Akku-Rasenmäher CLMA4820L2 von Black+Decker im Kurztest | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin

Akku-Rasenmäher CLMA4820L2 von Black+Decker im Kurztest

KRAFT RICHTIG EINGESETZT.

 
Akku-Rasenmäher CLMA4820L2 von Black+Decker im Kurztest © Selbermachen/Bernhard Eder

Überzeugend: Mit dem neuen Akku-Mäher von Black+Decker konnten wir mit den zwei mitgelieferten 36-V-Akkus eine mittelhoch bewachsene Rasenfläche von etwa 1.000 m² problemlos mähen. Die „Autosense“-Technik sorgt für eine lange Akku-Laufzeit: Sie erkennt die Belastung beim Mähen und regelt automatisch die Motorleistung. Bei dichtem Gras läuft der Motor auf voller Power. Im Leerlauf, etwa wenn man über bereits gemähte Flächen fährt, wird die Leistung verringert und der Motor wird merklich leiser. Der Mäher ist sehr leicht und lässt sich mit dem mehrfach verstellbaren Bügel gut manövrieren. Das Schnittgut landet fast vollständig im Fangkorb, es bleibt kaum etwas auf dem Rasen zurück. Das Mähen an Kanten entlang funktioniert sehr gut. Zum Mulchen wird der mitgelieferte Keil eingesetzt und es gibt auch einen Seitenauswurf.

Akku-Rasenmäher
Hersteller: Black+Decker
Arbeitsfläche
bis zu 600 m² pro Akku
Akkuleistung/-kapazität
36 Volt/2 Ah
Schnittbreite
48 cm
Schnitthöhe
38–100 mm (7 Stufen)
Gewicht
etwa 22 kg (inkl. 2 Akkus)
Preis
etwa 500 Euro
Informationen
www.blackanddecker.de

Fazit

Kräftiger Mäher mit schnellem Arbeitsfortschritt und guten Schnittergebnissen. Der Fangsack hat leider keine Füllstandsanzeige. Mit umgeklapptem Bügel ist der Mäher sehr kompakt.

Somit die volle Punktzahl: 5 von 5 Punkten.


Ausreichend Kraftreserven: Mit zwei Akkus (einer im Reservefach) haben wir 1.000 m² gemäht.

Die Schnittleistung des 48 cm breiten Mähdecks wurde von unseren drei Testern als „sehr gut“ bewertet.

Der Fangsack ist leicht zu hand haben, hat eine Kapazität von 50 l aber leider keine Füllstandsanzeig.

 

Fotos: 
Bernhard Eder
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