Wände weiß streichen | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin
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Wände weiß streichen

Es hört sich so profan an, aber einen einwandfreien weißen Anstrich an die glatte Wand zu zaubern, ist wirklich nicht ohne. Wir zeigen, wie Sie es nicht nur perfekt, sondern auch schnell schaffen.

 
Meine weiße Wand! © Selbermachen
Meine weiße Wand!

Der Trend ist klar: Alte Tapeten werden heute immer häufiger durch gestrichene Wände ersetzt. Das ist schick und lässt enorm viele Möglichkeiten, um den eigenen Geschmack zu verwirklichen. Voraussetzung dafür sind aber perfekte Wände – glatte Oberfläche, keine Risse und keine Löcher. Auch in den deutschen Stuben findet gerade eine Renaissance der Farbe Weiß statt, überwiegend an den Wänden. Vorbei scheint die Zeit der gelborange- roten Farbtöne, die, meist kunstvoll ineinander verwischt, einen Hauch von Sonne, Wärme und Mittelmeer-Urlaubsstimmung übers ganze Jahr konservieren sollten.

© SelbermachenDas Problem solcher Kompositionen ist nämlich, dass Sie bei der Einrichtung vom Bodenbelag bis zur gepolsterten Sitzgruppe stilistisch sehr eingeengt sind. Zur mediterranen Wandfarbe passt eben ein grauer Teppichboden genauso wenig wie das quietschbunte Designermöbel. Weiße Wände haben dieses Problem nicht. Hier passt letztlich alles in den Raum, was gefällt. Theoretisch könnten Sie jährlich den Einrichtungsstil wechseln, ohne neu streichen zu müssen. Dazu bieten weiße Wände den unschätzbaren Vorteil, dass sie die Räume einfach heller machen. Vor einem neutralen Hintergrund wie Weiß kommen die einzelnen Möbel zudem wesentlich besser zur Geltung.

Der Grat zwischen einem bewusst eingesetzten und modernen Weiß einerseits und farblicher Ideenlosigkeit andererseits ist allerdings schmal. Das hängt zuallererst mit der Qualität der Wand und des Anstrichs zusammen. Weiß wirkt nämlich nur dann modern und elegant, wenn es perfekt verstrichen ist. Jeder kleine Buckel, jeder Riss und jeder Pickel präsentieren sich auf einem reinweißen Untergrund besonders prominent. Und gerade auf Weiß, der Farbe für Reinheit, Sauberkeit und Unschuld, wirken solche Makel schnell wie gewollt und nicht gekonnt. Auf den folgenden Seiten zeigen wir Ihnen deshalb, wie ein perfekter weißer Anstrich gelingt, was Sie dazu brauchen, und was Sie vorher alles tun müssen. Viel Erfolg!

Die Grundlage: eine glatte Wand

Die Farbe Weiß wirkt auf glatten Flächen um ein Vielfaches eleganter als auf Strukturputz oder Raufaser. Ein wichtiger Aspekt ist auch, dass Sie für glatte Wände weniger Farbe benötigen als für raue, denn die Oberfläche ist kleiner. Links sehen Sie drei Möglichkeiten, Ihre Wände schnell und einfach glatt zu kriegen:

• Vliestapeten: Einfach an die Wand kleben und überstreichen. Die Oberfläche ist feinporig und bei Bedarf auch wieder übertapezierbar.

• Flächenglätter: Handwerklich nicht ganz ohne, dafür wird es eine nahtlose und harte Oberfläche.

• Vorsatzschalen: In Härtefällen kleben Sie einfach eine Gipskartonplatte per Ansetzbinder an die Wand.

Eine gute Vorbereitung ist alles

© SelbermachenManche Weisheiten sind so absolut und wichtig, dass man sie gar nicht oft genug wiederholen kann. Eine davon ist folgende: Die sorgfältige Vorbereitung des Untergrundes ist entscheidend für die Qualität des Anstrichs! Die wenigsten Wände sind unter der Tapete in einem so guten Zustand, dass Sie gleich losstreichen können. Es heißt also, Löcher und Risse zu füllen. Brauchen Sie einige Löcher noch (das Bild soll später an gleicher Stelle hängen), lassen Sie den Dübel drin und drehen eine Schraube ein.

Die Erfahrungen zeigen, dass selbst bei sorgfältigster Spachtelung nur selten eine wirklich glatte Wand herauskommt. Unser Tipp deshalb: Sind alle hier gezeigten Ausbesserungsarbeiten an der Wand erledigt, mieten Sie sich im Baumarkt einen großen Schleifer und schleifen Sie die Wand einmal ab. Dort finden Sie die Profimaschinen, die besser geeignet sind als herkömmliche Exzenterschleifer. Die sind zwar zum Tapetenentfernen nützlich, können aber unter der Staubentwicklung leiden.

Die richtige Vorbereitung

  1. Tapete mit Nagelwalze löchern© Selbermachen

    Tapete mit Nagelwalze löchern

    **Perforieren statt kratzen** Mit einer Nagelwalze löchern Sie die alte Tapete gründlich. Damit bahnen Sie dem anschließend aufgespritzten Wasser den Weg hinter die Kulissen. Dort löst es den Kleister an.
  2. Tapete mit Wasser einsprühen© Selbermachen

    Tapete mit Wasser einsprühen

    **Wässern spart Kraft** Bringen Sie anschließend Wasser auf die Tapete: Sie sollten sie zwar nicht fluten, aber richtig und über längere Zeit nass machen. Ein Sprühgerät macht das Ganze bequemer.
  3. Tapetenreste abschleifen© Selbermachen

    Tapetenreste abschleifen

    **Die allerletzten Tapetenreste** kratzt man mit einem Exzenterschleifer und 100er-Schleifpapier von der Wand. Nur wenig Druck geben, denn sonst entsteht ein feiner Staub, der die Maschine schädigen kann.
  4. Grundierspray auftragen© Selbermachen

    Grundierspray auftragen

    **Tipp** Bestimmte Verfärbungen im Putz lassen sich auch mit der besten Wandfarbe nicht vollständig kaschieren, die müssen vorab gesondert behandelt werden. Dazu gehören vor allem Nikotin-(Teer-) und Stock-(Wasser-)Flecken. Bei den letzteren ist es natürlich wichtig, dass die Ursache für die Flecken, nämlich eingedrungenes Wasser, gewissenhaft beseitigt ist, sonst können auch Grundierungen gegen Flecken nichts bewirken. Für kleinere Verfärbungen reicht der Einsatz eines Grundier-Sprays (Bild) völlig aus. Sind die befallenen Flächen größer, ist der Auftrag der Grundierung mit einem Quast praktischer. Für die Flecken, die bei der Durchsottung von Schornsteinen entstehen, sind übrigens spezielle und genau auf dieses Problem abgestimmte Grundierungen im Baumarkt erhältlich.
  5. Spachtelmasse auftragen© Selbermachen

    Spachtelmasse auftragen

    Beides sind glatte Tapetenbahnen, die Sie in einen Kleister oder eine Spachtelmasse eindrücken. Die Oberfläche wird absolut glatt und eben, es können sogar kleinere Risse im Putz überklebt werden.
  6. Trendvlies eindrücken© Selbermachen

    Trendvlies eindrücken

    Beide Vliestapeten sollten Sie einmal weiß überstreichen. Das Trendvlies ist deckend weiß, das Reparaturvlies leicht durchscheinend. Der Kleister wird nicht auf die Rückseite, sondern auf die Wand aufgetragen.
  7. Trendvlies© Selbermachen

    Trendvlies

    Eine glatte Wand können Sie auch mit einem sogenannten Reparatur- oder auch einem Trendvlies schaffen.
  8. Risse verspachteln© Selbermachen

    Risse verspachteln

    **Kleine Risse im Putz** verschließt man mit einer Spachtelmasse (gebrauchsfertig oder selbst angerührt). Verwenden Sie einen dünnen Japanspachtel, mit dem lässt sich die Masse sehr leicht auf Null ausziehen.
  9. Dübellöcher verspachteln© Selbermachen

    Dübellöcher verspachteln

    **Für tiefe Dübellöcher** ist ein Tiefenfüller das Mittel der Wahl. Diese Spachtelmasse ist etwas gröber und hat eine hohe Endfestigkeit. Drücken Sie sie mit einem kleinen Spachtel bis tief ins Loch hinein.
  10. Putzriss ausstemmen© Selbermachen

    Putzriss ausstemmen

    **Größere Putzrisse** werden ausgestemmt, damit die Spachtelmasse genug Haftfläche findet. Handelt es sich um einen Setzriss des Gebäudes, muss ein Glasfaserstreifen über den Riss gelegt werden.
  11. Tiefengrund auftragen© Selbermachen

    Tiefengrund auftragen

    **Untergrund prüfen** Ein erstklassiger Anstrich braucht einen erstklassigen Untergrund. Damit ist vor allem ein fester, trockener und nicht kreidender oder sandender Putz gemeint. Um diese Eigenschaften zu prüfen, klopfen Sie die Putzfläche leicht ab – klingt eine Stelle hohl, schlagen Sie ihn dort ab und verspachteln diese Stelle neu.
  12. Weiße Hand© Selbermachen

    Weiße Hand

    **Untergrund prüfen** Fahren Sie mit Ihrer Handfläche über den Putz: Wird sie dabei leicht weiß, ist der Putz nicht fest genug, und Sie müssen ihn vor dem Streichen mit einem Tiefgrund behandeln (vorheriges Bild ).
  13. Gipsbasierte Spachtelmasse© Selbermachen

    Gipsbasierte Spachtelmasse

    **Tipp** Wollen Sie die volle „offene Zeit“, also die maximale Verarbeitungszeit einer gipsbasierten Spachtelmasse ausnutzen, ist das richtige Anmachen der Masse besonders wichtig. Regel 1: Immer zuerst das Wasser in den Becher einfüllen, dann das Pulver so lange einstreuen, bis es nicht mehr absackt. Kurz warten, dann verrühren. Regel 2: Verwenden Sie kaltes Wasser. Warmes Wasser verkürzt die offene Zeit. Regel 3: Zu langes Verrühren führt dazu, dass die Spachtelmasse schneller abbindet. Deshalb langsam und nur so lange rühren, bis ein klumpenfreier Brei entsteht.

Weiße Wände zeigen jeden Fehler

© SelbermachenDie Qualität Ihres Anstrichs hängt auch ganz entscheidend von der Wahl der Wandfarbe ab. Deutlich gesagt: Markenprodukte sind in der Regel besser als No-Name-Produkte. Der günstigere Preis. Letzterer resultiert nämlich aus einem niedrigeren Weißpigmentanteil (meist Titanoxid), der sich eben in einer geringeren Deckkraft niederschlägt. © SelbermachenWenn Sie mit einer Billigfarbe allerdings Ihre Wand zweioder dreimal statt einmal streichen müssen, ist der Preisvorteil durch die benötigte größere Farbmenge schnell dahin, vom Arbeitsaufwand ganz zu schweigen. Billigfarben haben meist keine Deklaration hinsichtlich ihrer Deckkraft. Gute bieten eine Deckkraft der Klasse 1 (bedeutet mindestens 99,5% Deckvermögen) oder Klasse 2 (98%).

Weiße Wände

  1. Farbrolle anfeuchten© Selbermachen

    Farbrolle anfeuchten

    **Farbrolle anfeuchten** Damit die Farbaufnahme der Farbrolle vom ersten bis zum letzten Streich gleich bleibt (und damit auch das Streichbild), feuchten Sie die Rolle vor dem ersten Eintauchen in den Farbeimer mit klarem Wasser an. Aber Achtung: Zwar sollten Sie die ganze Rolle kräftig und gleichmäßig wässern, aber anschließend genauso gründlich wieder auswringen. Mit einer nassen Rolle wird Ihnen die weiße Wandfarbe nämlich die Wand runterlaufen. Also: Rolle gut auswringen, am besten in einem alten Handtuch, und die Rolle mehrmals kräftig ausschlagen.
  2. Farbe durchrühren© Selbermachen

    Farbe durchrühren

    **Farbe durchrühren** Durch langes Lagern können sich im Farbeimer die einzelnen Bestandteile regelrecht entmischen. Ein sichtbares Zeichen dafür ist, dass sich das Wasser oben auf der Farbe sammelt und absetzt. Ein grober Fehler wäre es, dieses Wasser abzuschöpfen, denn in einer Dispersionsfarbe (das sind fast alle Wandfarben) ist das Mengenverhältnis von Wasser zu den darin verteilten, festen Inhaltsstoffen wichtig für die Streichbarkeit und das Trocknungsverhalten. Deshalb gilt: Rühren Sie die Farbe vor dem Verstreichen zwei bis drei Minuten lang mittels einer Bohrmaschine und einem Quirl gut durch, vor allem auf dem Gebindeboden.
  3. Farbkonsistenzen© Selbermachen

    Farbkonsistenzen

    **Andere Farbkonsistenzen** Weiße Wandfarbe bekommen Sie nicht nur in flüssiger Form, sondern auch als feste und als tropfgehemmte Farbe. Grundsätzlich sind diese Farben genauso gut und deckend wie die flüssigen. Weil die Gebinde meist kleiner und im Verhältnis teurer sind als die großen 12-l-Eimer mit flüssiger Farbe, sind diese festen Farben besser für kleinere Flächen geeignet. Angebrochene Gebinde müssen Sie gut verschließen, weil Sie feste Farben nur sehr begrenzt mit Wasser wieder verdünnen können. Achtung: Für die recht schmalen Farbschalen benötigen Sie auch eine entsprechend breite und kurzflorige Rolle. Oft werden die gleich im Set mit der festen Farbe angeboten.
  4. Abstreifgitter für Farbe© Selbermachen

    Abstreifgitter für Farbe

    **Abstreifgitter** Ein Abstreifgitter im Farbeimer ist Pflicht. Das sorgt für eine gleichmäßige Farbverteilung auf der Rolle und damit auch auf der Wand. Waschen Sie bei der Reinigung von Rollen und Pinseln immer auch das Abstreifgitter ab, damit die Waben sich nicht mit der Zeit mit Farbe zusetzen.
  5. Eckfarbroller© Selbermachen

    Eckfarbroller

    **Eckfarbroller** Beginnen Sie mit dem Streichen in den Raumecken. Gewöhnlich verwendet man dazu einen schmalen Pinsel, aber der hinterlässt nach dem Trocknen oft ein deutlich anderes Streichbild auf der Wand als die Rolle. Mit einer Eckenfarbrolle („Maus“) umgehen Sie dieses Problem.
  6. Ecke streichen© Selbermachen

    Ecke streichen

    **Maus besser als Pinsel** Für die "Maus" gilt im Übrigen das gleiche wie für die großen Rollen – erst anfeuchten, dann gut auswringen, dann streichen. Auch die Maus sollten Sie nach dem Eintauchen in der Farbe über das Abstreifgitter ziehen.
  7. Richtiger Farbauftrag© Selbermachen

    Richtiger Farbauftrag

    **Vom Licht weg** Arbeiten Sie beim Streichen grundsätzlich vom Licht (meist das Fenster) weg. Streichen Sie nass in nass (auch in den Ecken!) – sonst sind später nach dem Trocknen Ansätze erkennbar. Führen Sie die Rolle bei unebenen Wänden zunächst M- oder W-förmig (siehe Grafik), anschließend von oben nach unten, um die Farbe zu verschlichten. Müssen Sie ein zweites Mal streichen, lassen Sie den ersten Anstrich zunächst gut durchtrocknen.
  8. Vom Licht weg streichen© Selbermachen

    Vom Licht weg streichen

    **Vom Licht weg streichen** Auch beim zweiten Durchgang sollten Sie die verschiedenen Streichrichtungen durchführen, um eine gleichmäßige Deckung zu erreichen. Wenn Sie bei offenem Fenster arbeiten, dauert die Trocknung ungefähr 24 Stunden. Allerdings sollten Sie nicht querlüften, damit ein starker Luftzug nicht zu ungleichmäßiger Trocknung der Farbe führt.
  9. Heizung mit Folie abdecken© Selbermachen

    Heizung mit Folie abdecken

    **Heizung ausschalten** Haben Sie einen oder mehrere Heizkörper im Raum, sollten Sie die Heizung vor dem Streichen herunterdrehen. Die Strahlungswärme der Heizkörper würde die Farbe in der direkten Umgebung zu schnell trocknen lassen, was zu sichtbaren Streifen führen kann. Decken Sie auch die Heizkörper mit einer Folie ab, vor allem auf der Rückseite der Rippen. Um die Farbe hinter dem Heizkörper an die Wand zu bringen, verwenden Sie eine kleine, langflorige Farbrolle für Lacke. Aber selbst damit werden Sie es in der Regel nicht schaffen, die ganze Wandfläche hinter den Rippen zu erreichen. Das fällt aber dann nicht weiter auf, wenn Sie nach dem Streichen den Heizkörper gleich mit einem entsprechenden Lack ebenfalls auffrischen. Verwenden Sie einfach einen Sprühlack, der sorgt auch zwischen den Rippen für eine weiße Wand.
  10. Wandfarbe mit schwarz mischen© Selbermachen

    Wandfarbe mit schwarz mischen

    **Die Profi-Maler** verwenden einen alten Trick, um die Deckkraft der weißen Farbe zu erhöhen: Sie geben einen Schuss Abtönfarbe in schwarz oder Umbra in die Farbe und mischen sie nochmal gründlich durch (A). Durch den Farbspritzer wird das meist schneeartige Weiß leicht gebrochen, es entsteht ein Altweiß. Aber seien Sie vorsichtig mit der Dosierung: Die Abtönfarbe darf nur in homöopathischen Dosen eingesetzt werden, sonst kann das Weiß vergrauen. Übrigens gibt es in einschlägigen Internetforen häufiger den Tipp, die Deckkraft der Farbe durch die Beimischung von separaten Weißpigmenten (Titanoxid) zu erhöhen. Das funktioniert zwar grundsätzlich, geht aber klar auf Kosten der mechanischen Eigenschaften der Farbe und des Anstrichs wie etwa Festigkeit und Wischfestigkeit. Unser Tipp also: Lieber von vorneherein eine gute Markenfarbe kaufen.
  11. Rollen langflorig und kurzflorig© Selbermachen

    Rollen langflorig und kurzflorig

    **Rollen langflorig und kurzflorig** Wer schon mal im Baumarkt eine Farbrolle kaufen wollte, kennt sicherlich die ungeheure Vielfalt, die dort angeboten wird. Unsere Entscheidungshilfe: Für eine Wandfarbe auf Dispersionsbasis nehmen Sie am besten eine Rolle mit mittellangem Flor. Die langflorigen Rollen nehmen zu viel Farbe auf, werden schwer, unhandlich und verspritzen die Farbe beim Aufrollen. Die kurzflorigen hingegen nehmen zu wenig Farbe auf, Sie müssen mehr als nötig rollen.
Artikel aus selber machen Ausgabe 01/2013. Jetzt abonnieren!
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