Stauraum

Neuer Stauraum unter der Treppe

Unter der Treppe gibt es oft jede Menge Stauraum. Schränke sorgen hier für Ordnung. Die kann man aber nicht kaufen, die macht man selber. Hier ist die Anleitung!

Stauraum unter der Treppe
Unter der Treppe findet sich viel Stauraum – so nutzen Sie ihn!© Chris Lambertsen

Heutzutage werden Häuser oft ohne Keller und mit ausgebautem Dachboden gebaut. Da wird Stauraum zum Luxusgut. Allerdings wird ein "Lagerraum" leicht übersehen: der Platz unter der Treppe im Erdgeschoss. Ordnung schafft man hier ganz einfach mit Fächern, Schränken und Auszügen. Machen Sie aus der Not eine Tugend und bauen Sie sich ein passendes Stauraummöbel für den freien Raum unter der Treppe.

Zusätzlicher Stauraum im Schrank unter der Treppe

Dazu benötigen Sie den exakten Steigungswinkel der Treppe. Wie Sie diesen messen, sehen Sie unten in der Galerie. Damit können Sie dann Ihr Treppenmöbel entwerfen.

Wir haben für Sie zwei ganz unterschiedliche Vorschläge zum Nachbauen: Der erste Vorschlag zielt auf die Ausnutzung des gesamten Raums als Garderobe, wobei wir hier exemplarisch eine Tür (kleines Dreieck), einen Rollcontainer und ein fest stehendes Element mit Kleiderstange zeigen.

Die zweite Idee ist eine kreative Lösung, die den Raum zwar nicht optimal ausnutzt, dafür aber eine wunderschöne Raumwirkung hat. Lassen Sie sich also inspirieren, und nutzen Sie den Luftraum unter der Treppe – ganz gleich ob als Stauraumwunder oder als Hingucker!

Neigungswinkel der Treppe mit Schmiege oder Lot messen

Neigungswinkel messen: mit Schmiege oder Lot
Mit der Schmiege messen
© Chris Lambertsen

Schritt 1/6: Mit der Schmiege messen

Mit der Tischlerschmiege oder einem verstellbaren Winkel sollte nicht an der Wand gemessen werden, denn diese könnte schief sein!

Mit der Schmiege messen
© Chris Lambertsen

Schritt 2/6: Mit der Schmiege messen

Besser man nimmt ein rechtwinkliges Stück Sperrholz, legt es an die Treppenwange und ermittelt mit der Wasserwaage eine Senkrechte.

Mit der Schmiege messen
© Chris Lambertsen

Schritt 3/6: Mit der Schmiege messen

An dem schnell mit einer Klemmzwinge befestigten Sperrholz kann nun zuverlässig der Steigungswinkel ermittelt werden.

Mit dem Lot messen
© Chris Lambertsen

Schritt 4/6: Mit dem Lot messen

Man nehme eine rechtwinklige Platte und befestige sie so an der Treppenwange, dass eine Kante bündig mit der Wange verläuft.

Mit dem Lot messen
© Chris Lambertsen

Schritt 5/6: Mit dem Lot messen

Nun ein Lot nehmen (oder ein Stück Band mit einem Gewicht dran) und die exakte senkrechte Linie entlang des Bands auf die Platte zeichnen.

Mit dem Lot messen
© Chris Lambertsen

Schritt 6/6: Mit dem Lot messen

Der so entstandene Winkel entspricht der Treppenneigung und kann direkt auf die Möbelplatten übertragen werden.

MDF ist blitzschnell verleimt

Dieser Möbelbau kommt ganz ohne Schraub- oder Dübelverbindungen aus. Es ist allerdings notwendig, dass an einigen Punkten der MDF-Möbelverstärkende Streifen (auch aus MDF-Platten geschnitten) eingeleimt werden. Dies ist der Fall unterhalb der beiden Regalböden bei der Garderobe und bei dem Rollcontainer in Form von hochkant verlaufenden Stützen unterhalb des unteren Bodens und über der oberen Mützenablage.

Durch diese MDF-Streifen wird die Leimfläche an den Böden erheblich vergrößert und so die Stabilität erhöht. Wenn es schnell gehen soll, wie zum Beispiel bei unserer Fotoproduktion, ist ein Holzleim mit hoher Anfangshaftung ideal. Dann sind die meisten Verleimungen auch ohne den Einsatz von Schraubzwingen möglich (wir leimten mit Ponal "Fix & Fest").

Verleimen mit Paketklebeband

Verleinem mit Paketklebeband
Verleimen mit Paketklebeband
© Chris Lambertsen

Schritt 1/3: Verleimen mit Paketklebeband

Wer Möbel verleimt, braucht jede Menge Schraubzwingen – aber wer hat die schon? Es gibt aber einen perfekten Ersatz: Paketklebeband! Beim Aufdoppeln mit Plattenstreifen sind zwar immer noch Zwingen erforderlich, aber beim Verleimen der Möbelkorpusse ist Paketklebeband genauso hilfreich. Geben Sie den Leim auf die Plattenkanten, und stellen Sie die Bauteile zusammen. Ein Helfer sorgt dafür, dass nichts umkippt oder verrutscht. Nun das Paket klebeband unter kräftigem Zug von einer auf die andere Seite spannen. Ob alles im Winkel ist, verrät die Diagonale. Die Maße sollten dann identisch sein!

Verleimen mit Paketklebeband
© Chris Lambertsen

Schritt 2/3: Verleimen mit Paketklebeband

Wer Möbel verleimt, braucht jede Menge Schraubzwingen – aber wer hat die schon? Es gibt aber einen perfekten Ersatz: Paketklebeband! Beim Aufdoppeln mit Plattenstreifen sind zwar immer noch Zwingen erforderlich, aber beim Verleimen der Möbelkorpusse ist Paketklebeband genauso hilfreich. Geben Sie den Leim auf die Plattenkanten, und stellen Sie die Bauteile zusammen. Ein Helfer sorgt dafür, dass nichts umkippt oder verrutscht. Nun das Paket klebeband unter kräftigem Zug von einer auf die andere Seite spannen. Ob alles im Winkel ist, verrät die Diagonale. Die Maße sollten dann identisch sein!

Verleimen mit Paketklebeband
© Chris Lambertsen

Schritt 3/3: Verleimen mit Paketklebeband

Wer Möbel verleimt, braucht jede Menge Schraubzwingen – aber wer hat die schon? Es gibt aber einen perfekten Ersatz: Paketklebeband! Beim Aufdoppeln mit Plattenstreifen sind zwar immer noch Zwingen erforderlich, aber beim Verleimen der Möbelkorpusse ist Paketklebeband genauso hilfreich. Geben Sie den Leim auf die Plattenkanten, und stellen Sie die Bauteile zusammen. Ein Helfer sorgt dafür, dass nichts umkippt oder verrutscht. Nun das Paket klebeband unter kräftigem Zug von einer auf die andere Seite spannen. Ob alles im Winkel ist, verrät die Diagonale. Die Maße sollten dann identisch sein!

MDF verleimen

MDF verleimen
Hochkant stehende MDF-Streifen
© T. Straszburger

Schritt 1/12: Hochkant stehende MDF-Streifen

Hochkant stehende MDF-Streifen von 10 cm Breite wirken gegen die Diagonalkräfte an und geben so, auch ohne jegliche weitere Plattenverbindung, dem Möbel eine außerordentliche Stabilität.

Seitliche Auflagehölzer
© T. Straszburger

Schritt 2/12: Seitliche Auflagehölzer

Fest montierte Möbel wie die Garderobe benötigen nicht notwendigerweise einen Querriegel so wie der Rollcontainer. Hier genügen seitliche Auflagehölzer, die die Leimfläche vergrößern.

Sitz markieren
© Chris Lambertsen

Schritt 3/12: Sitz markieren

Damit alle Bauteile gerade verleimt werden, markieren Sie sich den Sitz der Platten und Streifen mit Bleistift auf dem Holz. Geben Sie nun einseitig Holzleim (Express-Leim oder "Fix & Fest" von Ponal) auf die MDF-Fläche, und legen Sie die Streifen an die markierten Stellen. Dazu muss nur leicht Druck ausgeübt werden. Verleimzwingen sind hierbei nicht unbedingt notwendig. (Verleimzwingen sollten aber dann eingesetzt werden, wenn Sie während der Abbinde zeit des Leims weiter an dem Möbel arbeiten wollen.) Ist der Leim nach etwa 10 Minuten handfest abgebunden, werden die nächsten Bauteile angeleimt.

Holzleim auftragen
© Chris Lambertsen

Schritt 4/12: Holzleim auftragen

Damit alle Bauteile gerade verleimt werden, markieren Sie sich den Sitz der Platten und Streifen mit Bleistift auf dem Holz. Geben Sie nun einseitig Holzleim (Express-Leim oder "Fix & Fest" von Ponal) auf die MDF-Fläche, und legen Sie die Streifen an die markierten Stellen. Dazu muss nur leicht Druck ausgeübt werden. Verleimzwingen sind hierbei nicht unbedingt notwendig. (Verleimzwingen sollten aber dann eingesetzt werden, wenn Sie während der Abbinde zeit des Leims weiter an dem Möbel arbeiten wollen.) Ist der Leim nach etwa 10 Minuten handfest abgebunden, werden die nächsten Bauteile angeleimt.

Streifen verleimen
© Chris Lambertsen

Schritt 5/12: Streifen verleimen

Damit alle Bauteile gerade verleimt werden, markieren Sie sich den Sitz der Platten und Streifen mit Bleistift auf dem Holz. Geben Sie nun einseitig Holzleim (Express-Leim oder "Fix & Fest" von Ponal) auf die MDF-Fläche, und legen Sie die Streifen an die markierten Stellen. Dazu muss nur leicht Druck ausgeübt werden. Verleimzwingen sind hierbei nicht unbedingt notwendig. (Verleimzwingen sollten aber dann eingesetzt werden, wenn Sie während der Abbinde zeit des Leims weiter an dem Möbel arbeiten wollen.) Ist der Leim nach etwa 10 Minuten handfest abgebunden, werden die nächsten Bauteile angeleimt.

Winkel übertragen
© Chris Lambertsen

Schritt 6/12: Winkel übertragen

Um den Schenkel des Einstellwinkels (oder der Schmiege), mit dem man den Neigungswinkel der Treppe ermittelt hat, über die gesamte Möbelplatte zu verlängern, nutzt man beispielsweise ein Aluminium-Flachprofil – oder eine andere schnurgerade Leiste. Legen Sie es an den Schenkel, und übertragen Sie die Linie mit einem Bleistift.

Stichsäge an gerader Schiene führen
© Chris Lambertsen

Schritt 7/12: Stichsäge an gerader Schiene führen

Damit der Sägeschnitt hundertprozentig gerade wird, muss die Auflageplatte der Stichsäge an einer geraden Schiene oder Leiste geführt werden. Dazu die Schiene oder Leiste so mit einer Klemmzwinge befestigen, dass das Stichsägeblatt und der Bleistiftriss auf einer Linie sind.

Stichsäge an gerader Schiene führen
© Chris Lambertsen

Schritt 8/12: Stichsäge an gerader Schiene führen

Damit der Sägeschnitt hundertprozentig gerade wird, muss die Auflageplatte der Stichsäge an einer geraden Schiene oder Leiste geführt werden. Dazu die Schiene oder Leiste so mit einer Klemmzwinge befestigen, dass das Stichsägeblatt und der Bleistiftriss auf einer Linie sind.

Gerade verleimen
© Chris Lambertsen

Schritt 9/12: Gerade verleimen

Beim Verleimen (hier mit einer großen Schraubzwinge) zeigt ein rechtwinkliges Brett in einer Ecke, ob das Möbel gerade verleimt wurde.

Bockrolle verschrauben
© Chris Lambertsen

Schritt 10/12: Bockrolle verschrauben

Die Bockrollen werden an Holzklötzchen verschraubt. Dazu die Klötzchen so anleimen, dass die Rollen nur 5 mm unten herausragen.

Löcher bohren
© Chris Lambertsen

Schritt 11/12: Löcher bohren

Die Griffe werden von der Rückseite an die Frontplatte geschraubt. Zur Montage der Frontplatte vier Löcher bohren, ansenken, damit der Schraubenkopf nicht übersteht, und die Platte von hinten mit dem Korpus verschrauben.

Platte verschrauben
© Chris Lambertsen

Schritt 12/12: Platte verschrauben

Die Griffe werden von der Rückseite an die Frontplatte geschraubt. Zur Montage der Frontplatte vier Löcher bohren, ansenken, damit der Schraubenkopf nicht übersteht, und die Platte von hinten mit dem Korpus verschrauben.

Tipp zum Ausmessen

So klappt’s: Wenn Maße zwischengemessen werden sollen, kommen zwei Zollstöcke zum Einsatz. Der erste misst vom Boden aus, der zweite von der Decke. Halten Sie die beiden Zollstöcke stramm bei einander, und addieren Sie das obere Maß zu dem unteren.

Schrank unter der Treppe: Möbel-Patchwork

© Chris Lambertsen

Kennen Sie die Möbel, die aus alten und gebrauchten Schubladen, jedoch mit einem neuen, schön geraden Korpus gebaut werden? Wir haben diesen Look mal umgedreht, nämlich neue Möbel (Kommode "Hemnes", weißer Kasten "Bestå", schwarze Schub laden "Expedit", alle Ikea) mit Profilbrettern im sogenannten Shabby Chic kombiniert. Möbel im Shabby Chic bekommen ihre Patina durch künstliche Gebrauchsspuren wie etwa abgeplatzten Lack oder abgewetzte Stellen. Dafür werden fast nur matte Farbtöne verwendet.

Bei unserem Kreativvorschlag wurden dann dementsprechend die Bretter zuerst dunkel vorgestrichen, anschließend hell lackiert und dann partiell auf den Grundanstrich durchgeschliffen. Diese Technik lässt sich übrigens auch auf Möbel übertragen, die so im Handumdrehen auf alt getrimmt werden! Diese Kommode müssten sie zum Beispiel erst anschleifen und mit Azeton entfetten, bevor sie die hier gezeigte Technik anwenden. Dann aber würde sie aussehen, als stamme sie direkt vom Antikmarkt aus Schweden!

Möbel-Patchwork: Anleitung

Möbel-Patchwork
Skizze: Möbel-Patchwork
© Tillman Straszburger

Schritt 1/11: Skizze: Möbel-Patchwork

Mit selbst gebauten Sockeln aus Brettern erhalten die Möbel die richtige Höhe beziehungsweise Position. Praktisch ist es, wenn die Höhe einem Vielfachen der Brett breite entspricht. Dann muss nicht der Länge nach aufgesägt werden.

Lack vorstreichen
© Chris Lambertsen

Schritt 2/11: Lack vorstreichen

Zunächst werden die Profilholzbretter allesamt mit einem braunen Lack vorgestrichen. Auf eine Grundierung kann hier verzichtet werden. Ist der Anstrich getrocknet, erfolgt der zweite Lackauftrag (bleiben Sie im Lacksystem!). Wir verwendeten hier jeweils Dunkelblau, Hellblau und Weiß. Die "Deckfarben" können natürlich individuell gewählt werden, sollten jedoch stets heller sein als die erste Farbschicht. Ist dann auch diese obere Schicht getrocknet, schleifen Sie mit einem Schwing- oder Dreieck schleifer und Schleifpapier der Körnung 120 vorsichtig die oberste Schicht an, so dass die untere Farbe durchschlägt und der Effekt eines alten Bretts mit abgewetzter Farbe entsteht. Zuletzt noch die Bretter entstauben. Dann können sie eingebaut werden.

Deckfarbe auftragen
© Chris Lambertsen

Schritt 3/11: Deckfarbe auftragen

Zunächst werden die Profilholzbretter allesamt mit einem braunen Lack vorgestrichen. Auf eine Grundierung kann hier verzichtet werden. Ist der Anstrich getrocknet, erfolgt der zweite Lackauftrag (bleiben Sie im Lacksystem!). Wir verwendeten hier jeweils Dunkelblau, Hellblau und Weiß. Die "Deckfarben" können natürlich individuell gewählt werden, sollten jedoch stets heller sein als die erste Farbschicht. Ist dann auch diese obere Schicht getrocknet, schleifen Sie mit einem Schwing- oder Dreieck schleifer und Schleifpapier der Körnung 120 vorsichtig die oberste Schicht an, so dass die untere Farbe durchschlägt und der Effekt eines alten Bretts mit abgewetzter Farbe entsteht. Zuletzt noch die Bretter entstauben. Dann können sie eingebaut werden.

Schicht anschleifen
© Chris Lambertsen

Schritt 4/11: Schicht anschleifen

Zunächst werden die Profilholzbretter allesamt mit einem braunen Lack vorgestrichen. Auf eine Grundierung kann hier verzichtet werden. Ist der Anstrich getrocknet, erfolgt der zweite Lackauftrag (bleiben Sie im Lacksystem!). Wir verwendeten hier jeweils Dunkelblau, Hellblau und Weiß. Die "Deckfarben" können natürlich individuell gewählt werden, sollten jedoch stets heller sein als die erste Farbschicht. Ist dann auch diese obere Schicht getrocknet, schleifen Sie mit einem Schwing- oder Dreieck schleifer und Schleifpapier der Körnung 120 vorsichtig die oberste Schicht an, so dass die untere Farbe durchschlägt und der Effekt eines alten Bretts mit abgewetzter Farbe entsteht. Zuletzt noch die Bretter entstauben. Dann können sie eingebaut werden.

Profilbrett montieren
© Chris Lambertsen

Schritt 5/11: Profilbrett montieren

Der Aufbau erhält seitlich eine Vierkantleiste, an der das erste Profilbrett montiert wird.

Position markieren
© Chris Lambertsen

Schritt 6/11: Position markieren

Die zu umrahmenden Möbel einstellen und das erste Brett anpassen.

Brett anpassen
© Chris Lambertsen

Schritt 7/11: Brett anpassen

Die zu umrahmenden Möbel einstellen und das erste Brett anpassen.

Brett anschrauben
© Chris Lambertsen

Schritt 8/11: Brett anschrauben

Mit entsprechend kurzen Schrauben das erste Brett von der Rückseite anschrauben. Anschließend die weiteren Bretter seitlich einfügen.

Sockel anfertigen
© Chris Lambertsen

Schritt 9/11: Sockel anfertigen

Um auf eine entsprechende Höhe für die Möbel zu kommen, fertigen Sie kleine Sockel aus Brettern an und stellen die Möbel hier drauf. Damit nichts verrutscht, werden die Möbel und die Unterbauten mit Winkeln verschraubt.

Sockel positionieren
© Chris Lambertsen

Schritt 10/11: Sockel positionieren

Um auf eine entsprechende Höhe für die Möbel zu kommen, fertigen Sie kleine Sockel aus Brettern an und stellen die Möbel hier drauf. Damit nichts verrutscht, werden die Möbel und die Unterbauten mit Winkeln verschraubt.

Möbel positionieren
© Chris Lambertsen

Schritt 11/11: Möbel positionieren

Um auf eine entsprechende Höhe für die Möbel zu kommen, fertigen Sie kleine Sockel aus Brettern an und stellen die Möbel hier drauf. Damit nichts verrutscht, werden die Möbel und die Unterbauten mit Winkeln verschraubt.

 

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