Dachboden

Dachboden ausbauen Schritt für Schritt

Wir haben einen Dachausbau von der Dämmung über das Bad bis zur Wandgestaltung auf die Beine stellen lassen – und den Profis dabei zugeschaut. Lesen Sie hier, was Sie beachten müssen, wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen.

Dachboden ausbauen
Unter dem Dach verbirgt sich oft viel ungenutzter Wohnraum.© Christian Bordes

Sie halten Ihr Dachgeschoss für zu klein, um es sinnvoll auszubauen? Dann schauen Sie sich unser selbst errichtetes Exemplar doch mal genauer an: Auf knapp sechs mal sechs Meter Grundfläche haben wir einen gemütlichen Schlafraum und ein komfortables Badezimmer eingebaut.

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Auf nur 36 Quadratmetern entsteht ein kleines Wohnparadies.© Tillman Straszburger

In diesem Fall haben wir nicht wirklich viel selber gemacht, sondern uns von Ausbau-Profis zeigen lassen, wie die das so angehen. Bei einigen der Gewerke, wie etwa dem Anbringen der luftdichten Schicht für die Wärmedämmung oder beim Verlegen der Wasserleitungen, müssen Sie allerdings besonders sorgfältig und am besten mit Muße arbeiten.

Bei zwei Teilarbeiten müssen auch Sie den Profi rufen:

  • Beim Einbau der Dachfenster übernehmen einige Hersteller nur dann die Garantie, wenn das Fenster von einem zertifizierten Fachmann (Dachdecker oder Zimmerer) eingebaut wurde.
  • Beim Strom gilt wie üblich: Leitungen verlegen und Steckdosen setzen dürfen Sie selbst, den Anschluss an den Hausstrom übernimmt dann besser der Elektriker.
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Sogar ein geräumiges Badezimmer hat unter dem Dach Platz.© Christian Bordes

1. Dachboden ausbauen: Dämmung

Etwa 30 % der Heizenergie eines Einfamilienhauses geht über ein ungedämmtes Dach flöten. Grund genug, die Sparrenzwischenräume zu nutzen und eine gute Dämmung einzubauen. Standard für den Selbermacher ist eine Kombination von Zwischensparrendämmung (200 Millimeter) und Untersparrendämmung (50 Milimeter).

Die addierten 250 Millimeter Dämmstärke reichen aus, um die Mindestanforderung der Energieeinsparverordnung einzuhalten. Die braune Mineralwolle von Knauf Insulation juckt übrigens erheblich weniger auf der Haut als andere.

Dämmwolle verlegen: Anleitung

Dämmung
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Schritt 1/10: Abstand messen

Messen Sie den Sparrenabstand immer pro Feld und an mindestens drei Stellen in verschiedenen Höhen.

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Schritt 2/10: Glasfaserwolle

Die Folienverpackung der Rollen sollten Sie nicht mit dem Cutter aufschneiden, sondern aufreißen.

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Schritt 3/10: Glasfaserwolle schneiden

Schneiden Sie die Dämmrolle quer zur Länge auf Ihre gemessene Breite plus 1 cm. Ein Dämmstoffmesser und ein Richtscheit sind hilfreich.

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Schritt 4/10: Glasfaserwolle einsetzen

Beginnen Sie mit dem ersten vollen Sparrenfeld am unteren Ende. Wichtig: Die Dämmung so weit wie möglich hinter die Pfette schieben, sie sollte sich nicht durchbiegen.

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Schritt 5/10: Glasfaserwolle Wand streichen

Bevor Sie den Dämmstreifen zwischen Sparren und Giebelwand schieben, sollten Sie Letztere mit einem Primer für die Klebung der Luftdichtschicht vorbehandeln.

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Schritt 6/10: Glasfaserwolle einsetzen

Erst nach der Trocknung des Primers den Dämmstreifen eindrücken. So bleibt die Kontaktfläche auf der Giebelwand frei von Fasern.

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Schritt 7/10: Glasfaserwolle einsetzen

Den engeren Raum zwischen den Kehlbalken füllen Sie mit Passstücken.

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Schritt 8/10: Abstand messen

Auch an den Dachfenstern muss gedämmt werden. Messen Sie den Abstand zwischen Sparren und späterer Beplankung mit Gipskartonplatten.

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Schritt 9/10: Glasfaserwolle Fenster

Eine passgenau gehobelte Latte schrauben Sie an die Sparren und füllen den Zwischenraum bis zum Fensterrahmen mit Dämmung.

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Schritt 10/10: Dachboden Glasfaserwolle

Die Dämmschicht muss lückenlos sein, sonst entstehen Wärmebrücken

Dämmspezialisten empfehlen mittlerweile, die Dachflächen nicht nur bis in die Spitze zu dämmen, sondern auch den Raum zwischen den Kehlbalken. So verhindern Sie, dass im Winter ein Teil des Daches im Kalten liegt, sowie im Sommer einen Wärmestau unter dem First.

Falls Ihre Giebelwände auf der Oberfläche zu rau sind, könnte die luftdichte Haftung der Klebemasse oder -raupe leiden. In diesem Fall sollten Sie einen sogenannten "Glattstrich" an der Wand vornehmen, um eine optimale Haftung zu erzielen.

Dazu grundieren Sie einen Streifen von etwa 20 Zentmeter mit Universalgrundierung und ziehen dann einen Flächenspachtel auf. Den lassen Sie trocknen und grundieren abermals mit Tiefengrund. Erledigen Sie diese Arbeiten am besten vor dem Dämmen.

2. Dachboden ausbauen: PE-Folien gegen Feuchtigkeit

Ohne eine luftdichte Schicht, die unter der Dämmung angebracht wird, nutzt die beste Mineralwolle nichts. Diese Schicht aus einer Dampfbremsfolie und zugehörigen Klebebändern und Manschetten verhindert, dass im Winter warme und feuchte Luft in die Dämmung diffundiert, dort kondensiert und die Dämmwirkung boykottiert.

Die Folie wird an die Sparren getackert, was relativ einfach ist, sie muss an die angrenzenden Bauteile (Giebelwände und Boden) sorgfältigst angeschlossen werden. Dazu bekommen Sie die zum Programm gehörenden Klebebänder, -masse und -raupen.

Luftdichte Schicht
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Schritt 1/9: Isolation

Tackern Sie die Folie von unten an die Sparren, und zwar alle 20 cm

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Schritt 2/9: Isolation

Nicht vergessen: Auch an der Fußpfette muss die Folie anliegen, die überlappende Folie fixieren Sie später.

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Schritt 3/9: Isolation

Die obere Folienbahn ziehen Sie (ohne Spannung!) unter die Kehlbalkenlage und tackern sie dort fest. Überlappung: jeweils mindestens 10 cm.

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Schritt 4/9: Fenster isolieren

An der Dachfensterlaibung schneiden Sie die Folien bündig ab.

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Schritt 5/9: Kleben

Die Folienstöße müssen Sie mit dem passenden Klebeband sauber und lückenlos abkleben.

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Schritt 6/9: Kleben

Die Tackerklammern und sonstige bei der Montage entstandenen Löcher ebenfalls sorgfältig abkleben.

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Schritt 7/9: Fenster abdichten

Von Velux bekommen Sie passend zu jedem Dachfenster eine Dampfsperrschürze. Die drücken Sie mit dem mitgelieferten Stift in die Fensterrahmennut

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Schritt 8/9: Fenster abdichten

Zusätzlich wird die Schürze in den vier Ecken mit je zwei Schrauben fixiert.

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Schritt 9/9: Kleben

Bei großen Fenstern sind die Schürzen zu verlängern. Das mittige Passstück sauber verkleben.

3. Dachboden ausbauen: Dampfbremsfolien abkleben

Richtig dicht wird die Schicht erst, wenn alle Anschlüsse sauber abgeklebt sind. Das geschieht hauptsächlich mit einer dauerelastischen Klebemasse, die auf nahezu jedem Untergrund dicht hält. Die Masse kommt aus der Kartusche, aus ihr ziehen Sie einen geraden, lückenlosen Strang auf dem verputzten Drempel und an die (geprimerte) Giebelwand und drücken die Folie durchgängig ein. Ist der Untergrund zu porös, müssen Sie ihn vorher verspachteln ("Glattstrich") und trocknen lassen.

Die Kleberaupe ist ein vorgefertigter Doppelstrang Klebemasse, den Sie einfach von seiner Schutzfolie befreien und auf alle Baumaterialien aufkleben können. Dann wird die Folie eingedrückt. Für die Durchdringungen, also für Rohre und Kabel, gehören passende Manschetten zum Knauf-Insulation-Programm. Auch die müssen mit einem Klebeband (das blaue) an die Dampfbremsfolie angeklebt werden.

Ob Sie lieber mit der Klebemasse "Solimur" oder mit der Kleberaupe arbeiten – für beide empfehlen wir, den Untergrund vorab für eine bessere Haftung zu primern. Nutzen Sie nicht irgendeinen Primer, sondern bleiben Sie im System.

Anschlüsse
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Schritt 1/6: Silikon verkleben

Die Klebemasse "Solimur" drücken Sie in einem geraden Strang auf den Drempel. Vorsicht: Die Masse klebt wie Hölle!

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Schritt 2/6: Silikon

Die Folie drücken Sie mit einem grosszügigen Faltenwurf in die Masse ein, auf keinen Fall darf Spannung auf der Folie sein.

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Schritt 3/6: Rohrdurchführung

Für die Rohrdurchführung (hier: Entlüftung des Fallrohres) legen Sie eine luftdichte Manschette ums Rohr

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Schritt 4/6: Rohrdurchführung

… ziehen es stramm und klebenden Stoß per Klebeband ab.

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Schritt 5/6: Kamin-Abzug

So sieht eine sauber angeschlossene Durchdringung aus

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Schritt 6/6: Dachboden isoliert

Ist die Luftdichtschicht fertig, können Sie zur Kontrolle der Dichtheit vom Profi einen "BlowerDoor"-Test machen lassen. Infos finden Sie auf www.blowerdoor.de

4. Dachboden ausbauen: Zweite Dämmschicht

Der nächste Schritt beim Dachboden ausbauen ist das Anbringen der Direktabhänger. Dabei handelt es sich um belastbare Metallstreifen, die Sie von unten an die Sparrenschrauben und rechtwinklig aufbiegen. Die Abhänger tragen die Metallprofile, an denen die Gipskartonbeplankung hängt, und sie dienen auch der provisorischen Fixierung der 50-Millimeter-Untersparrendämmung.

In der Dachschräge darf der Abstand der Abhänger (und damit der Tragprofile) nicht größer als 50 Zentimeter sein, an der Decke sogar nur 40 Zentimeter. Den genauen Abstand legt die Länge der eingesetzten Gipskartonplatten fest (bei uns 260 cm bei 12,5 mm Stärke). Fixieren Sie die Abhänger immer mit je zwei Schrauben, und kleben Sie die Schrauben mit Klebeband ab.

Metallprofile und Untersparrendämmung
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Schritt 1/13: Abhänger festschrauben

Schrauben Sie die Abhänger mittig auf die Sparrenunterseite. Beginnen Sie unten am Drempel. Achtung: Sie müssen die Tragprofile von unten noch verschrauben können.

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Schritt 2/13: Wand verkleiden

Mit einer geraden Holzlatte können Sie die Richtung der untersten Abhänger-Reihe sauber fluchten und kontrollieren.

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Schritt 3/13: Abmessen

Markieren Sie sich den Profilabstand entlang der Dachschräge auf der Giebelwand. Die Markierungen brauchen Sie später für die Verschraubung mit den Gipskartonplatten – dann wissen Sie, wo die Profile verlaufen.

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Schritt 4/13: Abstände messen

Zum Verschrauben der Abhänger markieren Sie sich die Abstände am jeweils äußeren Sparren.

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Schritt 5/13: Glasfaserwolle

Schieben Sie die Untersparrendämmung auf die Abhänger, und biegen Sie die wieder um.

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Schritt 6/13: Glasfaserwolle schneiden

Mit dem Cutter erleichtern Sie das Aufschieben auf die Abhänger. Nicht in die Folie schneiden!

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Schritt 7/13: Glasfaserwolle anbringen

Mit Blechschrauben fixieren Sie die Tragprofile an den Abhängern. Montieren Sie zunächst das unterste und oberste Profil.

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Schritt 8/13: Dichtband

Ein sogenanntes UD-Profil nimmt die Tragprofile an den Giebelwänden auf. Dichtband für den Schallschutz aufkleben …

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Schritt 9/13: Tragprofil verschrauben

… und mit Drehstiftdübeln zwischen oberem und unterem Tragprofil verschrauben.

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Schritt 10/13: Tragprofile schneiden

Die Tragprofile selbst schneiden Sie mit einer Blechschere auf Maß. Erst beide Schenkel einschneiden, dann den Steg biegen, bis er bricht.

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Schritt 11/13: Tragprofil

Zum Koppeln zweier Profile bekommen Sie Multiverbinder, die Sie in die Profilenden einschieben

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Schritt 12/13: Befestigte Glasfaserwolle

Fixieren Sie eine gerade Latte am oberen und unteren Profil. Sie dient als Richtscheit für die übrigen Profile.

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Schritt 13/13: Tragprofile veschrauben

Profile über die Latte schieben, Abhänger aufbiegen und verschrauben.

5. Dachboden ausbauen mit Gipskartonplatten

Um die Dachschrägen zu beplanken, haben wir uns die grünen Gipskartonplatten von Knauf-Bauprodukte ausgesucht. Grün sind sie deshalb, weil sie imprägniert und damit auch für Feuchträume wie unser Badezimmer geeignet sind.

Die Imprägnierung hat aber auch den Effekt, dass die so gefürchtete Dampfdiffusion auf dem Weg in die Dämmung noch zusätzlich durch die Platten gebremst wird. Mit 260 Zentimetern Länge haben die großen Platten durch ihre enorme Fläche in den Dachschrägen Verlegevorteile gegenüber kleineren Platten.

Grundsätzlich sollten Sie die Platten immer quer zu den Tragprofilen verschrauben, um die Stabilität des Dachbodenausbaus zu erhöhen. Das Gleiche bewirken Sie auch, wenn Sie die Platten mit einem Mindestfugenversatz von 40 Zentimetern verlegen. Plattenstöße sollten nicht direkt in den Ecken von Tür- oder Fensterausschnitten liegen – auch wenn’s aufwendig ist, die Platten entsprechend auszuklinken.

An der Dachfensterlaibung müssen Sie sorgfältig arbeiten: Hier können auch Profis sich nur durch Probieren an den richtigen Plattenzuschnitt annähern. Wichtig ist, dass Sie die Platten am oberen Fensterrahmen waagerecht und am unteren Rahmenende senkrecht anbringen, damit Luft am Fenster vorbei zirkulieren kann.

Tipp: Jedes Ständerwerk braucht andere Schnellbauschrauben: Für Metallprofile sind es die mit Feingewinde, für Vorwandelemente die mit Bohrspitze und für Holzständer die mit Grobgewinde. Ein Schraubvorsatz hilft beim plattenbündigen Eindrehen.
Gipskartonplatten anbringen
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Schritt 1/13: Dachwand

Die erste Platte verschrauben die Profis mit 5 mm Abstand zur Giebelwand als Dehnungsfuge. Da die Platte lotrecht ausgerichtet wird, die Giebelwand aber nicht unbedingt gerade sein muss, kann ein Anschnitt der Längsseite nötig werden.

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Schritt 2/13: Dachwand verschrauben

Die nächste Platte ist auf das Rastermaß der Tragprofile gekürzt, damit ein ausreichender Fugenversatz entsteht. Sie sollte auf der halben Profilbreite enden, damit Sie die nächste Platte auch noch problemlos und bündig daran verschrauben können.

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Schritt 3/13: Markierung einzeichnen

Die Passstücke bis zum Deckenknick messen die Profis von den beiden Plattenecken aus. Sie werden auf der nächsten Platte angezeichnet.

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Schritt 4/13: Zuschneiden

Der obere Karton wird mit dem Cutter entlang der Markierung angeritzt.Nutzen Sie dazu ein Richtscheit.

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Schritt 5/13: Platten gerade brechen

Die Platte können Sie so über eine gerade Kante brechen. Anschließend müssen Sie noch den unteren Karton mit dem Cutter durchtrennen.

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Schritt 6/13: Zuschneiden

Die Profis fasen alle Schnittkanten mit dem Surformhobel auf etwa 45° an – das erleichtert später das Verspachteln der Fugen.

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Schritt 7/13: Zugeschnittene Platte

Rechtwinklige Ausschnitte in einer Platte können Sie ganz einfach mit einer Gipsplattensäge oder dem Fuchsschwanz herstellen. Eine Seite einschneiden, die andere Seite wie gehabt anritzen, brechen und durchtrennen.

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Schritt 8/13: Abstand messen

An der Fensterlaibung misst der Profi zunächst die Laibungstiefe und schneidet sich eine Schablone aus Gipskarton.

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Schritt 9/13: Anhalten der Platte

Durch Anhalten, Übertragen und Nacharbeiten entsteht die passende Schräge für den oberen Fensterrahmen, die die Profis dann auf eine große Platte übernehmen.

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Schritt 10/13: Anhalten der Platte

Mit viel Probieren und Feinarbeit haben die Knauf-Jungs die perfekte Laibungsplatte zugeschnitten. Die Platte wird in die Fensterrahmennut eingeschoben und an der selbst gehobelten Aufdopplungslatte verschraubt. Zum Raum hin lassen sie die Platte ein paar Zentimeter überstehen.

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Schritt 11/13: Platte zurecht schneiden

Genauso verfahren die beiden Spezialisten mit der Winkelplatte für den Übergang von der Schräge zur Laibung.

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Schritt 12/13: Überstände abschneiden

Die genauen Zuschnitte der überstehenden Laibungsplatten nehmen die Profis mit der Säge erst an den eingebauten Platten vor. Sägen Sie immer von innen nach außen, dann reißt die Sichtseite nicht so aus.

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Schritt 13/13: Dachwand fertig

Die schräge Dachfläche ist schließlich fertig beplankt. Es fehlt aber noch die Deckenbeplankung. Erst wenn alle Platten verschraubt sind, können sie mit Uniflott-Fugenmasse verspachtelt werden.

6. Dachboden ausbauen: Gipsplatten verspachteln

Zu einer ebenen Fläche werden die verschraubten Gipskartonplatten durch die Spachtelmasse. Der erste Spachtelgang dient dazu, die Fugen zu füllen und die Platten so zu einer belastbaren Scheibe miteinander zu verbinden. Die Konsistenz sollte in etwa quarkähnlich sein.

Nach ungefähr einer Stunde Trocknungszeit stoßen Sie die Überstände mit dem Schraubgriffspachtel ab und beginnen den zweiten Spachtelgang mit Uniflott Finish. Das ist schon gebrauchsfertig angemischt, etwas dünner in der Konsistenz und füllt so die noch vorhandenen kleinsten Fehlstellen. Ein Nachschleifen der Fugen ist damit zwar nicht mehr zwingend nötig, bringt aber ein besonders glattes Ergebnis beim Dachboden ausbauen.

Fugen
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Schritt 1/11: Verkleben der Platten

Die kurzen Plattenkanten mit dem offenliegenden Gipskern und alle angefasten Schnittkanten müssen mit Tiefengrund vorbehandelt werden. Das mindert die sehr ausgeprägte Saugfähigkeit des Gipses.

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Schritt 2/11: Kleber

Sollte eine der Schnellbauschrauben nicht bis unter die Plattenebene eingedreht sein, können Sie das beim Spachteln mit dem Schraubgriff im Knaufspachtel nachholen.

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Schritt 3/11: Spachtelmasse

Sämtliche Schraublöcher werden sauber abgespachtelt.

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Schritt 4/11: Spachtelmasse verputzen

Die Profis bringen die Uniflott-Masse sorgfältig in die Fugen ein. Wichtig ist, dass die Fugen vollständig gefüllt sind. Überstände werden glatt abgezogen.

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Schritt 5/11: Spachtelmasse verstreichen

An allen Außenecken müssen Sie eine sogenannte Eckschutzschiene anbringen, die in die Fugenmasse eingearbeitet wird. Mit Tackerklammern fixieren Sie die Leiste provisorisch.

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Schritt 6/11: Spachtelmasse

Gespachtelt werden die Schienen dann immer von der Ecke weg zur Fläche hin. In die andere Richtung reißen Sie die Leiste wieder ab.

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Schritt 7/11: Spachtelmasse verputzen

An den schrägen Stoßkanten passen keine rechtwinkligen Leisten, hier wird Gewebeband eingearbeitet. Erst die Kante auf ganzer Länge vorspachteln.

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Schritt 8/11: Gewebeband verkleben

... dann das Gewebeband einlegen und andrücken.

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Schritt 9/11: Flächen glätten

Die unweigerlich entstehenden Grate an den Kanten schleifen Sie mit einem Schleifgitter vorsichtig ab.

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Schritt 10/11: Wand verputzen

Mit dem Glätter wird nun Uniflott Finish großflächig über die Fugen gezogen. Damit werden alle Fehlstellen und Riefen gefüllt. Anschließend die Fugen mehrere Stunden gut trocknen lassen.

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Schritt 11/11: Trockenbau-Schleifmaschine

Die Trockenbau-Schleifmaschine haben die Profis natürlich bei ihrem Handwerkszeug, Sie können sich so ein Gerät im Fachhandel oder Baumarkt ausleihen. Damit lassen sich die Fugen schnell und sauber nachschleifen.

7. Dachboden ausbauen: Knackpunkte der Dachschräge

Der Drempel (auch Kniestock oder Abseite genannt) hat auch in einem aufgemauerten Dachgeschoss noch eine Aufgabe: Er verbirgt und schützt die Anschlüsse der Luftdichtschicht an die gemauerten Drempel, und er bietet Platz für Wasser- und Elektroinstallationen.

Um Platz zu sparen, greifen die Profis beim Dachboden ausbauen auf die schmalsten, nur 50 Millimeter breiten Metallprofile zurück. Die UW-Profile werden an Boden und Dachschräge verschraubt, die CW-Profile dann dazwischengestellt. Der maximale Profilabstand liegt bei 62,5 Zentimetern.

Tipp: Damit die Spachtelmasse schön cremig wird und lange verarbeitbar bleibt, streuen die Profis das Pulver von Hand ins Wasser und lassen das Ganze "eine Zigarettenlänge" lang sumpfen. Erst danach wird durchgerührt.
Drempel
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Schritt 1/7: UW-Profil

Zur Schallentkopplung klebt man den UW-Profilen, die an Boden und Giebelwand verschraubt werden, ein Dichtband auf die Unterseite.

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Schritt 2/7: Akkuschrauber bohren

Schnellbauschrauben mit Grobgewinde halten das Bodenprofil auf den OSB-Platten. Die im Profil eingestanzten Löcher sind für die Schrauben zu groß.

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Schritt 3/7: Trockenbau-Schraube

Gipsplattendübel fixieren das obere UW-Profil in der Dachschräge: Bodenprofil hochloten, Löcher durch das Schrägenprofil vorbohren, Dübel eindrehen.

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Schritt 4/7: Metall schrauben

Schrauben werden durch eine Profilkante in die Gipsplattendübel eingedreht.

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Schritt 5/7: Platten festschrauben

Beginnen Sie mit der Beplankung am Fenster, und schneiden Sie die erste Platte winkelförmig zu. Dann liegt an der Fensterkante kein Plattenstoß.

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Schritt 6/7: Dachboden

Beginnen Sie mit der Beplankung am Fenster, und schneiden Sie die erste Platte winkelförmig zu. Dann liegt an der Fensterkante kein Plattenstoß.

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Schritt 7/7: Tiefengrund

Die Gipskartonfläche behandeln Sie abschließend mit einem Tiefengrund.

8. Dachboden ausbauen: Die Anschlussfugen abdichten

Anschlussfugen zwischen Wand und Wand oder Wand und Schräge sind deshalb kritisch, wenn Sie Ihren Dachboden ausbauen, weil sich die angrenzenden Bauteile bei Temperaturschwankungen immer in ihrer Längsebene ausdehnen und deshalb in verschiedene Richtungen arbeiten, da sonst Risse entstehen können.

Diese verhindern Sie, indem Sie am Übergang von Gipsplatte zu Gipsplatte (Innen- und Außenecken) ein Gewebeband in die Spachtelmasse einarbeiten, das diese Zugspannung aufnimmt. Bei Übergängen verschiedener Materialien (Giebelwand) füllen Sie die Fuge mit einer dauerelastischen und überstreichbaren Masse – nicht mit Silikon!

Anschlussfugen
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Schritt 1/4: Kleber anbringen

Für das Einarbeiten des Gewebebands spachteln Sie die Ecke vor, drücken das Band ein und spachteln vorsichtig nach.

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Schritt 2/4: Silikon

Anschlussfugen zur Giebelwand spritzen Sie mit einer dauerelastischen Masse sauber aus. Schneiden Sie die Kartuschenspitze etwa auf Fugenbreite ab, am besten schräg.

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Schritt 3/4: Abzieher

Mit einem Abzieher lässt sich dien och frische Masse sauber ausrunden oder anfasen. Wichtig: DieMasse sollte nur an zwei Flanken haften, nicht die Fuge komplett ausfüllen.

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Schritt 4/4: Verfugter Dachboden

Die Anschlussfugen müssen sorgfältig ausgeführt werden, das machen Sie am besten ganz zum Schluss.

9. Dachboden ausbauen: Zwischenwände ziehen

Zum Stellen der Zwischenwand beim Dachboden ausbauen benötigen Sie neben den Gipskartonplatten Metallprofile: Die UW-dB-Profile haben eine U-Form, werden an Boden und Decke geschraubt und halten die senkrechten CW-dB-Profile, an denen die Platten verschraubt werden.

Das "dB" (Dezibel) steht für erhöhten Schallschutz, der durch eine durchgehende Riffelung bei der Profilarten erreicht wird. Wie beim Drempel bekleben Sie die Unterseiten der UW-dB-Profile mit einem entkoppelnden Dichtband, bevor Sie sie an Boden und Decke verschrauben. Der Profilabstand der CW-Ständer liegt hier bei 60 cm, das entspricht der Plattenbreite.

Zwischenwände
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Schritt 1/8: Stahl schneiden

Mit dem Knabberer haben die beiden Profis von Knauf die Profile exakt auf Länge gebracht. Für Selbermacher funktioniert eigentlich auch eine simple Blechschere.

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Schritt 2/8: Wand Stahlträger

Bevor sie die UW-Profile verschrauben, stellen die Profis die CW-Profile ein. Bei hochkant verlegten Platten entspricht der Profilabstand der Plattenbreite (60 cm).

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Schritt 3/8: Wand aufbauen

Das Passstück unter den Platten verschrauben die beiden am Übergang zur Giebelwand. Am freien Ende der Trennwand steht eine ganze Platte.

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Schritt 4/8: Glasfaserwolle einsetzen

Ist eine Seite beplankt, wird der Hohlraum mit Trennwanddämmung für optimalen Schallschutz gefüllt.

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Schritt 5/8: Platte einsetzen

Es folgt wieder eine raumhoch abgeschnittene Platte.

Schritt 6/8: Wand befestigen

Als kleine Trennwand innerhalb des Bades und Vorwandelement für das Waschbecken montieren die Knauf-Jungs ein weiteres Ständerwerk mit Gipsplattendübeln an der Zwischenwand.

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Schritt 7/8: Wand einbauen

Bei der Beplankung geht’s mit der oberen Abschlussplatte los.

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Schritt 8/8: Trennwand

Der fertige Wandstummel ist nicht mit Trennwanddämmung gefüllt.

10. Dachboden ausbauen: Die Elektrik

Das Schöne an den Trockenbauwänden ist die Tatsache, dass Sie die Löcher für die Elektroinstallationen ganz einfach mit dem Akkuschrauber und einer Lochsäge herstellen können – kein mühseliges, schmutziges Stemmen und Bohren ist hier angesagt.

Auch die Leitungen selbst können Sie in den Hohlräumen gut verlegen, hier gibt es keine Vorschriften beim Ausbau des Dachbodens hinsichtlich der in Massivwänden einzuhaltenden Installationszonen. Die Steckdosen selbst sollten allerdings einen Bodenabstand von etwa 30 Zentimeter, die Lichtschalter von 105 Zentimeter haben.

Wollen Sie Lichtschalter und Steckdosen kombinieren, so gelten die 105 cm Bodenabstand für die mittlere Hohlwanddose. Schauen Sie sich die Spots und die Leitungslänge genau an, bevor Sie die Löcher bohren, um sich nachträgliche Verlängerungsarbeiten zu ersparen.

Tipp: Setzen Sie für die Doppelsteckdosen Doppel-Hohlwanddosen ein und nicht zwei Einzeldosen. Die sind mit unter schwieriger zu bohren, da sie sich am Rand nicht überlappen dürfen. Für die Lichtspots in der Decke ist eine gute Lichtplanung erforderlich.

Die Leitungen, Dosen und Spots können Sie selbst installieren und verdrahten. Den Anschluss an den Hausstrom sollten Sie dem Elektriker überlassen.

Elektrik
Dachboden ausbauen
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Schritt 1/6: Loch bohren

Zeichnen Sie sich die Lage der Spots an der Decke an, und bohren Sie die dafür passenden Löcher (Durchmesser steht in der Montageanleitung Ihrer Spots). Beachten Sie unbedingt die Länge der Verbindungskabel der Spots, die ist meist kurz.

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Schritt 2/6: Kabel verlegen

Ziehen Sie das stromführende Kabel aus einem der Löcher, und schieben Sie den Trafo der Lichtspots rein.

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Schritt 3/6: Kabel verlegen

Die Verbindungskabel der Spots ziehen Sie sich mit einem gebogenen Draht durch die Löcher und verbinden sie mit dem Trafo. Den schließen Sie dann an das stromführende Kabel an.

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Schritt 4/6: Zubehör

Wollen Sie eine Doppelhohlraumdose setzen, bohren Sie zunächst die beiden Löcher und schneiden die Stege mit dem Cutter heraus.

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Schritt 5/6: Wandkabel

Das stromführende Kabel und die Leitung zum Lichtziehen Sie von hinten durch die Dose.

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Schritt 6/6: Wanddose befestigen

... bevor Sie sie in der Lochlaibung mit den Aufklapphaken hinter der Dose fixieren.

Mit der richtigen Planung und hochwertigen Baustoffen steht dem Ausbau des Dachbodens so nichts mehr im Wege.

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