Die größten Stromfresser

Stromverbrauch im Haushalt

Jedes elektrische Gerät benötigt Strom und kostet damit beim Betrieb bares Geld. Damit Sie Ihren Stromverbrauch im Blick haben und Ihre Energiekosten nicht ins Unermessliche steigen, haben wir uns verschiedene Geräte im Haushalt in Bezug auf Verbrauch und Betriebskosten näher angeschaut.

Stromfresser im Haushalt
Einige herkömmliche Haushaltsgeräte sind teilweise echte Stromfresser - mit großem Sparpotenzial. Wir zeigen, welche Geräte das sind und wie Sie deren Verbrauch reduzieren können.© Mediaparts - stock.adobe.com

Bis vor Kurzem hat sich wohl kaum jemand um die Betriebskosten beziehungsweise den Stromverbrauch einzelner Geräte gekümmert. Die anhaltend angespannte Lage auf dem Energiemarkt und die Sorge vor steigenden Kosten für Strom und Heizung lassen viele jedoch umdenken und genauer hinschauen.

Laut Statista benötigte ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt im Jahr 2021 in einem Einfamilienhaus 5.000 kWh (mit elektrischer Warmwasserbereitung) beziehungsweise 4.000 kWh (ohne elektrische Warmwasserbereitung).

In einem Mehrfamilienhaus lag der Verbrauch etwas darunter. In einer Wohnung mit elektrischer Warmwasserbereitung lag dieser im Jahr 2021 hier bei 4.100 kWh, ohne elektrische Warmwasserbereitung bei 2.600 kWh.

Eine kWh Strom kostete im Jahr 2021 rund 32,16 Cent. Der genaue Preis ist abhängig von Region, Bundesland und Stromanbieter. Lag dieser Durchschnittswert im Jahr davor (2020) noch bei 31,81 Cent, ist der Anstieg, der 2022 zu verbuchen ist, enorm. Aktuell (Stand September 2022) bei bis zu 51 Cent pro kWh.

Was sind die größten Stromfresser im Haushalt?

  1. Heizungspumpe --> rund 500 kWh/Jahr
  2. Elektroherd --> abgängig vom individuellen Bedarf
  3. Gefrierschrank --> rund 415 kWh/Jahr
  4. Kühlschrank --> 330 kWh/Jahr
  5. Beleuchtung --> 330kWh/Jahr
  6. Trockner --> 325 kWh/Jahr
  7. Geschirrspüler --> 245 kWh/Jahr
  8. Waschmaschine --> 220 kWh/Jahr
  9. Fernseher und Multimedia Geräte --> 200 kWh/Jahr
  10. Internet-Router, PC, Drucker und sonstiges Zubehör --> 135 kWh/Jahr

Wie hoch der Verbrauch der einzelnen Geräte bei Ihnen zu Hause tatsächlich liegt, können Sie ganz einfach mit einem sogenannten Strommessgerät* überprüfen. Am besten messen Sie den Verbrauch über einen Zeitraum von ein bis zwei Wochen und rechnen das Ergebnis entsprechend hoch.

Stromfresser mit Strommesgerät aufspüren
Ein Strommessgerät kann dabei helfen, die Geräte mit dem höchsten Energieverbrauch in Ihrem Haushalt zu identifizieren.© David Betz

Stromfresser Nummer eins: Heizungspumpe

Je älter die Heizungspumpe ist, desto mehr Energie benötigt sie. Ältere Modelle liegen mit einem Energiebedarf von rund 500 kWh pro Jahr unangefochten auf Platz eins der größten Stromfresser. Die Heizungspumpe ist ein relativ unscheinbares, kleines Gerät, hat es aber in Bezug auf den Stromverbrauch in sich.

Ist Ihre Heizungspumpe älter als zehn Jahre, sollten Sie definitiv über einen Wechsel auf ein neueres Modell nachdenken. Moderne Heizungspumpen werden häufig mit einem Verbrauch von gerade einmal 60 bis 150 kWh pro Jahr angegeben. Der tatsächliche Verbrauch hängt natürlich vom individuellen Bedarf und dergleichen ab. Die Ersparnis, die ein neues Modell mit sich bringt, sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden.

Stromfresser Nummer zwei: Elektroherd

Der Elektroherd ist vermutlich die am weitesten verbreitete Herd-Art in Deutschland. Auch hier gilt: Je älter das Modell ist, desto mehr Strom benötigt das Gerät. Der genaue Verbrauch in kWh ist schwer zu bemessen, da dies natürlich stark davon abhängt, wie oft man den Herd verwendet und wie lange die Zubereitung dauert.

Ein etwas neueres Modell eines Elektroherdes verbraucht zum Beispiel in der Stunde rund eine kWh Strom. Geht man nun von einem gegenwärtigen Preis pro kWh von 51 Cent aus, kostet das Kochen mit dem Elektroherd pro Stunde also genau das: 51 Cent. Nun muss man diesen Wert noch mit seiner durchschnittlichen Kochzeit sowie der Anzahl, wie oft man kocht, hochrechnen, dann bekommt man die durchschnittlichen Kosten pro Jahr für den Elektroherd.

Stromfresser - Elektroherd
Insbesondere ein älterer Elektroherd mit gusseisernen Platten hat einen sehr hohen Stromverbrauch.© Fotos 593 - stock.adobe.com

Stromfresser Nummer drei: Gefrierschrank

Der durchschnittliche Energieverbrauch von (modernen) Gefrierschränken liegt bei rund 415 kWh. Das Einsparpotenzial ist beim Gefrierschrank extrem beschränkt. Im Normalfall läuft das Gerät 365 Tage im Jahr konstant auf derselben Temperatur. Man kann weder eklatante Anpassungen bei der Temperatur vornehmen, noch das Gerät über Nacht ausschalten. Und auch wenn man in den Urlaub fährt, oder ein paar Tage nicht zu Hause ist, macht man den Gefrierschrank in der Regel nicht vorher leer und schaltet ihn aus.

Um die Betriebskosten für den Gefrierschrank dennoch so gering wie möglich zu halten, kann man nur versuchen, die Türe des Gerätes für so kurze Zeit wie möglich zu öffnen und außerdem regelmäßig enteisen.

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Stromfresser Nummer vier: Kühlschrank

Direkt hinter dem Gefrierschrank als Stromfresser Nummer vier kommt ein artverwandtes Gerät: der Kühlschrank. Der durchschnittliche Energieverbrauch eines herkömmlichen Kühlschranks liegt bei etwa 330 kWh pro Jahr.
Die Gründe dafür decken sich größtenteils mit denen des Gefrierschrankes. Auch der Kühlschrank läuft für gewöhnlich 365 Tage im Jahr auf derselben Temperatur.

Den Energiebedarf eines Kühlschranks kann man allerdings etwas besser beeinflussen, als den des Gefrierschranks.

  1. Achten Sie darauf, dass der Kühlschrank nicht direkt neben dem Herd und/oder Backofen platziert ist. Sobald die Kochstelle aufgeheizt wird, steuert der danebenstehende Kühlschrank natürlich gegen, um seine eingestellte Innentemperatur zu halten.
  2. Stellen Sie den Kühlschrank möglichst so auf, dass er nicht (auch, wenn es nur zeitweise ist), der direkten Sonne ausgesetzt ist.
  3. Überlegen Sie sich vorab, was Sie dem Inneren des Kühlschrankes entnehmen wollen. Ein häufig gesehenes Szenario ist, bei geöffneter Kühlschranktür das Innere zu inspizieren, um sich dann erst zu überlegen, was man möchte. Jede Sekunde, die der Kühlschrank jedoch offensteht, heizt das Innere auf und wird im Nachgang vom Gerät wieder heruntergekühlt.
Stromfresser - Kühlschrank
Achten Sie darauf, Ihren Kühlschrank nur so kurz wie möglich offenzulassen. Überlegen Sie sich am besten vorher, was Sie entnehmen möchten.© wavebreak3 - stock.adobe.com

Stromfresser Nummer fünf: Beleuchtung

Die Bundesregierung hat den Verkauf von herkömmlichen Glühbirnen vor einigen Jahren nicht ohne Grund verboten. Auch hier ist es schwer einen exakten kWh Wert zu nennen, da dies von der Anzahl der Lampen sowie der Benutzungszeit abhängt. Grob gesagt liegt der Verbrauch eines vier-Personen-Haushaltes in Bezug auf die Beleuchtung (mit Glühlampen) bei etwa 330 kWh pro Jahr.

Sparen kann man hier jedoch eine Menge:

  1. Ersetzen Sie alte Glühlampen durch sparsame LEDs oder zumindest Energiesparleuchten.
  2. Schalten Sie das Licht in nicht genutzten Räumen aus.
  3. Versehen Sie Ihre Außenbeleuchtung mit einem Bewegungsmelder* mit kurzem Intervall oder verwenden Sie alternativ eine Zeitschaltuhr* und stellen Sie die Beleuchtungszeit auf so kurz wie möglich ein.
  4. Überlegen Sie, wie viel Weihnachtsbeleuchtung und ähnliches wirklich sein muss. Ganz darauf zu verzichten, ist für viele wohl undenkbar. Etwas zu reduzieren, kann jedoch beim Stromsparen helfen.
Stromfresser - Beleuchtung
An der herkömmlichen Beleuchtung von Wohnräumen kann man Energie sparen, wenn man alte Glühlampen durch LEDs ersetzt. Weiteres Sparpotenzial besteht in der Reduktion der Weihnachtsbeleuchtung.© Jürgen Fälchle - stock.adobe.com

Stromfresser Nummer sechs: Wäschetrockner

Dass der Wäschetrockner verhältnismäßig viel Strom braucht, ist hinlänglich bekannt. Der jährliche Stromverbrauch von Wäschetrocknern liegt im Durchschnitt bei 325 kWh. Insbesondere größere Wäschestücke wie Bettwäsche und Co. landen gerne im Trockner. Sie nehmen auf dem Wäschetrockenständer auch sehr viel Platz ein. Wenn Sie jedoch auf den Trockner verzichten und Ihre Wäsche stattdessen an der Luft trocknen lassen, sparen Sie (bei 51 Cent/kWh) rund 165,75 Euro im Jahr.

Stromfresser - Trockner
Als Stromfresser unter den Haushaltsgeräten seit Jahren bekannt ist der Wäschetrockner.© dima_pics - stock.adobe.com

Stromfresser Nummer sieben: Geschirrspülmaschine

Laut Statista verfügen etwas mehr als 70 Prozent der deutschen Haushalte über eine Spülmaschine. Im Schnitt benötigen die Geräte etwa 245 kWh Strom pro Jahr. Im Vergleich zum Spülen per Hand benötigt die Spülmaschine dennoch weniger Energie.

Wichtig ist allerdings, die Spülmaschine wirklich erst dann einzuschalten, wenn sie ganz voll ist. Außerdem sollten Sie das Geschirr nicht vorspülen. Das ist in den meisten Fällen unnötig. Moderne Spülmaschinen kommen mit einer Vielzahl von Verschmutzungen am Geschirr gut zurecht. Lediglich extrem hartnäckig Eingetrocknetes (das vielleicht einige Tage Zeit hatte, einzutrocknen) sollte man vorab etwas einweichen.

Handelt es sich hingegen um einen normalen Verschmutzungsgrad bei Gläsern, Teller, Besteck und Co., können Sie ruhig öfter mal den „Eco-Spülgang“ wählen. Immer vorausgesetzt natürlich, Ihre Spülmaschine verfügt darüber. Bei diesem Waschprogramm kommt in der Regel etwas weniger Wasser und niedrigere Temperaturen zum Einsatz. Beides spart Energie, der Spülmaschineninhalt wird trotzdem sauber.

Stromfresser - Spülmaschine
Lassen Sie Ihre Spülmaschine ruhig öfter mal im Eco-Programm laufen. Das spart Energie und das Geschirr wird trotzdem sauber. Allerdings sollten Sie die Maschine nur dann laufen lassen, wenn sie auch tatsächlich voll ist.© leszekglasner - stock.adobe.com

Stromfresser Nummer acht: Waschmaschine

Die Waschmaschine ist vermutlich eines der essenziellsten Geräte in einem Haushalt. Sie befindet sich allerdings auch auf der Top-10-Liste der größten Stromfresser, wenn auch nur auf Platz acht. Eine Waschmaschine verbraucht rund 220 kWh pro Jahr in einem vier-Personen-Haushalt.

Wie beim Trockner sowie der Spülmaschine gilt auch bei der Waschmaschine: Schalten Sie das Gerät erst ein, wenn es wirklich voll ist. Außerdem ist es in den seltensten Fällen erforderlich, die Waschtemperatur über 30 – 40 °C zu stellen. Hartnäckige Flecken lassen sich leichter vorher mit speziellen Fleckentfernern behandeln. Hohe Temperaturen kosten nicht nur unnötig Energie, viele Kleidungsstücke beziehungsweise das Gewebe, aus dem diese gemacht sind, vertragen derlei hohe Temperaturen gar nicht.

Wenn Sie Sorge wegen etwaiger Bakterien, Viren und anderer Krankheitserreger haben, empfiehlt es sich einen sogenannten Hygienespüler zu verwenden. Der Handel bietet hier ein mannigfaltiges Angebot.

Stromfresser - Waschmaschine
© Ronald Rampsch - stock.adobe.com

Übrigens: Viele lassen sich durch das Eco-Programm ihrer Waschmaschine irritieren, weil die Waschzeit in der Regel höher ist als beim normalen Waschgang. Der Eco-Waschgang ist trotzdem energiesparender. Die Maschine wäscht dabei mit geringeren Temperaturen und weniger Wasser. Beides spart Energie. Mehr als für die etwas längere Waschzeit benötigt wird.

Stromfresser Nummer neun: Fernseher und Multimedia Geräte

Fernseher, Spielekonsolen, Sprachassistenten und andere Geräte, die sich bequem per Fernbedienung oder Zuruf bedienen oder aktivieren lassen, sind bequem, haben aber eine negative gemeinsame Eigenschaft: Sie alle laufen permanent im Schlummer- beziehungsweise Standby-Modus. Kurz gesagt: Sie sind nicht ganz aus und verbrauchen damit ständig Energie.

Der generelle Verbrauch eines gewöhnlichen Flachbildfernsehers liegt jährlich bei knapp 200 kWh, wobei hier der Verbrauch im Standby-Betrieb sowie der aktiven Verwendung des Gerätes zusammengenommen wurden.

Sparen kann man hier, indem man die Geräte bei Nicht-Verwendung einfach vollständig abschaltet, statt in den Standby-Modus zu schicken. Bei einigen Fernsehern ist das über die Geräteeinstellung nicht so leicht möglich. Dann empfiehlt es sich zum Beispiel eine ausschaltbare Steckdose zwischenzustecken oder noch bequemer eine smarte Steckdose zu verwenden. Letztes lässt sich in der Regel sogar programmieren, dass Sie bei Bedarf auch gewollte Standby-Zeiten und dergleichen definieren können.

Stromfresser Nummer zehn: Internet-Router, PC, Drucker und sonstiges Zubehör

Was für den Fernseher gilt, lässt sich auch im selben Maße auf andere Elektronik wie Internet-Router, PC, Drucker und Co. sagen. Insbesondere der Router ist in vielen Haushalten an 365 Tagen 24/7 an. Er wird weder nachts, wenn alle Bewohner schlafen und für gewöhnlich kein Internet benötigt wird, ausgeschaltet, noch, wenn man im Urlaub und dergleichen ist. Das Gerät läuft, wie der Gefrierschrank auch, einfach das ganze Jahr durch.

Der durchschnittliche Verbrauch eines Routers liegt bei etwa 135 kWh. Die Deaktivierung oder Abschaltung des Routers über Nacht kann teilweise sogar sinnvoll sein. Beim wieder Einschalten muss das Gerät eine vollständig neue Verbindung zum Netzwerk herstellen, also einen sogenannten Reboot vornehmen. Dieser ist in etwa vergleichbar mit einer Zurücksetzung oder einem vollständigen Neustart eines Smartphones oder PCs zu vergleichen.

Ein solcher Reboot kann etwaige Verbindungsprobleme, die sich bei permanenter Verbindung hin und wieder einschleichen, beheben.

Im Hinblick auf die grundsätzliche Router-Abschaltung bei Abwesenheit, wenn man zum Beispiel im Urlaub ist, sieht es etwas anders aus. Rein technisch ist dies natürlich einwandfrei möglich. Es steht aber im krassen Gegensatz zu den Vorteilen von Smarthome-Systemen.

Derlei Systeme lassen sich häufig per Smartphone und dergleichen von überall auf der Welt bedienen. Oder aber es handelt sich um mehrere Geräte, die nur über den Router miteinander kommunizieren können. Beispielsweise ein smartes Bewässerungssystem, bestehend aus einer Wetterstation, einem Feuchtigkeitssensor, einer Gießanlage und mehr. Ohne aktive Internetleitung beziehungsweise bestehender WLAN-Verbindung können diese Geräte in vielen Fällen nicht miteinander kommunizieren und entsprechend ihre Arbeit nicht verrichten.

Verfügt man also über ein solches System und schaltet das WLAN für die Zeit des Urlaubs ab, hat das smarte Bewässerungssystem schlicht seinen Zweck verfehlt.

Ferner empfinden es viele Menschen als gewissensberuhigen, wenn sie im Urlaub über das Smartphone kontrollieren können, ob der Herd oder das Licht ausgeschaltet oder auch die Alarmanlage eingeschaltet sind. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass diese Geräte in Smarthome-System integriert sind, und dass eine aktive WLAN-Verbindung besteht.

Wie man es nun dreht und wendet, Strom und Energie wird zunehmend teurer. Bei einigen Haushaltsgeräten besteht viel Sparpotenzial bei zugleich relativ geringem Aufwand. Es lohnt sich, genauer hinzusehen.

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