Balkonmöbel | SELBER MACHEN Heimwerkermagazin

Balkon gestalten

Balkonmöbel

Balkone führen nur zu oft ein trauriges Dasein: Schlichter Betonboden gepaart mit Plastikmöbeln. Tun Sie was dagegen! Aber schauen Sie sich erst einmal unsere farbenfrohen Ideen für Balkon und Terrasse an. Und denken Sie daran: Vielleicht fängt morgen schon der Sommer an!

 
Modulare Balkonmöbel © Christian Bordes
Modulare Balkonmöbel: Strandkorb und Sandkiste

Die modularen Balkon-Möbel mit integrierter Fußablage und geschütztem Sandkasten passen sogar auf kleine Balkone und lassen sich dank Deckel, der über zwei Drehpunkte gelagert ist, einfach wetterfest verschließen.

Das erste Möbel ist die Balkon-Box, eine Art Strandkorb, das zweite die Sand-Kiste, die in ihrem Inneren ein Fach mit Spielsand für Kinder beherbergt. Beide Möbel sind so konzipiert, dass sie ausschließlich mit Stichsäge, Akkuschrauber und ein paar Handwerkszeugen zu realisieren sind. Und wenn es sein muss, sogar direkt auf dem Balkon.

Balkongröße

Diese Möbel stehen auf einem Balkon von 150 x 350 cm Größe. Bei geringerem Platzangebot, können Sie die Möbel einfach etwas verkleinern.

Balkon-Box und Sandkiste mit vielen Einsatzmöglichkeiten

Voll ausgeklappt perfekt für den Kurzurlaub und im zusammengeschobenen Zustand platzsparend klein. Tagsüber für die Kinder zum Spielen aufgeklappt, abends für die Eltern zum Sitzen geschlossen.

Der Balkon-Strandkorb

So ungewöhnlich die Form und der Mechanismus sind, so ungewöhnlich für ein Balkonmöbel ist auch das Material, nämlich MDF, 16 mm dick. Wir haben uns trotzdem für diesen Werkstoff entschieden, weil er durch seine homogene Struktur in Oberfläche und Schnittkante gute Gleiteigenschaften für den Drehmechanismus mitbringt. Allerdings gibt es nun für die Oberflächenbehandlung beziehungsweise Versiegelung einiges zu beachten. So müssen zunächst die Kanten mit einer Zwei-Komponenten- Spachtelmasse versiegelt werden, und es muss unbedingt ein Kunstharzlack verwendet werden, der in mindestens drei Schichten aufgetragen wird.

Balkonkiste bauen

  1. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die beiden seitlichen Ober- und Unterteile bestehen aus ein und derselben 60 x 55 cm großen Platte. Zeichnen Sie zunächst auf dieser Platte den Drehpunkt und die Schnittlinie ein. Diese Schnittlinie zeigt nun den oberen und den unteren Teil an.
  2. Schritt 2© Christian Bordes

    Schritt 2

    Wenn Sie dann entlang dieser Linie sägen, dürfen Sie sich keine Fehler erlauben, da beide Schnittkanten später sichtbar sind. Das heißt, dass Sie die Stichsäge langsam führen müssen und, falls Sie dies an dem Gerät einstellen können, den Pendelhub auf Null stellen, so dass die Sägegeschwindigkeit eher niedrig ist. Empfehlenswert ist bei diesen Arbeiten ein Kurvensägeblatt. Diese Sägeblätter haben auch an ihrer Rückseite, also auf dem sogenannten Rücken, noch Sägezähne, die damit sehr enge Sägeradien zulassen.
  3. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Die Schnittkanten müssen sauber verschliffen werden. Ein kleiner Dreiecksschleifer ist hierfür die erste Wahl.
  4. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Die Verbindungen werden stumpf mit Holzschrauben der Dimension 3,5 x 35 mm und wasserfestem Holzleim ausgeführt. Bohren Sie dazu Löcher von 4 mm Durchmesser in die entsprechenden Wände, und senken Sie diese mit einem Senker so weit an, dass der komplette Schraubenkopf gut verspachtelt werden kann.
  5. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Nun die Seitenwände mit der Rückwand verschrauben und darauf achten, dass die Platten an den Kanten nicht überstehen.
  6. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Die Vorderplatte mit den zwei ausklappbaren Fußstützen wird angezeichnet und ebenso vorsichtig ausgesägt, wie es bereits in Bild 2 beschrieben wurde. Die Klappen nach dem Heraustrennen markieren, damit sie bei dem Einbau nicht verwechselt werden können.
  7. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Wenn die Schnittkanten sämtlicher Bauteile sauber verschliffen sind, können das Vorderteil und die Sitzplatte montiert werden.
  8. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    In dem Bereich, wo das Drehelement des Deckels sitzt muss von innen noch eine Abdeckplatte eingearbeitet werden. So kann sichergestellt werden, dass kein Schlagregen in den Strandkorb gelangt.
  9. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Zuletzt werden die Polster aus Schaumstoff mit einem Stoff Ihrer Wahl bezogen und in dem Strandkorb befestigt.
  10. Klebeband© Christian Bordes

    Klebeband

    Zum Befestigen eignet sich hervorragend „Velcro“- Band von Tesa. Dieses Klettband besteht aus je einem Flausch- und einem Hakenband und ist rückseitig mit einer selbstklebenden Folie versehen.
  11. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die beiden seitlichen Ober- und Unterteile bestehen aus ein und derselben 60 x 55 cm großen Platte. Zeichnen Sie zunächst auf dieser Platte den Drehpunkt und die Schnittlinie ein. Diese Schnittlinie zeigt nun den oberen und den unteren Teil an.
  12. Schritt 2© Christian Bordes

    Schritt 2

    Wenn Sie dann entlang dieser Linie sägen, dürfen Sie sich keine Fehler erlauben, da beide Schnittkanten später sichtbar sind. Das heißt, dass Sie die Stichsäge langsam führen müssen und, falls Sie dies an dem Gerät einstellen können, den Pendelhub auf Null stellen, so dass die Sägegeschwindigkeit eher niedrig ist. Empfehlenswert ist bei diesen Arbeiten ein Kurvensägeblatt. Diese Sägeblätter haben auch an ihrer Rückseite, also auf dem sogenannten Rücken, noch Sägezähne, die damit sehr enge Sägeradien zulassen.
  13. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Die Schnittkanten müssen sauber verschliffen werden. Ein kleiner Dreiecksschleifer ist hierfür die erste Wahl.
  14. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Die Verbindungen werden stumpf mit Holzschrauben der Dimension 3,5 x 35 mm und wasserfestem Holzleim ausgeführt. Bohren Sie dazu Löcher von 4 mm Durchmesser in die entsprechenden Wände, und senken Sie diese mit einem Senker so weit an, dass der komplette Schraubenkopf gut verspachtelt werden kann.
  15. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Nun die Seitenwände mit der Rückwand verschrauben und darauf achten, dass die Platten an den Kanten nicht überstehen.
  16. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Die Vorderplatte mit den zwei ausklappbaren Fußstützen wird angezeichnet und ebenso vorsichtig ausgesägt, wie es bereits in Bild 2 beschrieben wurde. Die Klappen nach dem Heraustrennen markieren, damit sie bei dem Einbau nicht verwechselt werden können.
  17. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Wenn die Schnittkanten sämtlicher Bauteile sauber verschliffen sind, können das Vorderteil und die Sitzplatte montiert werden.
  18. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    In dem Bereich, wo das Drehelement des Deckels sitzt muss von innen noch eine Abdeckplatte eingearbeitet werden. So kann sichergestellt werden, dass kein Schlagregen in den Strandkorb gelangt.
  19. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Zuletzt werden die Polster aus Schaumstoff mit einem Stoff Ihrer Wahl bezogen und in dem Strandkorb befestigt.
  20. Klebeband© Christian Bordes

    Klebeband

    Zum Befestigen eignet sich hervorragend „Velcro“- Band von Tesa. Dieses Klettband besteht aus je einem Flausch- und einem Hakenband und ist rückseitig mit einer selbstklebenden Folie versehen.
  21. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die beiden seitlichen Ober- und Unterteile bestehen aus ein und derselben 60 x 55 cm großen Platte. Zeichnen Sie zunächst auf dieser Platte den Drehpunkt und die Schnittlinie ein. Diese Schnittlinie zeigt nun den oberen und den unteren Teil an.
  22. Schritt 2© Christian Bordes

    Schritt 2

    Wenn Sie dann entlang dieser Linie sägen, dürfen Sie sich keine Fehler erlauben, da beide Schnittkanten später sichtbar sind. Das heißt, dass Sie die Stichsäge langsam führen müssen und, falls Sie dies an dem Gerät einstellen können, den Pendelhub auf Null stellen, so dass die Sägegeschwindigkeit eher niedrig ist. Empfehlenswert ist bei diesen Arbeiten ein Kurvensägeblatt. Diese Sägeblätter haben auch an ihrer Rückseite, also auf dem sogenannten Rücken, noch Sägezähne, die damit sehr enge Sägeradien zulassen.
  23. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Die Schnittkanten müssen sauber verschliffen werden. Ein kleiner Dreiecksschleifer ist hierfür die erste Wahl.
  24. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Die Verbindungen werden stumpf mit Holzschrauben der Dimension 3,5 x 35 mm und wasserfestem Holzleim ausgeführt. Bohren Sie dazu Löcher von 4 mm Durchmesser in die entsprechenden Wände, und senken Sie diese mit einem Senker so weit an, dass der komplette Schraubenkopf gut verspachtelt werden kann.
  25. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Nun die Seitenwände mit der Rückwand verschrauben und darauf achten, dass die Platten an den Kanten nicht überstehen.
  26. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Die Vorderplatte mit den zwei ausklappbaren Fußstützen wird angezeichnet und ebenso vorsichtig ausgesägt, wie es bereits in Bild 2 beschrieben wurde. Die Klappen nach dem Heraustrennen markieren, damit sie bei dem Einbau nicht verwechselt werden können.
  27. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Wenn die Schnittkanten sämtlicher Bauteile sauber verschliffen sind, können das Vorderteil und die Sitzplatte montiert werden.
  28. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    In dem Bereich, wo das Drehelement des Deckels sitzt muss von innen noch eine Abdeckplatte eingearbeitet werden. So kann sichergestellt werden, dass kein Schlagregen in den Strandkorb gelangt.
  29. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Zuletzt werden die Polster aus Schaumstoff mit einem Stoff Ihrer Wahl bezogen und in dem Strandkorb befestigt.
  30. Klebeband© Christian Bordes

    Klebeband

    Zum Befestigen eignet sich hervorragend „Velcro“- Band von Tesa. Dieses Klettband besteht aus je einem Flausch- und einem Hakenband und ist rückseitig mit einer selbstklebenden Folie versehen.
  31. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die beiden seitlichen Ober- und Unterteile bestehen aus ein und derselben 60 x 55 cm großen Platte. Zeichnen Sie zunächst auf dieser Platte den Drehpunkt und die Schnittlinie ein. Diese Schnittlinie zeigt nun den oberen und den unteren Teil an.
  32. Schritt 2© Selbermachen

    Schritt 2

    Wenn Sie dann entlang dieser Linie sägen, dürfen Sie sich keine Fehler erlauben, da beide Schnittkanten später sichtbar sind. Das heißt, dass Sie die Stichsäge langsam führen müssen und, falls Sie dies an dem Gerät einstellen können, den Pendelhub auf Null stellen, so dass die Sägegeschwindigkeit eher niedrig ist. Empfehlenswert ist bei diesen Arbeiten ein Kurvensägeblatt. Diese Sägeblätter haben auch an ihrer Rückseite, also auf dem sogenannten Rücken, noch Sägezähne, die damit sehr enge Sägeradien zulassen.
  33. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Die Schnittkanten müssen sauber verschliffen werden. Ein kleiner Dreiecksschleifer ist hierfür die erste Wahl.
  34. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Die Verbindungen werden stumpf mit Holzschrauben der Dimension 3,5 x 35 mm und wasserfestem Holzleim ausgeführt. Bohren Sie dazu Löcher von 4 mm Durchmesser in die entsprechenden Wände, und senken Sie diese mit einem Senker so weit an, dass der komplette Schraubenkopf gut verspachtelt werden kann.
  35. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Nun die Seitenwände mit der Rückwand verschrauben und darauf achten, dass die Platten an den Kanten nicht überstehen.
  36. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Die Vorderplatte mit den zwei ausklappbaren Fußstützen wird angezeichnet und ebenso vorsichtig ausgesägt, wie es bereits in Bild 2 beschrieben wurde. Die Klappen nach dem Heraustrennen markieren, damit sie bei dem Einbau nicht verwechselt werden können.
  37. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Wenn die Schnittkanten sämtlicher Bauteile sauber verschliffen sind, können das Vorderteil und die Sitzplatte montiert werden.
  38. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    In dem Bereich, wo das Drehelement des Deckels sitzt muss von innen noch eine Abdeckplatte eingearbeitet werden. So kann sichergestellt werden, dass kein Schlagregen in den Strandkorb gelangt.
  39. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Zuletzt werden die Polster aus Schaumstoff mit einem Stoff Ihrer Wahl bezogen und in dem Strandkorb befestigt.
  40. Klebeband© Christian Bordes

    Klebeband

    Zum Befestigen eignet sich hervorragend „Velcro“- Band von Tesa. Dieses Klettband besteht aus je einem Flausch- und einem Hakenband und ist rückseitig mit einer selbstklebenden Folie versehen.

Einfache Handhabung – einfacher Regenschutz

Die Klappe, die über zwei Drehpunkte gelagert ist, lässt sich leicht öffnen. Dabei gleitet der durchsichtige Regenschutz aus PVC-Folie an der Rückseite entlang. In geschlossenem Zustand deckt die Folie dann den großen Spalt zwischen Sitzfläche und Rückenlehne ab.

Kiste mit Wetterschutz

  1. Stufe 0© Christian Bordes

    Stufe 0

    Stufe 0: In geschlossenem Zustand sind die Polster vor Wind und Wetter gut geschützt.
  2. Stufe 1© Christian Bordes

    Stufe 1

    Stufe 1: Der Deckel wird mit beiden Händen geöffnet und die Leiste vorne heruntergeklappt.
  3. Stufe 3© Christian Bordes

    Stufe 3

    Stufe 2: Die Fußstützen, die innen von Magneten gehalten werden, werden ausgeklappt.
  4. Stufe 4© Christian Bordes

    Stufe 4

    Die plane Fläche lässt sich auch prima für kleine Gärtnerarbeiten nutzen.
  5. Stufe 0© Christian Bordes

    Stufe 0

    Stufe 0: In geschlossenem Zustand sind die Polster vor Wind und Wetter gut geschützt.
  6. Stufe 1© Christian Bordes

    Stufe 1

    Stufe 1: Der Deckel wird mit beiden Händen geöffnet und die Leiste vorne heruntergeklappt.
  7. Stufe 3© Christian Bordes

    Stufe 3

    Stufe 2: Die Fußstützen, die innen von Magneten gehalten werden, werden ausgeklappt.
  8. Stufe 4© Christian Bordes

    Stufe 4

    Die plane Fläche lässt sich auch prima für kleine Gärtnerarbeiten nutzen.
  9. Stufe 0© Christian Bordes

    Stufe 0

    Stufe 0: In geschlossenem Zustand sind die Polster vor Wind und Wetter gut geschützt.
  10. Stufe 1© Christian Bordes

    Stufe 1

    Stufe 1: Der Deckel wird mit beiden Händen geöffnet und die Leiste vorne heruntergeklappt.
  11. Stufe 3© Christian Bordes

    Stufe 3

    Stufe 2: Die Fußstützen, die innen von Magneten gehalten werden, werden ausgeklappt.
  12. Stufe 4© Christian Bordes

    Stufe 4

    Die plane Fläche lässt sich auch prima für kleine Gärtnerarbeiten nutzen.
  13. Stufe 0© Christian Bordes

    Stufe 0

    Stufe 0: In geschlossenem Zustand sind die Polster vor Wind und Wetter gut geschützt.
  14. Stufe 1© Christian Bordes

    Stufe 1

    Stufe 1: Der Deckel wird mit beiden Händen geöffnet und die Leiste vorne heruntergeklappt.
  15. Stufe 3© Christian Bordes

    Stufe 3

    Stufe 2: Die Fußstützen, die innen von Magneten gehalten werden, werden ausgeklappt.
  16. Stufe 4© Christian Bordes

    Stufe 4

    Die plane Fläche lässt sich auch prima für kleine Gärtnerarbeiten nutzen.

Spielen oder nur sitzen?

Die lose eingelegte Kiste aus Vollholzbrettern und einer Sperrholzplatte kann etwa zwei große Säcke Spielsand aufnehmen. Sie ist extra kleiner bemessen als der Innenraum, damit man sie leichter herausnehmen kann. Das bedeutet in Zahlen, dass sie in der Tiefe, wie in der Breite etwa 2 cm Luft hat

Kinder spielen immer noch „Kuchenbacken“ im Sand. Oder sie lassen ihre Hotwheels durch kleine Dünen rasen. Doch oft ist der nächste Spielplatz ein ganzes Stück weit weg. Was tun also, wenn die Eltern nicht die Nachmittage im Park verbringen können?

Unser Vorschlag: Bringen Sie die Sandkiste zu den Kindern! Dabei ist die Herstellung ganz einfach gehalten: Man fertigt sich Rahmen mit Füllungen für die Seiten, dazu Türen und kombiniert diese mit ein Paar (möglichst geraden) Längshölzern.

Als Material sind 12 mm dickes Sperrholz und gehobelte Fichten- oder Kiefernhölzer der Dimension 32 x 52mm aus dem Fachhandel geeignet. Die Rahmen werden wie in der Bauanleitung beschrieben mit Dübeln verbunden. Hierzu dürfen nun aber keine Dübel aus Buchenholz verwendet werden, da Buchenholz weder witterungsbeständig noch pilzresistent ist. Das gesamte Möbel erhält zum Schluss einen witterungsbeständigen Anstrich.

Sandkiste bauen

  1. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die Konstruktionshölzer aus Fichten- oder Kiefernholz lassen sich relativ einfach mit einer Handsäge auf das richtige Maß bringen. Natürlich ist der Schnitt mit einer Tischkreissäge exakter als alles andere, jedoch leistet eine geführte Säge im Gestell auch gute Dienste.
  2. Schritt 2© Christian Bordes

    Schritt 2

    Die Rahmenverbindungen werden alle mit Dübeln versehen. Dazu zunächst die Bohrlöcher auf der ersten Seite mit einer Standbohrmaschine ausführen.
  3. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Dann die metallenen Dübelmarker in die Bohrlöcher stecken und mit leichtem Druck den Markierungsdorn ins Gegenstück drücken. Dabei erhält man die genaue Positionen für die Dübelbohrungen, die nun mit der Standbohrmaschine ausgeführt werden.
  4. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Mit wasserfestem Holzleim, Dübeln und Holzzwingen erhalten die Verbindungen eine sehr hohe Belastbarkeit. Wer nicht über ausreichend Leimzwingen verfügt oder den Verleimvorgang so wie wir beschleunigen möchte, kann zu den zwei Dübeln noch eine Holzschraube zusätzlich einsetzen (siehe auch in Bild 6). Das allerdings hat zur Folge, dass die Schraubenköpfe natürlich verspachtelt werden müssen.
  5. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Die Rahmenfüllungen aus wasserfest verleimtem Sperrholz werden stumpf eingeleimt. Damit die Füllung mit gleichmäßigem Abstand eingeleimt wird, sollten kleine etwa 1 x 1 cm große Hilfsleisten als Auflage locker eingelegt werden. Hat der Leim abgebunden, nimmt man den Rahmen hoch und die kleinen Leisten fallen heraus.
  6. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Jetzt werden die Längsholme befestigt.
  7. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Kleine und einfache Scharniere sind für die Türen ausreichend.
  8. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  9. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  10. Schritt 10© Christian Bordes

    Schritt 10

    Eine Plane aus dem Baumarkt wird mit dem Cuttermesser passend zugeschnitten und mit einem Tacker fixiert.
  11. Schritt 11© Christian Bordes

    Schritt 11

    Spielsand marsch!
  12. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die Konstruktionshölzer aus Fichten- oder Kiefernholz lassen sich relativ einfach mit einer Handsäge auf das richtige Maß bringen. Natürlich ist der Schnitt mit einer Tischkreissäge exakter als alles andere, jedoch leistet eine geführte Säge im Gestell auch gute Dienste.
  13. Schritt 2© Christian Bordes

    Schritt 2

    Die Rahmenverbindungen werden alle mit Dübeln versehen. Dazu zunächst die Bohrlöcher auf der ersten Seite mit einer Standbohrmaschine ausführen.
  14. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Dann die metallenen Dübelmarker in die Bohrlöcher stecken und mit leichtem Druck den Markierungsdorn ins Gegenstück drücken. Dabei erhält man die genaue Positionen für die Dübelbohrungen, die nun mit der Standbohrmaschine ausgeführt werden.
  15. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Mit wasserfestem Holzleim, Dübeln und Holzzwingen erhalten die Verbindungen eine sehr hohe Belastbarkeit. Wer nicht über ausreichend Leimzwingen verfügt oder den Verleimvorgang so wie wir beschleunigen möchte, kann zu den zwei Dübeln noch eine Holzschraube zusätzlich einsetzen (siehe auch in Bild 6). Das allerdings hat zur Folge, dass die Schraubenköpfe natürlich verspachtelt werden müssen.
  16. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Die Rahmenfüllungen aus wasserfest verleimtem Sperrholz werden stumpf eingeleimt. Damit die Füllung mit gleichmäßigem Abstand eingeleimt wird, sollten kleine etwa 1 x 1 cm große Hilfsleisten als Auflage locker eingelegt werden. Hat der Leim abgebunden, nimmt man den Rahmen hoch und die kleinen Leisten fallen heraus.
  17. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Jetzt werden die Längsholme befestigt.
  18. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Kleine und einfache Scharniere sind für die Türen ausreichend.
  19. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  20. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  21. Schritt 10© Christian Bordes

    Schritt 10

    Eine Plane aus dem Baumarkt wird mit dem Cuttermesser passend zugeschnitten und mit einem Tacker fixiert.
  22. Schritt 11© Christian Bordes

    Schritt 11

    Spielsand marsch!
  23. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die Konstruktionshölzer aus Fichten- oder Kiefernholz lassen sich relativ einfach mit einer Handsäge auf das richtige Maß bringen. Natürlich ist der Schnitt mit einer Tischkreissäge exakter als alles andere, jedoch leistet eine geführte Säge im Gestell auch gute Dienste.
  24. Schritt 2© Christian Bordes

    Schritt 2

    Die Rahmenverbindungen werden alle mit Dübeln versehen. Dazu zunächst die Bohrlöcher auf der ersten Seite mit einer Standbohrmaschine ausführen.
  25. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Dann die metallenen Dübelmarker in die Bohrlöcher stecken und mit leichtem Druck den Markierungsdorn ins Gegenstück drücken. Dabei erhält man die genaue Positionen für die Dübelbohrungen, die nun mit der Standbohrmaschine ausgeführt werden.
  26. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Mit wasserfestem Holzleim, Dübeln und Holzzwingen erhalten die Verbindungen eine sehr hohe Belastbarkeit. Wer nicht über ausreichend Leimzwingen verfügt oder den Verleimvorgang so wie wir beschleunigen möchte, kann zu den zwei Dübeln noch eine Holzschraube zusätzlich einsetzen (siehe auch in Bild 6). Das allerdings hat zur Folge, dass die Schraubenköpfe natürlich verspachtelt werden müssen.
  27. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Die Rahmenfüllungen aus wasserfest verleimtem Sperrholz werden stumpf eingeleimt. Damit die Füllung mit gleichmäßigem Abstand eingeleimt wird, sollten kleine etwa 1 x 1 cm große Hilfsleisten als Auflage locker eingelegt werden. Hat der Leim abgebunden, nimmt man den Rahmen hoch und die kleinen Leisten fallen heraus.
  28. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Jetzt werden die Längsholme befestigt.
  29. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Kleine und einfache Scharniere sind für die Türen ausreichend.
  30. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  31. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  32. Schritt 10© Christian Bordes

    Schritt 10

    Eine Plane aus dem Baumarkt wird mit dem Cuttermesser passend zugeschnitten und mit einem Tacker fixiert.
  33. Schritt 11© Christian Bordes

    Schritt 11

    Spielsand marsch!
  34. Schritt 1© Christian Bordes

    Schritt 1

    Die Konstruktionshölzer aus Fichten- oder Kiefernholz lassen sich relativ einfach mit einer Handsäge auf das richtige Maß bringen. Natürlich ist der Schnitt mit einer Tischkreissäge exakter als alles andere, jedoch leistet eine geführte Säge im Gestell auch gute Dienste.
  35. Schritt 2© Christian Bordes

    Schritt 2

    Die Rahmenverbindungen werden alle mit Dübeln versehen. Dazu zunächst die Bohrlöcher auf der ersten Seite mit einer Standbohrmaschine ausführen.
  36. Schritt 3© Christian Bordes

    Schritt 3

    Dann die metallenen Dübelmarker in die Bohrlöcher stecken und mit leichtem Druck den Markierungsdorn ins Gegenstück drücken. Dabei erhält man die genaue Positionen für die Dübelbohrungen, die nun mit der Standbohrmaschine ausgeführt werden.
  37. Schritt 4© Christian Bordes

    Schritt 4

    Mit wasserfestem Holzleim, Dübeln und Holzzwingen erhalten die Verbindungen eine sehr hohe Belastbarkeit. Wer nicht über ausreichend Leimzwingen verfügt oder den Verleimvorgang so wie wir beschleunigen möchte, kann zu den zwei Dübeln noch eine Holzschraube zusätzlich einsetzen (siehe auch in Bild 6). Das allerdings hat zur Folge, dass die Schraubenköpfe natürlich verspachtelt werden müssen.
  38. Schritt 5© Christian Bordes

    Schritt 5

    Die Rahmenfüllungen aus wasserfest verleimtem Sperrholz werden stumpf eingeleimt. Damit die Füllung mit gleichmäßigem Abstand eingeleimt wird, sollten kleine etwa 1 x 1 cm große Hilfsleisten als Auflage locker eingelegt werden. Hat der Leim abgebunden, nimmt man den Rahmen hoch und die kleinen Leisten fallen heraus.
  39. Schritt 6© Christian Bordes

    Schritt 6

    Jetzt werden die Längsholme befestigt.
  40. Schritt 7© Christian Bordes

    Schritt 7

    Kleine und einfache Scharniere sind für die Türen ausreichend.
  41. Schritt 8© Christian Bordes

    Schritt 8

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  42. Schritt 9© Christian Bordes

    Schritt 9

    Die Oberfläche erhält einen deckenden Anstrich.
  43. Schritt 10© Christian Bordes

    Schritt 10

    Eine Plane aus dem Baumarkt wird mit dem Cuttermesser passend zugeschnitten und mit einem Tacker fixiert.
  44. Schritt 11© Christian Bordes

    Schritt 11

    Spielsand marsch!

Stauraum schaffen

Die Türen laufen über die gesamte Höhe der Sandkiste. Zwar ist die verbleibende Öffnung von etwa 23 cm Höhe viel kleiner, doch würde eine solche Mini-Tür optisch sehr verwirren. Unten in dem Möbel befindet sich dann noch ein Einlegebord, so dass hier prima Spielzeug und die oben befestigten Kissen verstaut werden können.

Nehmen Sie sich Zeit für den Holzkauf

Für Unterkonstruktionen und nicht sichtbare Bauteile empfehlen wir stets die günstigsten Hölzer. Bei diesem Bauvorschlag sollten Sie sich jedoch beim Fachhändler gehobelte Qualitätshölzer besorgen!

© SelbermachenSo befestigt man die Polster

Ein Drehverschluss besteht aus drei Teilen plus Befestigungsschrauben. Legen Sie zur Montage ein ovales Verschlussteil auf den Stoff, und zeichnen Sie die Innenform auf.

© SelbermachenLoch in Gurt schneiden

Mit einem sehr scharfen Cuttermesser oder einer ebensolchen Schere wird nun anhand der ovalen Markierung – sehr präzise! – ein Loch in den „Gurt“ geschnitten.

© SelbermachenMetallzungen umhämmern

Von der sichtbaren Seite das Oval mit den Metallzungen auflegen und diese durch den Stoff drücken. Zweiten Metallring rückseitig auflegen und Metallzungen umhämmern.

© SelbermachenKissen anbringen

Nun wird noch in entsprechender Höhe das Stück mit dem Drehverschluss auf das Holz geschraubt und schon kann das Kissen an- und wieder abgehängt werden.

© SelbermachenClevere Verschlüsse

Verschlüsse mit dem Dreh gibt es im Kurzwarenhandel von der Firma Prym unter der Artikelnummer 545 510.

© SelbermachenKlappe zu? Klappe auf!

Damit die große Klappenabdeckung der Sandkiste gut gesichert im geöffneten Zustand verbleibt und nicht auf die Kinderhände oder -köpfe fällt, werden jeweils in der Klappe, sowie in der Rückwand eine Einschrauböse befestigt. Diese werden verbunden mit einer Kette (mit einer entsprechenden Anzahl von Kettengliedern) und mit zwei kleinen Karabinerhaken. Karabinerhaken, Ösen und Kette sollten aus nichtrostendem Material sein.

© SelbermachenFußboden verlegen ohne Säge?

Wer seinen Balkon auf Vordermann bringen und Holzroste als Fußbodenbelag verlegen möchte, sollte unseren Verlegetipp berücksichtigen und ganze beziehungsweise höchstens halbe Roste verlegen. Zwar stellt die Industrie diese Holzprodukte in verschiedenen Abmessungen her, doch passen werden sie bestimmt nie flächendeckend. Dafür aber haben wir eine Arbeitserleichterung parat: Schneiden Sie die Roste gar nicht erst zu, sondern verfüllen Sie die Umrandung mit Kiesel- oder Marmorsteinen. Achten Sie dabei darauf, dass die Steine nicht vom Balkon fallen können und sorgen Sie für eine entsprechende hohe Umrahmung aus Beetoder Rasenkanten. Eine weitere lustige Umrahmungsidee ist die Verwendung von Kunstrasen. Den braucht man dann auch nicht zu mähen!

Clevere Lösung mit Steinen

Halbrunde Balkone oder solche mit einem S-Schwung lassen sich durch eine clevere Verlegeweise und ein paar Steine perfekt und flächig auslegen.

Holzroste streichen

Mit einer strapazierfähigen Farbe für den Außenbereich werden die Holzroste beidseitig gestrichen. Viele Auswahlmöglichkeiten. Holzroste gibt es in unterschiedlichen Hölzern, Oberflächenstrukturen und Maßen.

Artikel aus selber machen Ausgabe 04/2013. Jetzt abonnieren!
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