfache und wirksame Maßnahme für effizienteres Heizen. Die Entlüftung wirkt sich positiv auf die Heizkosten aus, Wärme wird richtig dosiert.
 

2. Hydraulischer Abgleich: Hilfe vom Profi, die sich lohnt

Mit der Zeit kann es sein, dass Heizkörper im Dachgeschoss nicht richtig warm werden und im Erdgeschoss zu heiß. Ein hydraulischer Abgleich schafft Abhilfe. Diesen muss man von einem Heizungsfachmann durchführen lassen. Der Experte nimmt alle Berechnungen zum Wärmebedarf vor und stellt die Heizung ein Voreinstellbare Thermostatventile sind die Voraussetzung für das optimale Einstellen der Heizanlage.

Sind diese nicht vorhanden, werden sie beim Abgleich nachgerüstet. Eine moderne Umwälzpumpe unterstützt den hydraulischenAbgleich und reduziert den Stromverbrauch deutlich. Sie wird in der Regel beim Abgleich mit eingebaut.

Kosten: Als reine Dienstleistung kostet der hydraulische Abgleich für ein Einfamilienhaus rund 650 Euro. 230 Euro kann man sich über die Förderung von der KfW sofort zurückholen. Manche Städte und Gemeinden bezuschussen zusätzlich.

Fazit: Ein hydraulischer Abgleich und der Pumpentausch kosten knapp 1.000 Euro. Nach 5 Jahren haben sich die Kosten durch Einsparungen amortisiert.


 

3. Wärmeschild hinter dem Heizkörper

Die Dämmplatten oder -matten werden mit Styroporkleber mit der alukaschierten Seite nach vorn an die Wand geklebt. Die Außenwand ist im Bereich von Heizkörpernischen dünner als im restlichen Haus. Wärmeverluste sind hier bei eingeschalteter Heizung besonders groß. Eine zusätzliche Dämmung ist hier sehr sinnvoll und wirksam.

Es gibt etwa 5 mm starke Dämmmatten sowie 5–10 mm starke Platten. Diese sind mit einer reflektierenden Folie beschichtet, die die Wärme abstrahlen soll. Noch wirksamer ist es natürlich, die Nische voll zu dämmen oder zu vermauern und den Heizkörper weiter in den Raum hineinzusetzen.

Besonders bei ungedämmten Ziegelmauern von Altbauten bringen Dämmtapeten eine deutliche Verbesserung. Schon eine nur 5 mm starke Dämmung aus Polystyrol dämmt so gut wie eine 10 cm starke Vollziegelmauer. Mit einer modernen 7 mm starken Dämmtapete für die Wand oder einer -matte hinter dem Heizkörper kann man den Wärmeverlust des Mauerwerks um 50 Prozent reduzieren.
 

4. Kältebrücke Fensterbank

In älteren Wohnhäusern sind Fensterbänke oft echte Kältebrücken, durch die viel Heizwärme verlorengeht. Dies liegt daran, dass sie häufig einfach im Mörtelbett in der Wand verbaut wurden.

Abhilfe schaffen hier spezielle Dämmkeile aus Hartschaum. Besonders bei tiefen Fensterbänken über Heizkörpern stellt sich ein merklich positiver Effekt ein, wenn auch hinter dem Heizkörper eine Dämmung angebracht wird.

Hersteller der Fensterbank-Dämmungen sprechen von bis zu 95 Prozent Wärmereflexion. Die Elemente gibt es fertig zuschneidbar zu kaufen und kosten pro Stück ab circa 15 Euro, etwa von Herstellern wie Selit.

Fazit: Eine dünne Dämmung ist besser als keine. Mit den günstigen Dämmungen für Fensterbank und Heizkörpernische heizen sich Räume merklich schneller auf.
 

5. Heizungs- und Warmwasserrohre dämmen

Heizungsrohre oder Warmwasserleitungen führen oft durch unbeheizte Räume oder Keller. Sind sie nicht isoliert, verlieren Sie viel Wärme. Das führt zu unnötig hohen Heiz- und Energiekosten. Eine Ummantelung von Warmwasserleitungen reduziert den Energieverlust um bis zu 80 Prozent und kostet fast nichts.

Rohrisolierungen aus leichtem Polyethylen (PE) gibt es für 2 bis 4 Euro pro Meter für alle Rohrdurchmesser. Mit den PE-Röhren lassen sich etwa auch früher verwendete Schaumstoffi solierungen ersetzen.

Tipp: Um ein Rohr über Eck zu dämmen, schneiden Sie die Röhre im 45 Grad-Winkel durch, drehen einen Teil und schieben die Isolierung zusammenschieben. Ein T-Stück lässt sich aus zwei V-förmig ausgeschnittenen Rohrmantelstücken herstellen. Hier erfahren Sie mehr über die Isolierung von Rohren.
 

6. Rollladenkasten dämmen

Ungedämmte Rollladenkästen sind wahre Einfallstore für die Kälte. Zugluft und Schimmelgefahr sind weitere unangenehme Nebeneffekte. Mit Dämm-Sets oder Matten werden diese energetischen Schwachstellen geschlossen.

Der Einbau ist gut für Heimwerker machbar: Kasten öffnen und Rollo herunterlassen. Dann den Innenraum ausmessen, die Dämmung zuschneiden und einfügen. Übergänge werden mit Dichtband verklebt und die Matten gegebenenfalls mit Montagekleber angeklebt.

Kosten: Das Optitron-Dämmset mit biegsamer Platte und Dämmkeil für unten von Selit kostet etwa 30 Euro. Die Roka Thermo Flex-Dämmung von Beck+Heun ist besonders gut biegbar und gibt's ab 18 Euro.

Das brauchen Sie dafür:

  • Rollladenkasten-Dämmung, etwa von Roma, Selit oder Beck+Heun
  • Maßband, Cutter-Messer und Stift für den Zuschnitt
  • Dichtband zum luftdichten Abkleben, ist meistens bei Dämm-Sets enthalten

Fazit: Eine Rollokasten-Dämmung ist eine empfehlenswerte Energiesparmaßnahme. Bei vielen Rollos kann sie ins Geld gehen, daher ist sie eher was für Wohnräume.
 

7. Dämmtapete für die Innenwand

Wenn es bei Ihrem Haus keine Außendämmung gibt, ist eine Innendämmung für Wohnräume eine gute Lösung. Dafür gibt es Dämmplatten und Dämmtapeten. Die Tapeten sind 4–5 mm dick, Platten gibt es bis 10 mm Stärke. Dämmplatten und Dämmtapeten bestehen aus gut dämmenden Kunststoffen wie EPS (expandierter Polystyrolschaum) oder Neopor.

Die Platten oder Tapeten werden an die Wand geklebt. Die Räume heizen sich schneller auf und Wärmeverluste werden stark reduziert. Climapor-Platten von Saarpor gibt es für Wand und Decke, Dämmtapeten von Erfurt und Selit.
 

8. Fenster abdichten

Viel Wärmeenergie entweicht durch schlecht isolierte Fenster. Aber auch Fensterrahmen stellen gerade bei älteren Fenstern Wärmebrücken dar. Wenn ein Fenstertausch nicht infrage kommt, zum Beispiel bei Mietwohnungen, können Selbermacher zumindest alte, poröse oder plattgedrückte Fensterdichtprofile erneuern. Mit elastischen Dichtungen, zum Beispiel tesa Moll, lassen sich Fenster, Eingangs- und Zimmertüren abdichten. Man kann dabei Spalten und Ritzen von 1 bis 5 mm abdichten.

So geht's:

  • Fensterrahmen mit Spiritus reinigen
  • Folie von selbstklebender Dichtung abziehen und andrücken
  • Die Dichtung in einer Ecke ansetzen und gleichmäßig anpressen bis zur nächsten Ecke. Dort etwas länger abschneiden und ins Eck einpassen
  • Die Enden werden mit 45°-Gehrungsschnitten versehen. So schließen die Dichtungen bündig miteinander ab

Fazit: Eine Fensterdichtung kostet zwischen 6 und 10 Euro. Nach einer Heizperiode sind die Kosten wieder hereingeholt, danach wird bares Geld gespart.
 

9. Türbesen und Türbodendichtung anbringen

Türbesen: Bis zu 15 mm hohe Spalten zwischen Tür und Boden lassen sich mit einem selbstklebenden Türbesen schließen. Zugluft, Kälte, Staub und Lärm bleiben draußen, der Wohnraum bleibt warm und gemütlich. Erhätlich ab etwa 8 Euro.

Türbodendichtung: Mit Zugluftstoppern aus Schaumstoff oder Textil für glatte Böden kann man Ritzen bis zu 20 mm abdichten. Die Formteile (ab 6 Euro) einfach unter das Türblatt schieben. Sie halten auch Staub und Insekten ab.
 

10. Isolierende Rollos, Folien und Vorhänge

Isolierte Rollläden: Bei älteren doppelverglasten Fenstern ist es ratsam, im Winter die Rollläden zu schließen – so entweicht weniger Wärme. Muss ein kaputter Rolladen ausgetauscht werden, greifen Sie zu Modellen mit einer Schaumfüllung. Diese haben eine gute Dämmwirkung.

Fenster-Isolierfolie: Die transparenten Hightech-Folien verbessern den Isolationswert der Fenster, denn Kunststoff isoliert besser als Glas. Effekt: weniger Wärmeverlust im Winter, weniger Hitze und UV-Strahlung im Sommer. Mit rund 90 Euro pro m2 nicht ganz günstig (All Seasons von 3M).

Thermovorhänge: Man kennt es von Eingängen zu Restaurants: Dicke, schwere Vorhänge halten Kälte und Zugluft draußen. Von Monofaktur gibt es Filzvorhänge in Standard- und Individualmaßen. Vor großen Glastüren halten sie Winterkälte spürbar ab. Erhältlich bei monofaktur.de.
 

11. Kellerdecke & Obergeschossdecke dämmen

Die nachträgliche Dämmung der Kellerdecke und der obersten Geschossdecke spart Energie und Heizkosten und sorgt für ein angenehmes Klima in den Wohnräumen. Das Verkleben der Dämmplatten kann jeder ohne großen Material- oder Kostenaufwand selbst durchführen.

Faustregel beim Dämmen der Kellerdecke: Das Dämmmaterial sollte mindestens 8 cm dick sein, jeder weitere Zentimeter spart mehr Heizkosten. Als Dämmmaterial eignen sich Hartschaumplatten, aber auch Mineralstoffplatten oder Dämmplatten aus Steinwolle.

Fazit: Eine der rentabelsten Sanierungsmaßnahmen. Die Dämmung rechnet sich unbedingt, auch weil Hausbesitzer sie selbst einbauen können.
 

12. Im Smarthome Strom & Heizenergie sparen

Effizienter zu heizen, funktioniert mit programmierbaren Heizkörperthermostaten (ab 13 Euro). So kann man exakt einstellen, wann wo geheizt wird. Vernetzte Thermostate können per App von überall bedient und in ein Smarthome-System integriert werden. Dann registrieren Sie beispielsweise ein geöffnetes Fenster und heizen erst wieder, wenn es geschlossen ist. Mit vernetzen Steckdosen hat man den Stromverbrauch im Blick und kann per Fingertipp alle Verbraucher im Haus auf einmal abschalten.

  • Smarte Heizung: Mit einer programmierbaren Heizungssteuerung verbinden Sie wohlige Wärme mit Komfort und minimalem Energieverbrauch
  • Smarte Thermostate: Programmierbare Heizkörperthermostate können Sie selbst einbauen. Damit wird nie mehr falsch oder unnötig geheizt
  • Smarte Steckdosen: Mit fernsteuerbaren Funksteckdosen machen Sie dem Stand-by-Stromverbrauch schnell ein Ende

Fazit: Programmierbare Thermostate und smarte Heizfunktionen sparen Energie – ein Sparpotenzial bis zu 20% ist möglich – und steigern den Komfort.
 

13. Stromspartipps für Ihr Zuhause

Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik: Moderne Großgeräte wie Waschmaschine, Trockner oder Kühlschrank benötigen etwa 60 Prozent weniger Strom als ihre 10 Jahre alten Vorgänger – ein Sparpotenzial von bis zu 160 Euro pro Jahr. Fernseher mit gutem Energielabel sparen bis zu 45 Euro pro Jahr an Stromkosten ein. Wenn man beim Kauf der Geräte auf den Energieverbrauch achtet, macht sich die Neuanschaffung noch schneller bezahlt.

Stand-by: Nach Berechnungen der Deutschen Energie-Agentur (dena) kostet der Stand-by-Betrieb sämtlicher Elektrogeräte im Haushalt 115 Euro im Jahr. Bei manchen Geräten ist die Stromaufnahme kaum bemerkbar – eventuell gibt das Gerät aber Wärme ab. Wer es genau wissen will, muss mit einem Strommessgerät (ab 10 Euro oder leihweise über die Verbraucherzentrale) nachprüfen. Geheime Verbraucher sind häufig Espressomaschinen, Steckernetzteile, Ladegeräte, Sat-Tuner und Set-Top-Boxen. Also immer die Geräte nach dem Ausschalten per schaltbarer Steckerleiste vom Netz trennen.

Umwälzpumpe der Heizanlage: Heizungspumpen aus den 1980er-Jahren sind die größten heimlichen Stromfresser. Standard sind hier 140 W (Watt) Leistung. Bei jüngeren Anlagen brauchen die Pumpen noch 45–90 W. Moderne Hocheffizienzpumpen brauchen nur noch 7 Watt im durchschnittlichen Einfamilienhaus, eine Einsparung von mehreren Hundert Kilowattstunden oder etwas mehr als 100 Euro pro Jahr. Eine neue Pumpe wie die Alpha 2 von Grundfos kostet etwa 150 Euro.
 

14. Beleuchtung: umrüsten auf LED

Die Zeit der Glühbirne ist längst vorbei, jetzt hat man die Wahl zwischen Halogen, Energiesparlampe oder LED. Die Frage, welches Leuchtmittel am wirtschaftlichsten ist, ist mittlerweile eindeutig zu beantworten: Es ist die LED. Sie ist zwar das teuerste Leuchtmittel, aber durch den geringen Energieverbrauch und die lange Lebensdauer macht sich die Anschaffung bezahlt.

Beispiel: Tauscht man 10 Stück 35-W-Halogen-Leuchten gegen 5-W-LEDs, spart man bei einer Brenndauer von 2 Stunden pro Tag und einem Strompreis von 29 ct/kWh pro Jahr etwa 65 Euro.

Hinweis: Halogenlampen sind seit September 2018 in der EU verboten. Es werden keine mehr produziert, nur noch Altbestände verkauft. Die Halogenbirnen lösten vor einigen Jahren die Glühbirnen ab. In Zukunft können wir nur noch zwischen Energiespar- und LED-Lampen wählen. Vor allem letztere gibt es mittlerweile mit dem gleichen warmweißen Licht, wie es Halogenbirnen ausstrahlen.
 

15. Sanierungsratgeber: Zuschüsse und Förderungen

Wenn bei Ihrem Haus größere Renovierungen anstehen, die die Energiebilanz verbessern, sollten Sie die Fördermittel von KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau), BAFA (Bundesamt für Wirtschaft), sowie Städten und Gemeinden ausschöpfen.

  • Kellerdecke dämmen: Eine Dämmung der Kellerdecke oder der obersten Geschossdecke kann gut in Eigenleistung erledigt werden. Dann gibt es einen Zuschuss von maximal 1.000 Euro nur für die Materialkosten.
  • Heizung modernisieren: Beim Austausch ineffizienter Heizungsanlagen durch effiziente Anlagen und/oder den Einbau einer Lüftungsanlage werden 15 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet.
  • Dach und Fassade: Die Wärmedämmung von Wänden und Dach flächen wird von der KfW mit Investitionszuschüssen bis maximal 30.000 Euro gefördert. Das gilt auch für den Kauf von energetisch saniertem Wohnraum.
  • Fenstertausch: Bei der Erneuerung der Fenster und Außentüren durch moderne Modelle mit einem U-Wert (Wärmedurchgangskoeffi zient oder „Dämmwert“) werden 10 Prozent der Kosten erstattet, maximal jedoch 5.000 Euro.

Wichtig: Gut beraten lassen und in jedem Fall vor der Baumaßnahme beantragen. Eine Nachträgliche Beantragung der Fördergelder ist in den meisten Fällen nicht mehr möglich.

Fotos: Gerald Freyer, DIY Academy / Draksal Verlag, co2online, Optitron, 

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