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Relax-Liege und Lounge-Bank selber bauen

Die Sonne genießen, Füße hochlegen und ein Buch lesen: Mit unserer Relax-Liege und Lounge-Bank mit Tisch wird der Garten zum gemütlichen Sommer-Wohnzimmer.

Gartenliege selber bauen
In der Relax-Liege oder auf der Lounge-Bank können Sie diesen Sommer entspannte Stunden verbringen.© Jens Vollmer

Niemand setzt sich gerne mit einem wackeligen Klappstuhl auf die Terrasse. Gartenmöbel müssen bequem sein und gut aussehen. Auf unserer Relax-Liege kann man sich gemütlich zurücklehnen und auch mal längere Zeit in einem Buch lesen –denn darauf haben wir den Sitzwinkel genau abgestimmt.

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© eBay/Selbermachen Media

Unser Lounge-Ensemble mit Eckbank und Beistelltisch haben wir ebenfalls für längere Aufenthalte geplant: Wer seine Beine ausstrecken möchte, um gemütlich zu fläzen, stellt den Hocker an die Bank und erhält mit der geeigneten Polsterauflage eine gemütliche Liegefläche.

Auch optisch bestechen unsere Gartenmöbel zum selber bauen: Schlicht, aber elegant passt die taubenblaue Liege perfekt auf den grünen Rasen. Die Lounge-Bank verzaubert mit ihrer besonderen Oberflächengestaltung.

Material
12 x Baudiele 3000 x 200 x 40 mm
5 lfm. Leimbinder 40 x 80 mm gehobelt/gefast
4x Rahmenholz Fichte 44 x 44 x 660 mm
36x astfreie Latten Lärche 21 x 41 x 702 mm
Holzimprägnierung
Lack, Grundierung und Verdünnung
Universalschrauben Teilgewinde, Edelstahl: 109x 5 x 70 mm; 60x 5 x 90 mm; 4x 6 x 100 mm; 16x 4 x 50 mm
18x Kunststoff-Nagelgleiter 30 mm
4x Tellerkopfschrauben 8 x 200 mm
4x Konusplättchen 25 mm
16x Abdeckkappen TX20
24x Holzdübel 10 mm
Rollladengurt 14 mm x 4500 mm
PU-Kleber, Gummihandschuhe, Tuch, Edelstahlklammern für den Tacker

Werkzeuge
Akkuschrauber | Atemschutz | Exzenterschleifer mit 80er/120er Schleifpapier| Farbroller | Farbwanne | Forstnerbohrer 25 mm | Gehörschutz | großer Schreinerwinkel | Hammer | Handkreissäge mit Führungsschiene | Handschuhe| Holzbohrer 4/5/6 und 8 mm | Holzdübel Marker Set 10 mm | Kappsäge | Oberfräse mit Abrundfräser und Fasenfräser | Pinsel | Raspel | Schleifpapier 80er/120er Körnung | Schutzbrille | Senker | Stechbeitel | Stichsäge | Stift | Tacker mit Edelstahlklammern | Tischkreissäge | Winkelschleifer mit Topfdrahtbürste | Zollstock

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

Relax-Liege selber bauen

Die Gartenliege besteht aus einem filigranen Rahmen, auf den ein Lattenrost aus Lärchenholz gelegt wird. Auch wenn die Konstruktion nicht wuchtig und massiv wirkt, ist sie dennoch sehr stabil und kann je nach Körpergröße angepasst werden.

Die hier gewählten Maße sind ideal für eine Person von etwa 1,80 m. Für kleinere oder größere Personen sollte vorwiegend der Mittelteil der Liege gelängt oder gekürzt werden. Denn dieses Segment ist für einen entspannten Kniewinkel entscheidend.

Zuschnittliste Relax-Liege

Zuschnitt Gestell
40x80 mm Leimbinder /gehobelt / gefast

2 Stück 1000 mm - Rückenlehne
2 Stück 530 mm - Sitzfläche
2 Stück 820 mm - Fußteil

Rahmenholz/ Fichte 44x44
4 Stück 660 mm  - Querhölzer

Rollrost
astfrei Lärche 21x41 mm
36 Stück 702 mm  - Latten 

Rahmengestell im Eigenbau

Jede Rahmenseite besteht aus drei Teilen. Beim Zuschnitt der Segmente aus Leimbinder müssen Sie auf die Winkel von 75 und 55 Grad achten.

Tipp: Legen Sie eine zweite Leiste unter die Führungsschiene, dann wird die Schiene stabil und der Schnitt exakt.

1. Den Leimbinder 40 x 80 mm für das Rahmengestell auf Länge schneiden. Die benötigten Winkel an der Kappsäge einstellen.
2. Kopf- und Fußende verjüngen sich zum Ende hin: Aus 80 mm werden 50 mm. Die 50 mm an den Enden jeweils anzeichnen.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

3. Die entsprechenden Keile an den Leimbindern anzeichnen und vorsichtig wegsägen. Einen Anschlag oder Führungsschiene verwenden.

Gartenliege selber bauen
© Tillman Straszburger

Die Liegefläche besteht aus astfreien Lärchenlatten. Diese bekommen Sie direkt beim Holzhändler. Lärche ist besonders witterungsbeständig, zudem wird sie kaum für den Häuserbau verwendet und ist im Moment günstig zu erstehen.

Auflagenfalz sägen

An beiden Seitenteilen des Rahmengestells wird ein Falz auf der Oberseite herausgesägt. Auf der 23 mm breiten Auflage liegen später die Lärchenholzleisten der Liegefläche auf. Dank des 21 mm hohen Falzes können die Leisten seitlich nicht verrutschen.

1. Für den Falz auf der Oberseite der Leisten alle Teile auslegen und die herauszusägenden Bereiche markieren.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

2. Für den nächsten Arbeitsschritt den Spaltkeil aus der Tischkreissäge entfernen.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

3. Das Sägeblatt auf eine Schnitttiefe von 23 mm einstellen. Daraus ergibt sich später die Breite der Auflagefläche.
4. Am Parallelanschlag 21 mm einstellen. Das entspricht der Höhe der Lärchenholzbretter. Probestück sägen.
5. An allen sechs Segmenten des Rahmens den jeweils ersten Schnitt der Falz aussägen.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

6. Für den zweiten Schnitt werden die Maße getauscht: 21 mm am Sägeblatt und 23 mm am Parallellanschlag.
7. Den zweiten Schnitt an allen sechs Segmenten des Rahmens durchführen.
8. Die vier Enden abrunden. Als Schablone dient eine Dose im passenden Format. Aussägen und nachschleifen.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

9. Den Falz mit 80er und anschließend mit 120er Schleifpapier glätten.

Längsrahmen zusammenschrauben 

Die sechs Segmente des Rahmengestells werden an ihren vier Verbindungsstellen mit je zwei Dübeln und einer zusätzlichen Tellerkopfschraube verbunden.

1. An den Winkelverbindungen die Bohrpositionen für zwei Dübel anzeichnen: mittig, 10 mm unter dem Falz und 15 mm von unten.
2. Dübelmarkierer einstecken und beide Teile zusammendrücken, um die Position für die Bohrung zu übertragen.
3. Dübel ohne Leim einstecken. Die ideale Position für die 8 x 200 mm Tellerkopfschraube anzeichnen. Mit dem 25er-Forstnerbohrer ein 10-15 mm tiefes Sackloch bohren. Anschließend im Mittelpunkt des Sacklochs mit dem 8 mm Holzbohrer durchbohren.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

4. Dübel mit etwas PU-Leim einstecken. Etwas PU-Leim auf der Kontaktfläche verteilen. Die Verbindung zusammenstecken.
5. Die Winkelverbindung mit der Tellerkopfschraube fixieren. Dadurch werden keine Zwingen zum Zusammenpressen benötigt.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

6. Hier sieht man gut, wie der Kopf der Tellerkopfschraube im 25 mm Sackloch verschwindet.
7. Alle vier Sacklöcher werden abschließend mit Konusplättchen und etwas U-Leim verschlossen.
8. Astlöcher und unschöne Stellen am Holz können mit einem 2-Komponenten-Spachtel aufgefüllt werden. Aushärten lassen.
9. Nachdem der PU-Leim ausgehärtet ist, kann überstehendes Material mit einem Stechbeitel entfernt werden.
10. Die Verbindungsstellen, die verklebten Konusplättchen sowie die gespachtelten Stellen schleifen und glätten.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

11. Optional: Alle außenliegenden Kanten mit der Oberfräse und einem Abrundfräser abrunden. Tipp: Statt mit einer Fräse kann man die Kanten mit Raspel und Schleifpapier runden.

Querstreben montieren

Vier Querstreben von 660 mm Länge verbinden die beiden Rahmenhälften miteinander. Die Querstreben werden je Verbindungsstelle mit zwei Dübeln verbunden. Zum Zusammenpressen kann man statt Zwingen auch Spanngurte verwenden.

1. Position der Querstreben an den Seitenteilen markieren und Löcher vorbohren. Dübel einstecken, verleimen und mit Zwingen oder Gurten fixieren.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

2. Nach dem Aushärten den überstehenden Leim entfernen. Das Gestell mit 120er Schleifpapier abschleifen und entstauben.
3. Das Gestell mit Holzschutzgrund einstreichen. Sobald dieser getrocknet ist, die Grundierung auftragen, trocknen lassen.
4. Vor dem Lackanstrich mit 120er Schleifpapier Unebenheiten und Holzfasern entfernen.
5. Gründlich entstauben und mit Holzlack streichen.

Tipp: Eine zweite Lackschicht erhöht den Holzschutz. An den vier Auflagepunkten Nagelgleiter montieren.

Lattenauflage anfertigen

Die Liegeauflage besteht aus 36 Latten von 702 mm Länge, die mit zwei Rollladengurten verbunden werden. Wichtig: Das Holz muss astfrei sein, damit die Auflageleisten lange gerade bleiben und nicht brechen.

Die Leisten mit für Lärche geeignetem Holzschutzöl einstreichen. Überschüssiges Öl mit einem Tuch abnehmen. Gut aushärten lassen und ein zweites Mal streichen

1. Die 21x41 Lärchenholzleisten auf 702 mm zuschneiden.
2. Die Schnittkanten mit einer Raspel und Schleifpapier brechen.

Tipp: Die Kanten mit einer Oberfräse anfasen, das geht schneller.

3. Die Leisten mit der schönen Seite nach unten und mit 20 mm Abstandhaltern an einem Winkel ausrichten. Den Rollladengurt leicht gespannt mit Edelstahlklammern festtackern.

Gartenliege selber bauen
© Jens Vollmer

4. Lattenrost auf den Rahmen legen. Latten und Gestell an den beiden oberen, mittigen und unteren Latten mit 4x50 mm Schrauben verschrauben.

Tipp: Polsterauflagen mit Befestigungsbändern lassen sich einfach an den am Rahmen verschraubten Latten fixieren.

Lounge-Bank für laue Sommerabende

Diese Lounge-Bank macht den Garten zum Freiluft-Wohnzimmer: Zusammen mit dem kleinen „Tisch-Element“ entsteht im Handumdrehen eine rechteckige Liegefläche.

Die gesamte Konstruktion unserer Lounge-Bank wird ausschließlich aus 3000 x 200 x 40 mm Baudielen angefertigt. Dazu als erstes die großen Abschnitte ablängen, anschließend die nächstkürzeren und so weiter, bis Sie zum Schluss aus den Resten die benötigten Latten für Konterlattung und Stützen fertigen. Dank der praktischen Maße entsteht bei diesem Bau kaum Verschnitt.

Zum Strukturieren der Bretter verwenden Sie einen Winkelschleifer mit Topfdrahtbürste, Handschuhe, Gehörschutz, Schutzbrille und – ganz wichtig – einen Staubmaske.

Wichtig ist, dass Sie das Abbürsten der Holzbretter auf jeden Fall draußen durchführen, da dabei sehr feiner Staub entsteht. Auch auf eine geeignete Atemschutzmaske sollten Sie auf keinen Fall verzichten.

Wichtig: Baudielen sind nicht maßhaltig, daher immer nachmessen.

Zuschnittliste für die Lounge-Bank

Baudiele 3000x 200 x 40 mm 

Korpus groß
1 Stück 1500 x 135 mm
1 Stück 1500 x 100 mm
1 Stück 1460 x 135 mm
1 Stück 1460 x 110 mm
1 Stück 1400 x 135 mm
1 Stück 1400 x 110 mm
1 Stück 750 x 135 mm
1 Stück 750 x 110 mm
1 Stück 700 x 135 mm
1 Stück 700 x 110 mm
1 Stück 650 x 135 mm
1 Stück 650 x 110 mm
10 Stück 60 x 240 mm - Stützen

Deckel Groß
2 Stück 1500 x 170 mm
2 Stück 1500 x 135 mm
1 Stück 1500 x 100 mm
 3 Stück 60x660 - Konterlatten

Deckel klein - Eckbank
2 Stück 750 x 170 mm
2 Stück 750 x 135 mm
1 Stück 750 x 100 mm
2 Stück 60 x 705 mm  - Konterlatten

Korpus Inselsegment
2 Stück 750 x 135 mm
2 Stück 750 x 110 mm
2 Stück 650 x 135 mm
2 Stück 650 x 110 mm
4 Stück 60 x 240 mm - Stützen

Deckel klein - Inselsegment
2 Stück 750 x 170 mm
2 Stück 750 x 135 mm
1 Stück 750 x 100 mm
2 Stück 60x 660 mm  - Konterlatten

Rückenlehne
2 Stück 610 x 135 mm
2 Stück 610 x 60 mm
2 Stück 650 x 135 mm
2 Stück 650 x 60 mm
1 Stück 40 x 40 mm - Positionierungsleiste auf der Rückseite der Rückenlehne 
2 Stück 415 x 170 mm - Stütze Rückenlehne

Bretter ablängen und streichen

Erst die Längen zuschneiden, im zweiten Schritt die Breiten. Dabei immer von lang nach kurz und breit nach schmal vorgehen.

Sitzbank selber bauen
© Jens Vollmer

1. Die Baudielen auf die benötigten Längen zusägen. Mit den längsten Stücken beginnen und immer kleiner werden.
2.  Ober- und Unterseite aller Stücke mit 40er und in einem zweiten Durchgang mit 80er Schleifpapier glätten.
3. Abschnitte auf gewünschte Breiten von 170 - 135 oder 100 mm zuschneiden. Mit den breitesten Brettern starten.
4. Mit der Oberfräse und einem Fasenfräser sämtliche oben liegende, umlaufenden Kanten anfasen.

Sitzbank selber bauen
© Tillman Straszburger

Zunächst wirken die verschiedenen Maße etwas unübersichtlich. Auf den zweiten Blick jedoch ist es einfacher als gedacht. 

Brett-Breiten: Alle Bretter sind 170, 135 oder 100 mm breit (Ausnahme: Rückenlehne) und ergeben in Kombination mit den 10 mm Fugen immer 750 mm Gesamtbreite. 

Brett- Längen: Ob 1500, 1460, 750 oder 650 mm: Hier ergibt sich aus der Kombination mit der Brettstärke von 40 mm und/oder einer oder mehreren 10 mm Fugen immer eine Endlänge von 1500 oder 750 mm.

Oberfläche gestalten

Die besondere Oberfläche der Lounge-Bank entsteht aus einer Kombination aus Ausbürsten und zweischichtiger Lackierung.

1. Oberfläche strukturieren: Die Bürste langsam aufsetzen und mit leichtem Druck über die Fläche führen. Tipp: An einem Reststück üben. Die Oberfläche kann nach Wunsch stärker oder weniger stark gebürstet werden. Je stärker, desto sichtbarer wird die Struktur.
2. Alle Stücke entstauben und mit Holzschutzgrund einstreichen. Ist dieser getrocknet, wird die Oberfläche lackiert. Gut lüften!
3. Nach 2-3 Minuten mit einem Tuch die Farbe auf der Sichtseite etwas abreiben. Mehrweghandschuhe verwenden, Einweghandschuhe lösen sich auf!

Tipp: Arbeiten Sie Schritt für Schritt: 4-5 Teile streichen, dann mit dem Tuch die Farbe abnehmen. Erst dann die nächsten Teile streichen.

4. Ist die Farbe getrocknet, mit einem Tuch verdünnten, dunkel abgetönten Lack leicht über die Fläche reiben. Mit einem zweiten, trockenem Tuch sofort verreiben.

Sitzbank selber bauen
© Jens Vollmer

Gut zu wissen: Um die Holzstruktur herauszuarbeiten könnte man den Lack auch nach dem Trocknen anschleifen. Im Gegensatz zu unserer Zweischicht- Methode würde man dabei jedoch den Holzschutz zerstören.

Übrigens: Dank der 10 mm Fuge zwischen den Brettern kann Regenwasser schnell ablaufen und Feuchtigkeit abtrocknen.

Korpus zusammenbauen

Verwenden Sie beim Montieren der hochkanten Ständer einen 10 mm und einen 40 mm Abstandhalter. Dadurch bleibt an allen Verbindungsstellen ein Abstand von 10 mm für die Schattenfugen.

Sitzbank selber bauen
© Jens Vollmer

1. Ständer (40 x 60 x 240 mm) hochkant und um 30 mm nach unten versetzt an den langen Abschnitten verschrauben (5 x 90 mm).
2. Jetzt die kürzeren Dielenzuschnitte mit 5 x 70 mm Schrauben montieren. Auch hier Abstandhalter verwenden.
3. Abschließend jeden Ständer mit einem Nagelgleiter aus Kunststoff versehen.
4. Für die Sitzflächen die Bretter mit der gebürsteten Seite nach unten legen. Mit den Abstandhaltern an einem Winkel ausrichten und mit 5 x 70 mm Schrauben fixieren. Bei der Konterlattung die korrekten Abstände zu den Kanten einhalten. Zeichnung beachten. Zwischen den einzelnen Bohlen sowie zur Sitzfläche gibt es jeweils eine 10 mm Schattenfuge.

Rückenlehne bauen

Die Neigung der Lehne entsteht über die schräge Stütze. Deren Winkel wird auf die Bretter der Lehne übertragen. Wichtig: An der Rückseite der längeren Lehnenseite eine Leiste (40 x 40 mm) hochkant anbringen.

Sitzbank selber bauen
© Tillman Straszburger

1. Die Form der Stütze der Rückenlehne zweimal auf einen je 415 mm langen Dielenabschnitt zeichnen, aussägen.
2. Die Bretter der Lehne rechtwinklig ausrichten, fixieren. Stütze unten bündig anlegen und Schräge übertragen.
3. Mit Handkreissäge und Führungsschiene an der Markierung entlangsägen.

Sitzbank selber bauen
© Jens Vollmer

4. Optional: Wer möchte, kann auch die Kanten der Rückenlehnenstütze mit der Oberfräse anfasen.
5. An der Vorderseite der Rückenlehen die Schnittkante mit der Oberfräse anfasen und anschließend lackieren.
6. An der Rückenlehne die Position der Stütze anzeichnen, vorbohren und von vorne verschrauben (5x90 mm).

Sitzbank selber bauen
© Jens Vollmer

7. Die beiden Teile der Rückenlehne an einem rechten Winkel ausrichten, Montagelöcher vorbohren und verschrauben.

Sitzbank selber bauen
© Jens Vollmer

8. Rückenlehne auf der Sitzfläche ausrichten, Stütze anzeichnen, vorbohren und mit je zwei 6x100 mm Schrauben von unten verschrauben.

Sitzbank selber bauen
© Jens Vollmer

In diesem Gartenmöbel-Set aus Relax-Liege und Lounge-Bank können Sie sonnige Tage und laue Nächte genießen - ganz entspannt und mit Stil.

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