Dachflächenfenster

Dachfenster einbauen

In jedem Baumarkt bekommt man heute Dachflächenfenster. Aus gutem Grund, denn sie sind einfach zu montieren und ideal für alte Dächer, unter denen nur etwas Licht zum Wohnen fehlt. Wir zeigen, wie Sie das Dachfenster einbauen.

Dachfenster einbauen
Dachfenster einbauen - es werde Licht!© Sven Böttcher - stock.adobe.com

Drei Zimmer und ein Dachboden. So oder so ähnlich sehen viele Obergeschosse in deutschen Altbauten aus. Oft schlummern so unter den alten Dächern traumhafte Wohnräume, gerade für junge Leute ist da der Dachboden-Ausbau interessant. Leider haben diese Dachzimmer oft sehr kleine Fenster, die nur wenig Licht unters Dach bringen. Damit Dachraum als bewohnbar gilt, schreiben die meisten Bauordnungen eine Glasfläche von mindestens 12,5 % der Grundfläche vor.

Achtung: Als Grundfläche zählt unter dem Dach nur die Fläche, die mindestens 1,5 m lichte Höhe zwischen Fußboden und Dachschräge hat.

Um die Glasfläche zu vergrößern und den Raum bewohnbar zu machen, können Sie Fenster in teure Gauben, in die Giebelwand oder in die Dachfläche einbauen. Dachflächenfenster sind so weit vorgefertigt, dass Selbermacher mit etwas DIY-Praxis das Dachfenster selbst einbauen können. Allerdings geben die Hersteller ihre Garantie nur, wenn man die Dachfenstermontage von Profis machen lässt. Aber das Risiko, etwas falsch zu machen, ist gering.

Ausgenommen sind hier nur Arbeiten am Dachstuhl, für die man die tatkräftige Hilfe eines Zimmermanns braucht. Das ist immer dann nötig, wenn das gewünschte Fenster breiter ist als der lichte Abstand zwischen den Sparren. Hier muss nämlich aus mindestens einem Sparren ein Stück herausgesägt werden und dieser über zwei Kanthölzer mit den nächsten durchlaufenden Sparren verbunden werden – das nennt man Wechselung. Übrigens: Der Einbau eines Dachflächenfensters, egal welcher Größe, braucht keine Genehmigung.

Wollen Sie nur das alte Dachfenster gegen ein neues tauschen, dann geht das umso leichter!

Dachfenster kaufen

Nehmen Sie beim Einkauf des Fensters unbedingt die Beratung eines Fachverkäufers in Anspruch. Lassen Sie sich aber für ein altes, ungedämmtes Dach keinen zusätzlichen Dämmrahmen aufschwatzen. Der kostet unnötig Geld und hat nur in Dächern mit moderner Dämmung Sinn. Wer sein altes Dach später von außen dämmt, wird die neue Dämmung sowieso direkt ans Fenster anschließen.

Die Beratung braucht man aber, weil Dachenflächenfenster, Eindeckrahmen und weiteres Montagezubehör in Einzelsets verkauft werden. Diese haben für Laien völlig unverständliche Kürzel als Bezeichnung.

Nur ein geübter Profi kann problemlos zuordnen, welches Bauteil sich dahinter verbirgt, und den Überblick über alle benötigten Montageteile behalten.

Dachfenster
Das Dachfenster "Cabrio" von Velux© Bordes

Beispiel: Das "Cabrio" von Velux ist mit seinen Maßen 94 x 225 cm ein wahres Einfallsstor für das Tageslicht, und allein seine Anwesenheit verändert einen Dachraum total. Der Einbau ist beim "Cabrio" allerdings besonders knifflig, weil die Fensterlösung aus zwei getrennt bedienbaren Fenstereinheiten – einem größeren und einem kleineren – besteht, die zu einem ansehnlichen Mini-Balkon ausgeklappt werden können.

Dachfenster einbauen: Die Vorbereitung

Wichtig ist beim Einbau der Dachflächenfenster die richtige Vorbereitung: Eine Gipsbauplatte wiegt zwischen 10 und 12,5 kg pro Quadratmeter, je nach Dachflächengröße kommen schon mal ein paar Tonnen zusammen. Grundsätzlich sollten Sie Ihren Dachraum vor den Arbeiten also mit einem Statiker untersuchen, der den Zustand und die Dimensionierung der Dachhölzer in Augenschein nimmt. Wenn dieser grünes Licht gibt, können Sie loslegen.

Hinweis: Dämmwolle aus den 70er-Jahren zu entfernen ist wahrlich kein Spaß, vor allem weil sie oft mit allerlei Alufolien oder sonstigen Bahnen kaschiert ist. Tragen Sie beim Arbeiten unbedingt eine Atemmaske gegen Faserstäube. Die alten Dämmmatten sollten Sie für den Abtransport in spezielle Fasersäcke packen. Modernen Mineralfasermatten und -rollen für den Einbau jucken erheblich weniger.

Auch das Material des Dachfensters muss gut überlegt sein. Zur Auswahl steht oft Holz oder Kunststoff:

  • Holz ist schön, aber pflegeaufwendig: es muss in regelmäßigen Abständen abgeschliffen und neu mit einem Schutzanstrich versehen werden. Besonders die Außenseite braucht am besten jährliche Pflege. Außerdem sind die feuchteempfindlichen Holzrahmen für ein Badezimmer nicht unbedingt die beste Wahl.
  • Kunststoff ist nahezu unkaputtbar und heutzutage auch in täuschend echter Holzoptik erhältlich: PVC-Fensterrahmen sind wasserfest und pflegefrei, abgesehen von gelegentlichem Säubern mit einem feuchten Lappen.

Welches ist das richtige Dachfenster - neben dem Material muss auch die Bauweise (Schwing- oder Klappfenster) berücksichtigt werden. Schwingfenster sind ideal, wenn Möbel den direkten Zugang zur Fensterbrüstung versperren. Mit oben montierter Griffleiste sind sie trotzdem gut zu bedienen. Klappfenster stehen geöffnet nicht in den Raum hinein, haben aber ihren Griff unten, so dass man zum Schließen in die Fensteröffnung treten muss. Dafür kann man sich aus offenen Klappfenstern hinauslehnen.

Dachfenster
Schwing- oder Klappfenster?© T. Straszburger

Dachfenster einbauen: Die richtige Fensterhöhe

Damit nicht nur von draußen Licht durchs Dachflächenfenster fällt, sondern man auch hinaussehen kann, muss man eine bestimmte Einbau- und Fensterhöhe beachten. Bei Fenstern mit Obenbedienung ist eine Unterkante des Fensterglases von etwa 90 cm ideal. Bei Untenbedienung sind 120 cm zu empfehlen, damit man eine ausreichend hohe Brüstung hat. Der Montagerahmen muss gut 10 cm tiefer eingebaut werden.

Das Fenster sollte je nach Dachneigung eine Länge haben, die eine Oberkante des Fensterglases in rund 200 cm Höhe ergibt. Die Zeichnung zeigt geeignete Längen bei verschiedenen Dachneigungen:

Dachfenster
Je nach Dachneigung sollte das Fenster höher oder tiefer eingebaut werden.© T. Straszburger

Dachfenster einbauen: Schritt für Schritt

Zum Verstehen der Montageanleitung sollten Sie vor Beginn die Einzelteile des Fensterbausatzes einmal ausbreiten und die beiliegenden Montagewinkel anschrauben.

Im ersten Schritt muss das Loch ins Dach, auch wenn es etwas Überwindung kostet. In vielen alten Dächern stößt man dabei auf wenig oder gar keine Dämmung, so dass man leicht von innen an die Dachhaut kommt.

Die Dachpfannen sind dann meist tradtionell mit Mörtel verstrichen oder in Dachpapptaschen, so genannten Pappdocken, gelegt. Die Docken werden mit einem Cutter eingeschnitten, der Mörtel vorsichtig abgeschlagen. Anschließend die erste Pfanne nach innen ziehen und dann alle Pfannen im Fensterbereich plus umlaufend eine Reihe abnehmen.

Ausschnitt fürs Dachfenster
Ausschnitt
© Chris Lambertsen

Schritt 1/4: Ausschnitt im Dach anzeichnen

Aller Anfang ist staubig. Der Ausschnitt im Dach wird zunächst mit Hilfe einer Wasserwaage angezeichnet. Zuvor nochmal auf die Bauzeichnungen des Hauses sehen, um die Sparrenlage einzumessen. Dann mit einem Winkelschleifer und Steintrennscheibe Putz und Putzträger (hier Reet) schlitzen.

Dämmung herausnehmen
© Chris Lambertsen

Schritt 2/4: Dämmung herausnehmen

Danach wird der Putz mit einem schweren Fäustel und, wenn nötig, mit einem Meißel abgeschlagen. Dann den Putzträger von den Sparren entfernen. Wenn vorhanden, auch die Dämmung herausnehmen.

Pfannen abnehmen
© Chris Lambertsen

Schritt 3/4: Pfannen abnehmen

Jetzt sieht man von Innen auf die Dacheindeckung. Hier ist sie nur verstrichen, manchmal liegt sie auch in Pappdocken. Mörtel oder Pappdocken entfernen und die Pfannen nach innen abnehmen.

Dachlatten heraussägen
© Chris Lambertsen

Schritt 4/4: Dachlatten heraussägen

Bevor die Zimmerleute ran müssen, können Sie noch die Dachlatten heraussägen.

In diesem Schritt kann auch die Dachöffnung vergrößert und das neue Fenster eingepasst werden. Dabei helfen neue Sparren und Wechsel. Allerdings sollten die Arbeiten an der Dachkonstruktion von einem Experten gemacht werden.

Dachflächenfenster neu setzen
Sparrenteile herausschneiden
© Chris Lambertsen

Schritt 1/4: Sparrenteile herausschneiden

Reicht der Platz zwischen zwei Sparren nicht, muss ein "Wechsel" eingebaut werden, der ein oder mehrere Sparrenfelder überbrückt. Dieser Eingriff in den Dachstuhl ist nichts für Selbermacher, hier muss der Profi (Zimmermann) ran! Bevor Sparrenteile, die im Weg sind, herausgeschnitten werden, hat der Zimmermann die Sparren innen abgestützt.

Schwerlastwinkel
© Chris Lambertsen

Schritt 2/4: Schwerlastwinkel

Mit Schwerlastwinkeln verbindet der Zimmermann die Wechselhölzer, die volle Sparrentiefe haben, mit den durchlaufenden Sparren. Die abgesägten Sparren werden ebenfalls mit voll ausgenagelten Winkeln mit dem Wechsel verbunden.

Außenarbeiten
© Chris Lambertsen

Schritt 3/4: Außenarbeiten

Viele Arbeiten müssen dabei von außen erledigt werden. Noch ein Grund, dies dem Profi zu überlassen.

Pfettendächer
© Tillman Straszburger

Schritt 4/4: Pfettendächer

Bei Pfettendächern verzichten Profis oft auf eine Abstützung, da die waagerecht verlaufenden Pfetten die Sparren halten. Die beiden quer laufenden Wechselhölzer leiten die Lasten des durchtrennten Sparrens auf die nebenliegenden Sparren ab.

Ist die Dachöffnung in der richtigen Größe und die Konstruktion mit Sparren und Wechseln stabilisiert, kann nun das neue Dachfenster eingesetzt werden. Die Montage ist hier für geübte Heimwerker eher unkompliziert, wenn man sich an die Montageanleitung des Herstellers hält.

Dachflächenfenster einbauen
Fensterflügel aushängen
© Chris Lambertsen

Schritt 1/12: Fensterflügel aushängen

Vor der Montage wird der schwenkbare Fensterflügel ausgehängt. Dazu muss eine Arretierung im Fenstergelenk mit dem Schraubenzieher entriegelt werden.

Montagewinkel anschrauben
© Chris Lambertsen

Schritt 2/12: Montagewinkel anschrauben

Dann werden Montagewinkel am Rahmen angeschraubt, bevor dieser damit in der Dachöffnung von außen auf die Wechselhölzer verschraubt wird.

Blechteil
© Chris Lambertsen

Schritt 3/12: Blechteil

Jetzt kommen die wichtigsten Arbeitsschritte: Die Montage des Eindeckrahmens, der später das Regenwasser sicher und dauerhaft ableiten soll. Begonnen wird mit dem unteren Blechteil, das eine ausladende Schürze für den Anschluss an die Dachpfannen hat.

Schaumstoffkeil verbinden
© Chris Lambertsen

Schritt 4/12: Schaumstoffkeil verbinden

Dann werden die beiden seitlichen Eindeckbleche mit einem integrierten Schaumstoffkeil durch einfaches Umbiegen einer Lasche mit dem unteren, bereits montierten Blech verbunden. Dieser Schaumstoffkeil verhindert später eine durchgehende Kältebrücke am Fensterrahmen.

Abdeckblech verschrauben
© Chris Lambertsen

Schritt 5/12: Abdeckblech verschrauben

Als nächstes werden die Abdeckbleche auf dem Schwenkarm festgeschraubt.

Abdeckung verschrauben
© Chris Lambertsen

Schritt 6/12: Abdeckung verschrauben

Der Klappmechanismus des Dachfensters bekommt zunächst eine fest verschraubte Abdeckung und...

Abdeckung einsetzen
© Chris Lambertsen

Schritt 7/12: Abdeckung einsetzen

...eine zusätzliche, die einfach eingesteckt und mit zwei Schrauben in ihrer Lage gesichert wird. Sie dreht später mit dem gesamten Fensterflügel auf.

Eindeckrahmen aufsetzen
© Chris Lambertsen

Schritt 8/12: Eindeckrahmen aufsetzen

Ebenso wie der untere und mittlere Eindeckrahmen wird nun das obere Teil des Eindeckrahmens aufgesetzt und per Laschen fixiert.

Pfannen schneiden und schlitzen
© Chris Lambertsen

Schritt 9/12: Pfannen schneiden und schlitzen

Die Rahmen sind fertig montiert. Jetzt wird die Dachdeckung wieder komplettiert: Die Pfannen werden mit dem Winkelschleifer auf entsprechende Länge und Breite geschnitten und geschlitzt.

Pfannen verschrauben
© Chris Lambertsen

Schritt 10/12: Pfannen verschrauben

Die Pfannen werden aufgelegt, so dass sich der Keil zum Fenster neigt, und durch den Schlitz angeschraubt.

Schürze anpassen
© Chris Lambertsen

Schritt 11/12: Schürze anpassen

Die Schürze am Unterrand des Eindeckrahmens mit den Händen den Pfannen anpassen und dann mit dem Gummihammer den Rand passend schlagen.

Fenster einhängen
© Chris Lambertsen

Schritt 12/12: Fenster einhängen

Zum Schluss den zu Beginn ausgehängten Fensterflügel über Kopf halten, so dass die Abdeckbleche oben liegen und zum Haus zeigen. Ansetzen und andrücken, bis die Fenstergelenke wieder einrasten.

Dachfenster einbauen: Innenfutter anpassen

Für Dachflächenfenster bieten Hersteller meist auch passende Innenfutter an, um die Laibung des Fensterausschnitts zu verkleiden. Das Futter wird wird in der Regel aus den gleichen Gipsplatten hergestellt wie der Rest der Beplankung.

Sie lassen sich der Dachschräge leicht anpassen: Mit einem großen Karton, an den man mit einem Faden ein Gewicht hängt, ermittelt man den Winkel, in dem die Enden der Seitenteile gekürzt werden. Dann wird das Futter montiert und eingesetzt.

Dachfenster einbauen: Innenverkleidung
Pendel
© Bordes

Schritt 1/4: Pendel

Das Pendel gibt den Winkel vor.

Schablone zuschneiden
© Bordes

Schritt 2/4: Schablone zuschneiden

Mit der Schere schneiden Sie die Schablone entlang der Perforation an der Stelle ab, die Sie mit dem Pendel vorher bestimmt haben.

Rahmenklammern
© Bordes

Schritt 3/4: Rahmenklammern

Die Rahmenklammern in die Nut des Rahmens schrauben. Für unser Fenster benötigen wir vier pro Seite. Die genaue Position ist markiert.

Seitenteile zuschneiden
© Bordes

Schritt 4/4: Seitenteile zuschneiden

Die Seitenteile auf der Rückseite mit dem mit der Schablone gemessenen Winkelbereich anzeichnen und vorsichtig mit der Stichsäge zuschneiden.

Hinweis: Ein Pendel auf der Dachschrägenschablone vom Hersteller zeigt Ihnen den Winkel an, in dem Sie die Seitenteile der beiden Innenfutter abschneiden müssen. Die Winkel sind in unterschiedliche Bereiche (1–4) eingeteilt, das erleichtert das Maßnehmen und den Zuschnitt.

Genaues Arbeiten ist beim Zusammenbau der Innenverkleidung gefragt. Beim Sägen und Verschrauben außerdem mit ein wenig Fingerspitzengefühl herangehen, das Material ist sehr dünn und sollte nicht verkratzen.

Dachfenster einbauen: Innenrahmen zusammensetzen
Klammer-Verbindungen
© Bordes

Schritt 1/6: Klammer-Verbindungen

Die Gegenstücke zu den bereits eingesetzten Klammern schlagen Sie mit dem Hammer in die markierten Stellen der beiden Seitenteile.

Innenfutter
© Bordes

Schritt 2/6: Innenfutter

Das längere Innenfutter des Fensters setzen Sie aus den rechtwinklig auf die passende Länge zugeschnittenen Seitenteilen zusammen.

Winkelschnitt prüfen
© Bordes

Schritt 3/6: Winkelschnitt prüfen

Den Winkelschnitt und die Lage der Halteklammern überprüfen Sie, indem Sie Ihr Seitenteil in die Nut des Fensters schieben.

Kopf- und Fußteil
© Bordes

Schritt 4/6: Kopf- und Fußteil

Kopf- und Fußteil schneiden Sie erst nach dem Zusammenbau der insgesamt sechs Rahmenteile auf die erforderliche Tiefe ab.

Blendrahmen
© Bordes

Schritt 5/6: Blendrahmen

Den Blendrahmen setzen Sie zum Schluss einfach aus einzelnen Elementen auf und fixieren diese mit Hilfe kleiner Winkel an den Seitenteilen.

Innenfutter einrasten
© Bordes

Schritt 6/6: Innenfutter einrasten

Nach einem hörbaren Einrasten sitzt das Innenfutter richtig. Bis die Position genau stimmt, sind eine ruhige Hand und etwas Geduld gefragt.

Wichtig: Dachfenster müssen luftdicht sein:
Gerade in Fensterlaibungen von Dachflächenfenstern entstehen häufig Wärmebrücken, und der Schimmel ist früher oder später zur Stelle. Grund dafür ist oft ein mangelhafter nicht luftdichter Anschluss der Dampfbremsfolie an die Dachfenster. Zum Fenster passende Dampfbremsschürzen bieten Ihnen die Möglichkeit, den Anschluss selbst zu machen, allerdings ist hier Sorgfalt gefragt. Das gilt besonders für den Umgang mit dem Cutter.

EXTRA: Sonnenschutz und Fliegengitter fürs Dachfenster

Gerade unter dem Dach kann es durch die Dachschräge schon mal unerträglich heiß werden. Abhilfe schafft dann neben der Dämmung das richtige Beschattungssystem. Lesen Sie hier alles zum Thema Sicht- und Sonnenschutz fürs Dachfenster.

Bei schrägen Dachfenstern, die zum Öffnen gekippt oder aufgeklappt werden, ist es nicht immer ganz einfach ein passendes Fliegengitter zu finden. Hier finden sie verschiedenen Lösungen zum Insektenschutz für Fenster.

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