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Massive Pergola mit stabilem Dach bauen

Im Schatten von etwas zu stehen, gilt im Allgemeinen als kein besonders erstrebenswerter Zustand. Anders ist es, im Schatten zu sitzen, wenn es sehr heiß ist. Vorausgesetzt, dieser wird von einer massiven Pergola mit bruchfesten Dachplatten geworfen.

Pergola
Eine selbstgebaute Pergola mit stabilem Dach und extra Beschattung lädt zum Verweilen an der frischen Luft ein.© Ulrich Wolf

Anders als gespannte Sonnensegel oder Sonnenschirme bietet eine Pergola einen stabilen und dauerhaften Schutz gegen Sonneneinstrahlung und Regen, ohne dass sie permanent eingefahren oder eingerollt werden muss.

Möglich machen das sogenannte Stegdoppelplatten, die wir in einer transluzenten Variante verbaut haben. Diese durchsichtigen Kunststoffplatten wirken wie satiniert, wodurch sowohl der Lichteinfall als auch die Wärmeeinwirkung darunter deutlich reduziert werden.

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Eine zusätzliche Beschattung bieten Stoffbahnen, die auf Drahtseilen zwischen den Sparren laufen und ganz nach Bedarf zu- oder aufgezogen werden können. Das tragende Gerüst ist eine einfache Holzkonstruktion mit der Besonderheit, dass die Sparren (die schräg nach unten laufenden Hölzer) nicht auf den beiden Rahmen aufgesattelt, sondern mit einer speziellen Schraubenverbindung dazwischen gesetzt wurden. So entstand eine ebene, um fünf Grad geneigte Fläche. Die ganze Pergola konnte so etwas niedriger gebaut werden.

Material
2 Pfosten, 10 x 10 cm, 3 m lang
1 Pfosten, 10 x 10 cm, 2 m lang
2 Rähme, 10 x 18 cm, 3,5 m lang
5 Sparren, 8 x 16 cm, 3 m lang
4 Dachlatten, 4 x 6 cm, 3,5 m lang
4 Stegdoppelplatten Plexiglas (Cool Blue WZ030 NH), 16 mm stark, 98 cm breit, 3 m lang
3 Grund- und Dichtprofile 3 m (Mitte)
2 Grund- und Dichtprofile 3 m (Rand)
1 Klebeband für Kammern, dicht
1 Klebeband für Kammern, Membran
8 Abschlussprofile (2 pro Platte)
5 Abschlusswinkel (1 pro Profil)
1 Set Seilspannmarkise inkl. Stoff, Drahtseil, Befestigung Voll- und Teilgewindeschrauben 8,0 x 200 mm; 8,0 x 240 mm; 8,0 x 280 mm; 10,0 x 300 mm
4 Betonschrauben (Edelstahl), 8,0 x 140 mm
4 m Regenrinne 70 mm, 3 m Fallrohr, 1 Übergang, 3 x 135 -Knicke

Werkzeuge
Kappsäge | Handkreissäge | Akkuschrauber | Bohrhammer | Rotationslaser| Wasserwaage |Stechbeitel | Zimmererwinkel | Tacker | Hammer| Kartuschenpresse

Gerüst für die Pergola bauen

Unsere Pergola hängt an einer Seite an der Hauswand, auf der anderen Seite stützen sie zwei stabile Pfosten.

Während das Wandrähm unverrückbar an den Holzrahmen der Hauswand verschraubt ist, brauchen die beiden Pfosten vorne noch eine sogenannte horizontale Aussteifung. Die beiden schräg laufenden Kopfbänder verhindern, dass durch Wind und Sturm die Pfosten zur Seite kippen können.

Gelagert sind die 10 x 10 Zentimeter starken Hölzer auf den Betonsteinen der Terrasse. Eine entsprechende Ausklinkung der Pfostenenden sorgt dafür, dass die lotrechten Lasten auf die Betonsteine abgeleitet werden, während die beiden Betonschrauben die Pfosten in ihrer Lage halten.

Pergola
© Tillman Straszburger

Die Holzstärken sind auf die hier gezeigten Spannweiten der Sparren und Rähme abgestimmt. Sind die Spannweiten bei Ihrem Projekt größer, ziehen Sie einen Statiker zurate.

Tipp: Ein leistungsstarker Akkuschrauber mit mindestens 18 Volt ist dringend nötig, um die langen Schrauben sicher eindrehen zu können.

1. Das Wandrähm bekommt Sacklöcher, in denen später die Schraubenköpfe für die Befestigungsschrauben verschwinden.
2. Um die Oberseite des Rähms auf 5° abzuschrägen, stellen Sie die Neigung der Handkreissäge exakt darauf ein.
3. Führen Sie die Kreissäge so, dass das Sägeblatt genau an der Holzkante eintaucht und von da nach innen schneidet.
4. Am vorderen Rähm Sacklöcher von oben bohren. Dort, wo später die Pfosten anschließen. Dann 8 mm durchbohren.
5. Messen Sie die Höhe der Betonsteine für die Ausklinkung der Pfosten. Von Pfostenende bis Boden 10 cm Luft lassen.
6. Reißen Sie die Ausklinkung mit einem Winkel an die Pfosten an. 60 mm der Holzstärke werden weggeschnitten.
7. Diese 60 mm stellen Sie sich als Schnitttiefe an Ihrer Handkreissäge ein. Vorher Stecker aus der Steckdose ziehen!
8. Zuerst erfolgt ein Schnitt am Anfang der Ausklinkung, dann mehrere Schnitte im Abfallholz. Ausarbeiten wird so leichter.

Pergola
© Markus Howest

9. So sehen die fertigen unteren Pfostenenden aus, die auf die Betonsteine gesetzt und von vorne verschraubt werden.

Pergola-Gerüst montieren

Mit Resthölzern und Dachlatten können Sie sich immer das passende Gerüst für den Aufbau zimmern. Haben Sie kein Gerüst oder Stahlsprießen, bauen Sie sich einen stabilen Bock. Auf die beiden Pfosten können Sie Ihr Wandrähm auflegen.

Pergola
© Markus Howest

1. Verschrauben Sie Pfosten und Schwelle mit einer langen Schraube. Zwei über Kreuz verschraubte Dachlatten steifen den Bock aus.
2. Die Pfosten sind so abgelängt, dass das Wandrähm schon grob auf Höhe liegt. Kontrollieren Sie das Rähm mit der Wasserwaage.
3. Mit Keilen lässt sich die Höhe des Rähms feinjustieren, bevor Sie es an der Hauswand verschrauben.
4. Einen Endpunkt des Rähms auf den Boden loten und rechtwinklig bis zur Vorderkante der Betonsteine ziehen.
5. Einen Meterriss an der Wand markieren und auf eine Latte übertragen, die an der Vorderkante der Betonsteine steht.
6. Die Pfostenlänge ergibt sich aus markiertem Meterriss + Höhe Wandrähm – Höhenunterschied zwischen den Rähmen.
7. Für die Verankerung mit Betonschrauben in den Betonsteinen bohren Sie die Laschen der Pfosten je zweimal mit 10 mm.
8. Um direkten Kontakt von Holz und Beton zu verhindern, tackern Sie ein Stück Gummi unter die Aufstandsfläche.
9. Verschrauben Sie nun Pfosten und vorderes Rähm. Eine Tellerkopfschraube mit Teilgewinde zieht beide dicht zusammen.
10. Mit Dachlatten stabilisieren Sie den Rahmen, um ihn aufzustellen, auszurichten und am Beton zu verankern.

Pergola
© Markus Howest
Tipp: Sogenannte Pads aus Gummigranulat werden im Terrassenbau eingesetzt, um die Unterkonstruktionshölzer aus Holz auf Gehwegplattten aufzulegen. Das Pad verhindert zuverlässig, dass Feuchtigkeit aus dem Beton in das Holz aufsteigen und dort zu Schäden führen kann. Die Pads (z. B. von Spax) sind 100 x 100 x 8 mm groß und können mit einem Cutter zugeschnitten werden. Schneiden Sie sie umlaufend 5 mm kleiner, als die Aufstandsfläche groß ist.

Pergola stabilisieren

Um unseren Rahmen aus Pfosten und Rähm auszusteifen, werden in die oberen Ecken sogenannte Kopfbänder eingesetzt. Diese unter 45° verlaufenden Hölzer sind genau so stark wie die Pfosten und können ganz einfach über Schrauben angeschlossen werden. Da wackelt nichts mehr.

Pergola
© Markus Howest

1. Auf der Kappsäge lassen sich die 45°-Winkel besonders schnell und genau schneiden.
2. Setzen Sie das Kopfband in die Ecke und drehen Sie eine Tellerkopfschraube rechtwinklig dazu ins Holz.
3. Tellerkopfschrauben ziehen die Hölzer dicht. Je zwei Vollgewindeschrauben machen die Verbindung zug- und druckfest.
4. Ist der Rahmen steif, setzen Sie mit dem Bohrhammer die Löcher in die Betonsteine.
5. Drehen Sie die Betonschrauben mit dem Akkuschrauber und einer Sechskantnuss im Bithalter ein.
6. Durch die Kopfbänder können die rechten Winkel zwischen Rähm und Pfosten nicht mehr verschoben werden.

Tipp: Für direkte Befestigungen in Beton haben sich mittlerweile Betonschrauben durchgesetzt. Sie funktionieren ganz ohne Dübel und werden einfach in das ein paar Millimeter kleinere Bohrloch eingedreht.
Pergola
© Markus Howest

7. Verschrauben Sie an den Sparrenenden je eine Lasche. Dann können Sie die Sparren zwischen die Rähme einlegen.
8. Durch zwei große Löcher in den Laschen können Sie die Vollgewindeschrauben schräg eindrehen.
9. Auch von der Sparrenunterseite setzen Sie eine Vollgewindeschraube unter 45° durch den Sparren ins Rähm.
10. Die beiden äußeren Sparren laufen an den Hirnholzseiten der Rähme vorbei. Montieren Sie mit Zwingen eine Hilfsauflage an den Pfosten.
11. Die beiden äußeren Sparren verschrauben Sie mit schräg gesetzten Vollgewindeschrauben an Pfosten und Rähm.

Pergola
© Markus Howest

Stabile Verschraubung: Für den Anschluss eines um 5° schräg laufenden Sparrens an ein Rähm reicht es statisch völlig aus, je zwei Vollgewindeschrauben kreuzweise wie in der Zeichnung dargestellt einzudrehen. Die VG-Schrauben sollten mindestens 8 mm Durchmesser haben, die Schraubenlänge sollte so lang gewählt sein, dass sie sich im Rähm tatsächlich kreuzen. Der ideale Einschraubwinkel liegt bei 45°. Wählen Sie VG-Schrauben mit Zylinderkopf, dann fällt das sichtbare Schraubloch auf der Sparrenunterseite kaum auf.

Pergola
© Tillman Straszburger

Pergola-Dach bauen

Stegdoppelplatten halten nicht nur Regen ab, je nach Ausführung lässt sich sogar die Sonneneinstrahlung dämpfen. 

Plexiglas ist wie Spaxschraube keine Produktkategorie, sondern ein geschützter Markenname. Dahinter steckt in diesem Fall Acrylglas, ein Kunststoff, der besonders im Außenbereich wegen seiner Schlagzähigkeit gerne für Stegdoppelplatten verwendet wird.

Der große Vorteil dieser Platten ist ihre hohe Bruchfestigkeit bei sehr geringem Eigengewicht, zudem sind sie gut bearbeitbar. Der Hersteller Röhm gibt 30 Jahre Garantie gegen Vergilben, bei einem eventuellen Rückbau sind Acrylglas-Stegdoppelplatten zu 100 Prozent recycelbar.

Pergola
© Tillman Straszburger

Bei der Montage von Stegdoppelplatten gilt ein Mindestgefälle von 5°. Das entspricht einer Höhendifferenz von 8,7 cm pro Meter Grundmaß.

1. Legen Sie Platten für den Querschnitt exakt übereinander. Schieben Sie die Handkreissäge langsam vor.
2. Das gilt auch für die Längsschnitte, die Sie für jede Platte einzeln vornehmen sollten.
3. Die Kunststoffspäne besser absaugen, da das Abwischen die Oberfläche zerkratzen könnte.
4. Legen Sie die Grundprofile auf die Sparren auf und markieren Sie an der Unterseite die Tiefe des Traggerüstes.
5. Geben Sie etwa 5 cm hinzu und schneiden Sie die Aluprofile auf der Kappsäge auf Länge.
6. Diese Zugabe von 5 cm sorgt dafür, dass die Tropfkante später genau über der Mitte der Regenrinne liegt.

Stegplatte aufs Pergola-Dach bringen

Auch drei Meter lange und knapp 90 cm breite Stegdoppelplatten kann im Handling durchaus eine Person meistern. Wichtig ist, die Kammern gegen das Eindringen von Insekten und Feuchte zu schützen. Dazu werden Klebebänder mitgeliefert, die Sie unbedingt einsetzen sollten.

Pergola
© Markus Howest

1. Am oberen Ende der Platte (First) kleben Sie das luftdichte Klebeband um die Kante. So können keine Insekten eindringen.
2. Nun kleben Sie am unteren Ende (Traufe) das Klebeband mit Membran um die Kante. So kann Luftfeuchte austreten.
3. Legen Sie die Platten zwischen die Grundprofile und richten Sie sie so aus, dass beidseitig Luft zum Bewegen bleibt.
4. Spezielle Abschlussprofile für beide Plattenenden bieten einen Steg für den Abstand zur Platte und eine Tropfkante.
5. Am oberen Ende montieren Sie die Profile vor dem Auflegen, am unteren Ende danach. Hammer und Zulage helfen.
6. Schieben Sie die Dichtprofile von der Traufe aus auf die Grundprofile auf. Die Schutzfolie ziehen Sie entsprechend ab.
7. Die Fixierschrauben ziehen Sie mit einer Sechskantnuss fest, sodass deren Dichtring leicht hervorquillt.
8. Am Übergang zur Hausfassade verschrauben Sie eine Wandanschlussschiene, die zum System dazugehört.
9. An der oberen Kante der Anschlussschiene fehlt noch ein abdichtender Silikonstrang, den Sie mit dem Finger glatt ziehen.
10. Erst ganz am Schluss ziehen Sie die Schutzfolie von den Stegdoppelplatten ab. Die Fläche ist durch die Dichtprofile absolut wasserdicht.

Die Spenglerschrauben, mit denen Sie die Dicht- auf die Grundprofile befestigen, haben einen Sechskantkopf. Damit Sie beim Eindrehen nicht mit dem Maulschlüssel herumhantieren müssen, sollten Sie sich eine entsprechende Nuss und eine passende Bitaufnahme besorgen, die Sie in den Akkuschrauber spannen können. Falls Sie einen Ratschenkasten haben, ist es sehr wahrscheinlich, dass diese spezielle Bitaufnahme darin enthalten ist. Drehen Sie die Schrauben vorsichtig ein, am besten legen Sie an Ihrem Akkuschrauber dazu den ersten Gang ein.

Sicher auf dem Dach bewegen: Bei der Montage der Platten ist es unerlässlich, dass Sie das Dach betreten müssen, um die Schrauben festzuziehen. Legen Sie sich dazu mindestens zwei Schaltafeln aus, die immer über mindestens zwei Sparren reichen müssen. Die Stegdoppelplatten selbst würden beim Betreten sofort brechen.

Pergola beschatten

Für eine Pergola aus Holz ist eine Seilspannmarkise die denkbar einfachste Beschattungslösung, bei klardurchsichtigen Stegdoppelplatten oft auch die einzig funktionierende. Das Gute ist, dass die einzelnen Stoffbahnen die Sparren sichtbar lassen und bei Bedarf auch nur partiell Schatten spenden können.

Pergola
© Markus Howest

Auch wenn die einzelnen Komponenten eines Seilspannsystems alle einzeln zu haben sind, raten wir unbedingt zu einem Komplettset: Das können Sie sich im Internet selbst auf Ihre Maße konfigurieren lassen (www.peddy-shield.de). Auch die Stoffbahnen sind – wie in unserem Fall – nach Maß gefertigt. Das hat große Vorteile: So bleiben die Fugen zwischen Stoffbahn und den sie einschließenden Sparren minimal und die Montage der Beschläge für die Seilspanner wird noch einfacher. Gegenüber den Seilspannern aus dem Baumarkt sind die Peddy-Shield-Spanner extrem kompakt.

1. Auf den Kunststoffspanner drehen Sie zunächst die Sechskantmutter auf, und zwar bis zum Gewindeende.
2. Auf der Rückseite des Spanners stecken Sie eine Schraube ins Loch und drehen innen ein kleines Metallplättchen auf.
3. Fügen Sie Spanner und Beschlag zusammen und ziehen Sie das Drahtseil durch beides hindurch.
4. Mit der Schraube und dem Metallplättchen lässt sich das Drahtseil im Spanner gegen die Wandung fixieren.
5. Die zwei Beschläge fixieren Sie auf der gewünschten Höhe am Sparren. Alternativ geht das auch an den Rähmen.
6. Mit dem beiliegenden Maulschlüssel lässt sich das Drahtseil um je etwa 3 cm nachspannen.
7. Die Laufhaken müssen Sie am seitlichen Saum der Stoffbahnen fixieren, bevor Sie sie an den Drahtseilen einclipsen können.
8. Am oberen Ende sorgt ein sogenannter Laufhakenstopper dafür, dass die Stoffbahn oben fixiert bleibt.

Tipp: Damit die Laufhaken leichter gleiten, empfiehlt der Hersteller, die Drahtseile mit etwas WD40 einzuölen. Auf ein Tuch auftröpfeln und die Seile damit abreiben.

Eine Regenrinne für die Pergola

Eine 70er-Halbrundrinne fängt das Regenwasser vom Dach auf und leitet es sauber ab. Das Zubehör für die Regenrinne finden Sie im Baumarkt: Endkappen, Ablaufstutzen, Halter, Schellen und Fallrohrbogen.

1. Markieren Sie die Bohrpunkte des höchsten Rinnenhalters am Ende der Pergola und schrauben Sie ihn fest.
2. Die weiteren Rinnenhalter verschrauben Sie im Abstand von etwa 70 cm und jeweils etwa 1,5 cm tiefer als den ersten ans Rähm.
3. Am Ende der 3-m-Rinne stecken Sie den Ablaufstutzen auf, welcher den Übergang zum Fallrohr bildet.
4. Ein Passtück komplettiert die Rinne. Durch den 45°-Fallrohrbogen läuft das Fallrohr parallel zum Kopfband.
5. Führen Sie das Fallrohr in einen Auffangbehälter, dann können Sie das Regenwasser zum Gießen benutzen.

Eine selbstgebaute Pergola passt genau zu Ihrem Haus und Garten und bietet bei schönem wie bei schlechtem Wetter einen angenehmen Aufenthaltsort im Freien.

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