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Fassade einfach selbst verputzen

Die Fassade ist die Außenhaut eines Gebäudes und bestimmt maßgeblich den ersten Eindruck, den Besucher von Ihrem Haus gewinnen. Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Fassade einfach selbst verputzen. 

Pinke Fassade vor blauem Himmel
Mit den richtigen Materialien können Heimwerker ihre Fassade einfach selbst verputzen. © Tyler Hendy/Unsplash

Die Fassade macht nicht nur optisch Eindruck, sondern trägt auch dazu bei, die Bausubstanz vor Witterungseinflüssen zu schützen. Daher sollten Schadstellen wie bröckelnder Putz sofort ausgebessert werden, um mögliche Schäden an der Haussubstanz zu vermeiden. 

Fassade verputzen in 7 Schritten

Um die Fassade zu verputzen, brauchen Sie nicht immer einen Fachmann, sondern können auch selbst Hand anlegen.

Fassade verputzen: Vorbereitung

Um die Haltbarkeit und Langlebigkeit des frischen Putzes zu steigern, achten Sie bei der Vorbereitung darauf, dass der Untergrund tragfähig und fest ist. Entfernen Sie, falls nötig, Schmutz und losen Putz von der Wandoberfläche.

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© Arno Smit/Unsplash

Putzprofile für die Fassade

Als nächstes setzen Sie an Kanten und Vorsprüngen lot- und fluchtgerechte Putzprofil-Eckschienen. Befestigen Sie diese mit SAKRET Putzprofil-Ansetzmörtel, der angemischt und mit einer Kelle batzenweise an vorspringenden Ecken und Laibungen aufgetragen wird. 

Unterputz auf die Fassade auftragen

Nun können Sie eine ausreichende Menge eines angemischten Unterputzes, zum Beispiel des Kalk-Zement-Putz (MAP-650) mit der Kelle anwerfen und anschließend mit einer Kartätsche, einem langen Reibebrett, nach oben glatt abziehen.

Tipp: Die Putzschicht sollte mindestens 10 Millimeter dick sein. 

Wenn Sie die Fassade nach dem Verputzen streichen wollen, müssen Sie den Unterputz in zwei Schichten auftragen, und zwar „frisch auf frisch“, also die zweite Schicht auf die noch nicht getrocknete erste Schicht. 

Wandputz Schichtaufbau
© SAKRET

Klebespachtel auf die Fassade auftragen 

Um einen späteren Fassadenanstrich vorzubereiten, ist eine etwa 3 Millimeter dünne Schicht SAKRET Klebe- und Armierungsspachtel Premium praktisch unverzichtbar. Tragen Sie den Spachtel mit einer Traufel auf und glätten Sie die Oberfläche anschließend. Nun können Sie die Fassade in Ihrer Wunschfarbe streichen. 

Putzgrund auf die Fassade auftragen

Wenn Sie einen individuell strukturierten Oberputz planen, können Sie darauf verzichten, einen Klebespachtel aufzutragen. In diesem Fall lohnt es sich, für einen besseren Halt des Oberputzes eine Schicht SAKRET Putzgrund mit einer Rolle auf die Fassade aufzubringen.

Oberputz auf die Fassade auftragen

Mischen Sie einen mineralischen Oberputz, beispielsweise den Münchner Rau- und Reibeputz, nach Herstellerangaben mit Wasser in einem sauberen Behälter an. Tragen Sie dann eine ausreichende Menge des angemischten Oberputzes mit einer Traufel auf und ziehen Sie die Schicht glatt ab. 

Fassade verputzen
© Mike Yukhtenko/Unsplash

Fassade verputzen: Oberputz strukturieren

Anschließend können Sie den Oberputz ganz nach Geschmack mit einem geeigneten Werkzeug strukturieren oder auch individuell mit der Hand modellieren. So stellen Sie ganz unkompliziert eine gesunde und ansprechende Fassade her. 

Tipp: Der Projektplaner zum Fassaden verputzen

Damit Sie weder zu wenig noch zu viel Putz oder Spachtel anmischen, ist es wichtig, die passenden Mengen zu kalkulieren, bevor Sie sich daranmachen, die Fassade zu verputzen. Bei der Auswahl und der Mengenbestimmung der Materialien hilft der SAKRET-Projektplaner: „Fassade glatt oder strukturiert verputzen“. Dazu gibt es eine Einkaufsliste und eine Profi-Anleitung zum Ausdrucken mit wertvollen Tipps. 

Weitere Informationen dazu finden Sie auch unter www.heimwerker.sakret.de.

Mit den richtigen Materialien können Heimwerker ihre Fassade selbst reparieren und verputzen.

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