Smarthome-System

Smartvest von ABUS: Smarte Sicherheit

Sie wünschen sich eine modernes Zuhause mit einem Höchstmaß an Sicherheit? Wir zeigen anhand der Smartvest-Funk-Alarmanlage von Abus, wie Sie ein smartes Sicherheits-System installieren und verschiedene Komponenten wie Rauchmelder, Bewegungsmelder und Außensirenen hinzufügen.

Smarthome Sicherheit
Ein smartes Alarmsystem macht das Zuhause sicher© Loocid GmbH - stock.adobe.com

Smarthome ist in aller Munde. Per App werden dabei die wichtigsten Komponenten in Haus oder Wohnung gesteuert: Licht, Heizung, Klimaanlage oder die Jalousien. Und natürlich wird auch die Sicherheit über die App gelenkt.

Die Spezialisten für Sicherheitstechnik von Abus bieten mit der Smartvest-Funk-Alarmanlage hier ein interessantes Produkt - auch für Einsteiger. An diesem Beispiel zeigen wir, wie die einzelnen Smarthome-Komponenten in das System integriert werden. Das Praktische daran: Alle Einstellungen und Bedienfunktionen können über eine App gelenkt werden können.

Praktisch ist auch, dass die aufwendigen Installationen, wie etwa die Verlegung von Kabeln, bei einer Funk-Alarmanlage entfallen. Der gesamte Prozess der Montage und Einrichtung des Systems ist bewusst simpel und intuitiv gehalten.

Nicht zuletzt ist auch der Preis für die Smartvest-Alarmanlage verhältnismäßig günstig. Und somit für den Selbermacher eine interessante Option. Wir haben die Komponenten der Smarthome-Anlage in einem Musterhaus verbaut und erklären Schritt für Schritt, wie man dabei vorgeht.

Diese Smartvest-Komponenten haben wir installiert:

  1. App
  2. Basisstation
  3. Fernbedienung
  4. Bewegungsmelder
  5. Öffnungsmelder
  6. Wassermelder
  7. Rauchmelder
  8. Bedienteil
  9. Außensirene
 

1. App runterladen und konfigurieren

Laden Sie zunächst die Smartvest-App von Abus aus dem iOS-Appstore oder im Google Play Store herunter. Die App fragt beim ersten Öffnen, ob Sie Ihnen Mitteilungen senden darf. Dies sollte man erlauben, wenn im Falle eines Alarms, einer Meldung oder eines Ereignisses diese Meldung auf dem Device erscheinen soll.  Als nächstes muss man die Nutzungsbedingungen akzeptieren.

Danach tippen Sie in Ihrem Smartphone auf das Pluszeichen, um die Alarmanlage in Betrieb zu nehmen und zu konfigurieren. Anschließend wird der Gerätename abgefragt. Dieser befindet sich auf der Rückseite des Gerätes oder kann als QR-Code gescannt werden. Ebenfalls kann die Anlage im Netzwerk gesucht werden. Dazu muss die Anlage mit einem Ethernetkabel und Ihrem Router verbunden sein.

Wird die Anlage verbunden, wird der Gerätesicherheitscode abgefragt. Dieser ist nach Auslieferung "123456" und sollte unbedingt geändert werden. Nun wird der Aufstellungsort gewählt. Wählen Sie den Raum so, dass Sie, falls Sie es wünschen, den Alarm der Anlage gut hören können. Danach müssen Sie den Wohnort eintragen. Das System ist nun fertig zur Konfiguration.

In unserem Fall gab es eine neue Firmware-Version. Diese sollte man aus Sicherheitsgründen auch gleich installieren: Über das Zahnrad kommen Sie in die Einstellungen, unter "erweiterte Systemeinstellungen" finden Sie den Punkt "Firmware aktualisieren".

Im Hauptmenü der App kann man mit dem "Panik"-Knopf Alarm auslösen. Der mittlere Schieberegler ist zum Scharfstellen der Anlage gedacht. Eine Pushmitteilung kündigt an, dass die Alarmanlage scharfgeschaltet oder ausgeschaltet wurde. Zudem sieht man in der Übersicht aktuelle Ereignisse, beispielsweise eine geöffnete Haustür. 

Bei einem Alarm springt die Sirene der Basisstation sowie die Außensirene an. Außerdem machen die verbundenen Devices wie Tablet oder Smartphone lautstark auf sich aufmerksam oder informieren Sie per Nachricht, je nach Einstellung. Den Alarm kann man über den Button "Alarm quittieren" ausschalten, ebenso über das Bedienfeld mit Code oder mit der Fernbedienung. Auch über die App ist dies einfach möglich.

Haben Sie einen Öffnungsmelder an der Haustür, so können Sie die Anlage mit der Fernbedienung oder mit dem Smartphone ausschalten bevor Sie das Haus betreten. Sollten Sie dies nicht zur Hand haben und die Tür mit dem Schlüssel öffnen, so würde der Alarm ausgelöst werden.

2. Aufbau der Smartvest-Basisstation

Die Anlage wird über Kabel mit dem Router verbunden (etwa die Fritzbox). Man benötigt für die Komponenten, die wir installiert haben, kein WLAN. Die Geräte werden über Funk direkt mit der Basisstation verbunden. Das Gerät kostet 259,00 Euro.

ABUS Smartvest: Funk-Alarmanlage
Funk-Alarmanlage in der Verpackung
© Jan Schönmuth

Schritt 1/9: Funk-Alarmanlage in der Verpackung

So sieht die Smartvest-Alarmanlage im gelieferten Zustand aus.

Komponenten
© Jan Schönmuth

Schritt 2/9: Komponenten

Die einzelnen Komponenten der Anlage.

Batteriefach
© Jan Schönmuth

Schritt 3/9: Batteriefach

Praktisch: Batterien sind bereits enthalten.

Plastikstreifen entfernen
© Jan Schönmuth

Schritt 4/9: Plastikstreifen entfernen

Durch Ziehen des kleinen Plastikschnipsels aktiviert man das Gerät.

Aufstellen
© Jan Schönmuth

Schritt 5/9: Aufstellen

Zum Aufstellen wird der Fuß am Boden eingeschoben oder man benutzt die Bohrschablone und hängt das Gerät an die Wand.

Netzwerkkabel einstecken
© Jan Schönmuth

Schritt 6/9: Netzwerkkabel einstecken

Das Netzwerkkabel vom Router in die Basisstation stecken.

Stromkabel einstecken
© Jan Schönmuth

Schritt 7/9: Stromkabel einstecken

Das Stromkabel des Netzteils in die Strombuchse stecken.

Fuß befestigen
© Jan Schönmuth

Schritt 8/9: Fuß befestigen

Den Fuß am Boden des Geräts einschieben.

Fertige Basisstation
© Jan Schönmuth

Schritt 9/9: Fertige Basisstation

Die aufgestellte Basisstation

3. Funk-Fernbedienung

Die Smartvest-Anlage können Sie auch ohne Smartphone mit einer Funk-Fernbedienung steuern. Auf der Oberfläche der Fernbedienung befinden sich dafür vier Bedienknöpfe: Scharf geschaltet wird die Anlage mit dem Schloss-Symbol – hierzu reicht ein einfacher kurzer Druck auf die Taste.

Unscharf wird die Anlage hingegen mit dem offenen Schloss-Symbol und einem entsprechendem Tastendruck geschaltet. Eine kleine Signal-LED blinkt hierbei blau und gibt Feedback zum Tastendruck. Außerdem können Sie mit der Kamera-Taste den Start von Video-Aufnahmen für die verbundene Kameras auslösen.

Für die Auslösung des Panikalarms müssen Sie die Paniktaste drei Sekunden lang gedrückt halten. Hier wie bei allen Smartvest-Geräten liegen grundsätzlichlich Batterien bei. Die Funk-Fernbedienung kostet 39,95 Euro.

ABUS Smartvest: Funk-Fernbedienung
Smartvest Funk-Fernbedienung
© Jan Schönmuth

Schritt 1/6: Smartvest Funk-Fernbedienung

Die Fernbedienung ist nicht sehr groß und passt an einen Schlüsselbund.

Einstellungen in der App
© Jan Schönmuth

Schritt 2/6: Einstellungen in der App

Über das Zahnrad gelangt man zu den Einstellungen

Im Menü auf "Komponenten" tippen
© Jan Schönmuth

Schritt 3/6: Im Menü auf "Komponenten" tippen

Nachdem Sie das Passwort eingegeben und die Einstellungen entsperrt haben, tippen Sie auf "Komponenten".

Art der Komponente
© Jan Schönmuth

Schritt 4/6: Art der Komponente

Wählen Sie nun die entsprechende Komponente.

Aufforderung zum Ziehen des Plastikschnipsels
© Jan Schönmuth

Schritt 5/6: Aufforderung zum Ziehen des Plastikschnipsels

Nachdem Sie Name und Ort vergeben haben, ziehen Sie den Plastikschnipsel des Geräts heraus, um es zu aktivieren.

Plastikschnipsel entfernen
© Jan Schönmuth

Schritt 6/6: Plastikschnipsel entfernen

Zum Einlernen der Fernbedienung den Plastikschnipsel aus dem Batteriefach ziehen. Die App sagt Ihnen genau, wann das passieren muss. Anschließend blinkt die Diode kurz Blau auf. Die Fernbedienung erscheint nun auf der "Komponenten verwalten"-Liste.

4. Bewegungsmelder

Der Smartvest-Funk-Bewegungsmelder überwacht die Räume und erkennt Personen per Infrarot. Seine Reichweite liegt bei bis zu zwölf Metern. Er ist ohne Verdrahten montierbar.

Auch hier ist die Installation schnell und leicht gemacht, was unser Selbsttest beweist: Hierzu wird die Bohrschablone an der gewünschten Stelle angebracht, am besten in zwei bis 2,5 Metern Höhe. Weil die höchste Reichweite (maximal zwölf Meter) nur bei gerader Ausrichtung erreicht wird, sollte die Neigung des Halters möglichst gering sein. Der Smartvest-Bewegungsmelder kostet 69,95 Euro.

ABUS Smartvest: Funk-Bewegungsmelder
Lieferumfang des Bewegungsmelders
© Jan Schönmuth

Schritt 1/11: Lieferumfang des Bewegungsmelders

Praktisch: Befestigungsmaterial liegt jedem Gerät bei.

Batteriefach und Sabotageknopf
© Jan Schönmuth

Schritt 2/11: Batteriefach und Sabotageknopf

Batteriefach mit Plastikschnipsel. Batterien liegen dem Gerät bei. Gut zu wissen: Das Gerät enthält einen Sabotageschalter, der beim Öffnen des Geräts Alarm auslöst.

Borschablone positionieren
© Jan Schönmuth

Schritt 3/11: Borschablone positionieren

Die Bohrschablone an der gewünschten Stelle positionieren. Der Bewegungsmelder hat einen Erfassungsbereich von 12 m und sollte in 2 bis 2,5 m Höhe angebracht werden.

Löcher bohren und Dübel einsetzen
© Jan Schönmuth

Schritt 4/11: Löcher bohren und Dübel einsetzen

Bohren Sie nun Löcher und setzen Sie dann die beiliegenden Dübel ein.

Schrauben eindrehen
© Jan Schönmuth

Schritt 5/11: Schrauben eindrehen

Schrauben auf benötigte Tiefe eindrehen.

Bewegungsmelder aufsetzen
© Jan Schönmuth

Schritt 6/11: Bewegungsmelder aufsetzen

Halterung auf Schrauben schieben und Bewegungsmelder auf den Halter setzen.

Bewegungsmelder ausrichten
© Jan Schönmuth

Schritt 7/11: Bewegungsmelder ausrichten

Die Neigung des Halters sollte möglichst gering sein.

Komponente auswählen
© Jan Schönmuth

Schritt 8/11: Komponente auswählen

Nun wählen Sie in der App die Komponente aus.

Name und Ort
© Jan Schönmuth

Schritt 9/11: Name und Ort

Namen vergeben und Ort definieren.

Gerät aktivieren
© Jan Schönmuth

Schritt 10/11: Gerät aktivieren

Jetzt den Plastikschnipsel ziehen und das Gerät aktivieren

Einlernen
© Jan Schönmuth

Schritt 11/11: Einlernen

Das Gerät wird eingelernt. Danach "Speichern" drücken und das Gerät ist fertig installiert.

5. Öffnungsmelder

Zur Überwachung und Sicherung der Türen und Fenster erweitert der Smartvest-Öffnungsmelder das Portfolio der smarten Funkanlage. Auch hier verläuft die Montage schnell, dank Batteriebetrieb kabellos und ganz ohne Bohren.

Es bietet sich an, den Melder schon vorher in der App zu aktivieren. Wenn der Melder aktiviert ist, blinkt ein blaues LED-Licht auf. Bei der Montage zeigt das blaue Licht dann zum Beispiel an, wenn der gewählte Abstand zu groß ist. Ein Smartvest-Öffnungsmelder kostet 49,95 Euro.

Wichtig: den Melder immer an der Griffseite montieren – so geht er beim Tür- oder Fensteröffnen nicht kaputt.

ABUS Smartvest: Funk-Öffnungsmelder
ABUS Smartvest Öffnungsmelder

Schritt 1/11: ABUS Smartvest Öffnungsmelder

Befestigungsmaterial und Höhenausgleichsplatten mit Kleberücken liegen bei.

Batteriefach mit Plastikschnipsel

Schritt 2/11: Batteriefach mit Plastikschnipsel

Auch hier gibt es ein Batteriefach mit Plastikschnipsel.

Ausgleichsplättchen aufeinanderkleben

Schritt 3/11: Ausgleichsplättchen aufeinanderkleben

Kleben Sie Ausgleichsplättchen in der gewünschten Höhe aufeinander

Klebepads anbringen

Schritt 4/11: Klebepads anbringen

Direkt auf den Öffnungsmelder kleben, Klebepads anbringen und Folie abziehen

Schritt 5/11: Ansicht

Den Öffnungsmelder oben am Tür- oder Fensterrahmen aufkleben. So wird auch ein gekipptes Fenster gemeldet.

Melder an Griffseite montieren

Schritt 6/11: Melder an Griffseite montieren

Wichtig: Die Melder immer an der Griffseite montieren, damit beim Tür oder Fenster öffnen der Melder nicht kaputt geht.

Gegenstück befestigen

Schritt 7/11: Gegenstück befestigen

Das Gegenstück des Melders auf die Tür bzw. das Fenster kleben. Der Abstand zwischen den beiden Geräten darf nicht mehr als 5mm betragen.

Komponenten wählen

Schritt 8/11: Komponenten wählen

Nun in der App unter "Komponenten" den Öffnungsmelder wählen.

Name und Ort

Schritt 9/11: Name und Ort

Gerätenamen und Ort vergeben

Aktivieren und einlernen

Schritt 10/11: Aktivieren und einlernen

Plastikschnipsel zum Aktivieren ziehen und Gerät einlernen.

Fertig!

Schritt 11/11: Fertig!

Ist ein Fenster oder eine Tür geöffnet, wird dies nun in der App-Übersicht angezeigt

6. Wassermelder

Das Einsatzgebiet eines Wassermelders ist klar: Er soll Kellerräume, Waschmaschinen und Abflüsse überwachen und beim Erkennen von Wasserfluss die Smartvest-Zentrale oder -App alarmieren. Damit der Smartvest-Wassermelder nicht länger als notwendig akustisch alarmiert, gibt es die "Mute"-Taste, die mittig an der Unterseite angebracht ist. Der Melder funktioniert auch autark und koster 49,95 Euro.

Tipp: Positionieren Sie den Sender so, dass er im Ernstfall direkt im Wasserfluss liegt.

ABUS Smartvest: Funk-Wassermelder
Smartvest Wassermelder Lieferumfang
© Jan Schönmuth

Schritt 1/9: Smartvest Wassermelder Lieferumfang

Montagematerial und Batterien liegen bei. Den Plastikschnipsel erst beim Einlernen ziehen.

Bohrschablone positionieren
© Jan Schönmuth

Schritt 2/9: Bohrschablone positionieren

Geeigneten Ort auswählen und Bohrschablone positionieren.

Löcher bohren
© Jan Schönmuth

Schritt 3/9: Löcher bohren

Bohren Sie nun die Löcher für den Wassermelder.

Dübel und Schrauben
© Jan Schönmuth

Schritt 4/9: Dübel und Schrauben

Dübel einsetzen und Schrauben eindrehen.

Wassermelder aufhängen
© Jan Schönmuth

Schritt 5/9: Wassermelder aufhängen

Befestigen Sie nun den Wassermelder.

Sensor einstecken
© Jan Schönmuth

Schritt 6/9: Sensor einstecken

Den Sensor des Melders einstecken.

Auf Position achten
© Jan Schönmuth

Schritt 7/9: Auf Position achten

Den Sensor so positionieren das er im Fall der Fälle direkt im Wasserfluss liegt.

Komponente "Wassermelder" wählen
© Jan Schönmuth

Schritt 8/9: Komponente "Wassermelder" wählen

Wählen Sie nun in der App die entsprechende Komponente aus. Danach Name vergeben und Ort wählen.

Plastikschnipsel ziehen
© Jan Schönmuth

Schritt 9/9: Plastikschnipsel ziehen

Plastikschnipsel ziehen und Gerät einlernen. Anschließend auf Speichern drücken.

7. Rauchmelder

Der Rauch- und -Hitzemelder funktioniert auch unabhängig von der Alarmanlage. Wird Alarm ausgelöst, tönt der Melder in Feuermeldermanier. Ist er mit der Alarmanlage gekoppelt, so löst auch die Anlage insgesamt aus. Die Installation sollte man bevorzugt in Schlaf- und Wohnräumen sowie Kinderzimmern und Fluren vornehmen. Der Rauchmelder kostet 49,95 Euro.

ABUS Smartvest: Funk-Rauchmelder
Rauchmelder mit Befestigungsmaterial

Schritt 1/8: Rauchmelder mit Befestigungsmaterial

Der Rauchmelder kommt mit Befestigungsmaterial. Der Melder muss mit den beiliegenden Batterien bestückt werden. Der Melder kann nicht ohne Batterien montiert werden, da sich ohne Batterien eine Sperre hochklappt.

Position der Bohrlöcher markieren

Schritt 2/8: Position der Bohrlöcher markieren

Die Positionierung der Melder sollte in Fluren, Schlafzimmern und Küche erfolgen.

Halterung montieren

Schritt 3/8: Halterung montieren

Dübel in Löcher setzen und Halterung montieren.

Rauchmelder aufsetzen

Schritt 4/8: Rauchmelder aufsetzen

Der Melder wird aufgesetzt.

Neue Komponente in der App

Schritt 5/8: Neue Komponente in der App

In der App nun auf "Plus" drücken, um neue Komponenten hinzuzufügen.

Rauch-/ Hitzemelder wählen

Schritt 6/8: Rauch-/ Hitzemelder wählen

Nun die entsprechende Komponente wählen. Danach Namen und Ort vergeben.

Batterien einlegen und Melder aktivieren

Schritt 7/8: Batterien einlegen und Melder aktivieren

Jetzt Batterien einlegen und den Rauchmelder aktivieren. Erst dann kann der Melder befestigt werden, da sich sonst eine Sperre hochklappt.

Rauch-/ Hitzemelder einlernen

Schritt 8/8: Rauch-/ Hitzemelder einlernen

Jetzt muss der Rauchmelder nur noch eingelernt werden, danach speichern. Fertig!

8. Bedienteil

Zum Aktivieren und Deaktivieren der Zentrale bietet der Hersteller für sein System ein Bedienteil mit einem integrierten Proximity-Chipschlüssel-Leser. Die RFID-Proximity-Chip-Sticker lassen sich an dem Bedienteil einlernen und entsperren durch Davorhalten das System. Die Eingabe eines Codes entfällt.

Für die Montage sollten Sie einen Ort wählen, der dicht an der Haustür liegt. So lässt sich das System nach dem Öffnen der Haustür schnell und bequem deaktivieren. Das Bedienteil kostet 119,00 Euro.

Wichtig: Das Bedienteil verfügt auf der Rückseite über einen Sabotageschalter. Wird das Bedienteil abgenommen, ohne es zuvor deaktiviert zu haben, wird der Alarm ausgelöst.

ABUS Smartvest: Bedienteil
Lieferumfang des Bedienteils
© Jan Schönmuth

Schritt 1/11: Lieferumfang des Bedienteils

Befestigungsmaterial und Batterien sind inklusive. An der Montageplatte kann das Bedienteil nach der Montage eingehängt und fixiert werden.

Bohrlöcher markieren
© Jan Schönmuth

Schritt 2/11: Bohrlöcher markieren

Wählen Sie für die Montage einen Ort dicht an der Haustür, um das System nach dem Öffnen der Haustür schnell und bequem zu deaktivieren.

Löcher bohren
© Jan Schönmuth

Schritt 3/11: Löcher bohren

Löcher bohren und Dübel einstecken.

Montageplatte anschrauben
© Jan Schönmuth

Schritt 4/11: Montageplatte anschrauben

Das Gerät kann nun eingehakt werden.

Bedienteil aufsetzen
© Jan Schönmuth

Schritt 5/11: Bedienteil aufsetzen

Das Bedienteil hat auf der Rückseite einen Sabotageschalter: wird das Bedienteil abgenommen, ohne vorher deaktiviert worden zu sein, wird der Alarm ausgelöst.

Montiertes Bedienteil
© Jan Schönmuth

Schritt 6/11: Montiertes Bedienteil

Rechts: Schloss zum Aktiveren des Systems, offenes Schloss zum Deaktivieren des Systems, Haus und Schloss zum Aktivieren des Systems, wenn man Zuhause ist. Die untere Taste ist der Panik Alarm. Es kann ein Deaktivierungs-Code programmiert werden.

Komponente hinzufügen
© Jan Schönmuth

Schritt 7/11: Komponente hinzufügen

In der App auf das Pluszeichen drücken.

Komponenten-Art auswählen
© Jan Schönmuth

Schritt 8/11: Komponenten-Art auswählen

Wählen Sie nun die Art der Komponente.

Name und Ort
© Jan Schönmuth

Schritt 9/11: Name und Ort

Den Gerätenamen erstellen und den Aufstellungsort definieren

Gerät aktivieren
© Jan Schönmuth

Schritt 10/11: Gerät aktivieren

Nun den Plastikschnipsel ziehen, um das Gerät zu aktivieren.

Einlernen
© Jan Schönmuth

Schritt 11/11: Einlernen

Die App lernt die Komponente ein.

9. Funk-Außensirene

Damit die Funk-Außensirene ihre Funktion erfüllt, muss sie optisch gut einsehbar und hoch genug hängen, sodass sie nicht zerstört werden kann. Die Funk-Außensirene sollte deshalb etwa in einer Höhe von mindestens 2,5 Metern positioniert werden.

Genauso wie das Bedienteil, verfügt die Funk-Außensirene über einen Sabotage-Alarm, der etwa dann auslöst, wenn die Sirene von der Wand abgerissen wird. Die Funk-Sirene kostet 189,00 Euro.

Tipp: Ist die Funk-Außensirene unter dem Dachüberstand angebracht, ist sie noch geschützter.

ABUS Smartvest: Funk-Sirene
Lieferumfang der Funk-Sirene
© Jan Schönmuth

Schritt 1/10: Lieferumfang der Funk-Sirene

Batterien liegen dem Gerät bei. Den Plastikschnipsel zur Kontaktunterbrechung erst beim einlernen ziehen. Die Batterien halten bis zu 2 Jahre. Auch hier ist Montagematerial enthalten. Der schwarze Gummistopfen ist der Sabotagealarm.

Bohrschablone positionieren
© Jan Schönmuth

Schritt 2/10: Bohrschablone positionieren

Die Sirene gut sichtbar ist und außer Reichweite positionieren.

Löcher bohren
© Jan Schönmuth

Schritt 3/10: Löcher bohren

Bohren Sie nun Löcher für die Montageplatte.

Dübel setzen
© Jan Schönmuth

Schritt 4/10: Dübel setzen

Setzen Sie nun die Dübel ein.

Montageplatte anschrauben
© Jan Schönmuth

Schritt 5/10: Montageplatte anschrauben

Jetzt befestigen Sie die Montageplatte.

Sirene montieren
© Jan Schönmuth

Schritt 6/10: Sirene montieren

Sirene einhängen und an der Montageplatte festschrauben.

Sirene in der App hinzufügen
© Jan Schönmuth

Schritt 7/10: Sirene in der App hinzufügen

In der App auf das Plus-Symbol drücken und "Sirene" auswählen.

Name und Ort
© Jan Schönmuth

Schritt 8/10: Name und Ort

Namen und Ort des Gerätes vergeben.

Gerät einlernen
© Jan Schönmuth

Schritt 9/10: Gerät einlernen

Batterien einlegen bzw. Plastikschnipsel zur Kontaktunterbrechung ziehen und Geräte einlernen. Das tun Sie am besten vor dem letzten Montageschritt.

Einstellungen
© Jan Schönmuth

Schritt 10/10: Einstellungen

In den Optionen der Sirene kann man genau einstellen, wie Sie sich verhalten soll: Lautstärke, LED, Sirene sowie die Dauer des Signals.

Zum Weiterlesen: Hier erfahren Sie, wie Sie mit smarten Überwachungskameras alles im Blick haben.

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